LE BULLETIN DE LA BIPEDIE INITIALE

Editée par le Centre d'Etude et de Recherche sur la Bipédie Initiale :

BIPEDIA

A Review from the STUDY and RESEARCH CENTER for INITIAL BIPEDALISM


Pour tout renseignement complémentaire, vous pouvez contacter :
M. François de Sarre,
par e-mail


BIPEDIA14

( mars 1997 )

Sommaire :

 


LA BIPÉDIE DES NÉANDERTALIENS

par René LAURENCEAU

 

  L'Homme n'a pas inventé la bipédie. Le grand tyrannosaure de quinze mètres est parfaitement bipède. Ses deux petites pattes de devant ne peuvent en aucun cas lui servir pour la marche. Le tyrannosaure marche et court uniquement sur ses deux pattes de derrière, mises en mouvement par ses deux énormes cuisses. Certains diront que le tyrannosaure triche. Il n'est bipède que grâce à sa lourde queue qui fait contrepoids. Faut-il parler de tripédie pour le tyrannosaure ?

  Admettons que le tyrannosaure soit tripède. Mais tous les oiseaux sont bipèdes, qu'ils sautillent comme le moineau, qu'ils marchent comme le pigeon, qu'ils courent comme l'autruche, ou qu'ils se dandinent comme le pingouin.

  Néanmoins, la bipédie ne convainc pas tout le monde. Les mammifères généralement regardent avec beaucoup de méfiance les acrobaties sur deux pieds. Sans aller jusqu'à l'hexapédie des insectes ou l'octopédie des araignées, les mammifères le plus souvent préfèrent la quadrupédie. Le cheval arrive même à dormir sur ses quatre pattes, prêt à partir à la moindre alerte.

  Parmi les mammifères, l'homme semble faire exception. Pour libérer ses mains, dit-on, l'homme doit marcher sur ses deux pieds. Mais tous les hommes n'ont pas envie de libérer leurs mains. Se redresser, c'est perdre le contact avec le sol, d'une certaine manière. L'homme de Néandertal, qui fut toujours chasseur et jamais cultivateur, peut vouloir garder au maximum le contact avec le sol, pour mieux flairer.

  Le russe Boris Porchnev ( 1905-1972 ) enquêta dans le Caucase. Les populations locales disent avoir vu, jusque dans les années 30, des hommes sauvages, nus et velus, courir le soir, les narines au ras du sol, prenant appui sur les phalanges repliées de leurs mains, comme les gorilles. Boris Porchnev fait de ces hommes sauvages des néandertaliens. Des hommes, donc, même après l'australopithèque et le fameux homme "debout", préfèrent parfois la quadrupédie, si l'on en croit Porchnev, à la bipédie.

  C'est que la bipédie, cette vieille invention, n'est pas la solution-miracle, merveilleuse en toutes circonstances. On peut la découvrir, l'oublier, la redécouvrir et l'oublier à nouveau. C'est ce que semble faire le véritable chasseur, qui rêve d'imiter son chien.

Reproduction de l'HOMME PONGOÏDE à l'état vivant ( par Alika LINDBERG in HEUVELMANS 1974 )

 

 

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ZUM HOMO SAPIENS SAPIENS

von Manfred THOMAS

 

  In Mesopotamien lebten die Sumerer. Ihre schriftlichen Überlieferungen sind die Ältesten und stammen etwa aus 5000 v.Chr. Sie dürften sich mit der Darstellung der Entstehung des Homo sapiens sapiens beschäftigen. Das ist bedeutsam, weil aktuelle Untersuchungen von Fossilienfunden ergeben haben sollen, der Mensch sei in der Zeit von 300.000 bis 700.000 v.Chr. als eigene Art entstanden, als HOMO SAPIENS.

  Es ist nicht anzunehmen, dass sich die Sumerer-Überlieferungen in die graue Vorzeit erstrecken in Zeiträume von hundertausenden von Jahren vorher. Damit können die Sumerer bei ihren Darstellungen nicht vom Homo sapiens ausgegangen sein. Sie bringen daher Aussagen von der Existenz, dem Entstehen des Homo sapiens sapiens : seiner plötzlichen Entstehung. Damit dürfte gesichert sein, dass die Schaffung des Letzteren in einen glaubhafteren Zeitraum fallen und damit fallen die Mesopotamier in die letzte Gattung der menschlichen Art, unserer heutigen Unterart.

  Nach anthropologischen Auffassungen tritt der Homo sapiens sapiens nicht allmählich auf. F. Clark Howell und T.D. White von der Universität Berkeley, Kalifornien, sind der Meinung, diese Spezies sind plötzlich da. In Osteuropa eher als in Westeuropa. Etwa vor 30.000 Jahren.
  Rätselhaft bleibt dabei, es verschwindet zur gleichen Zeit etwa der Homo sapiens neanderthalensis, der Neanderthaler. So schnell vollzieht sich keine Evolution, auch die Darwinsche Entwicklungslehre braucht seine Zeit. Beide Wissenschaftler meinen, der abrupte Abgang des Neanderthalers sei eine entscheidende Frage der menschlichen Entwicklung.

  Wir müssen bei der Betrachtung der Menschwerdung von allen herkömmlichen Auffassungen abrücken.

  Die sumerischen Überlieferungen bringen uns eine klare Antwort. Sie sagen uns, ausserirdische Intelligenzen, die unseren Planeten für ihren Aufenthalt benötigten, hier lebten und arbeiteten, brauchten dringend für niedere Arbeiten helfende Werkzeuge. Werkzeuge mit einfacher Intelligenz. Aber einer solchen Intelligenz, die grösser war, als es der Neanderthaler vorzeigte. Durch Genmanipulation entstand schliesslich der Homo sapiens sapiens. Die Sorte Neanderthaler konnte auslaufen. Das tat sie auch.

  Es ist ein planvolles überlegtes Vorgehen übergeordneter Intelligenz.

  Damit entstammen wir dieser Unterart, sind das Produkt geplanten Eingriffs, sind im Grunde sklavisches Werkzeug höherer Intelligenz. Ausgestattet mit einem übergrossen EGO und einem erbärmlichen suizidischen Gewaltverhalten. Dabei bleibt die Frage offen, ob diese Art HOMO SAPIENS SAPIENS tatsächlich genetisch in dieser Form so gewollt wurde. Das bleibt unbeantwortet.

  Es kann nur spekuliert, vermutet werden. In eine mathematische Formel ist dieses Problem gegenwärtig nicht unterzubringen.
  Wird die Existenz des HOMO SAPIENS SAPIENS als Prämisse für weitere genetische Varianten gesetzt, dann ist es verständlich, diese Sorte als Ausgangsbasis für weitere Genexperimente, Mutationen zu machen. Klonische Veränderungen sind möglich. Aus der Hauptart HOMO SAPIENS SAPIENS zweigen sich alsdann Mensch-Tier-Formen ab, eine umgekehrte "EVOLUTION", vom Komplizierten hin zum Einfachen entwickelt sich. Ein kosmischer Kreislauf wirkt. Quanten schlagen um in neue Qualitäten. Darwin ade !
  Ewig ist die Bewegung durch INNEREN WIDERSPRUCH. Dieser Widerspruch ist. die alleinige Kraft für das perpetuum mobile des Universums. Selbstverständlich schliesst das ein, in grauer Vorzeit, vor hundertausenden von Jahren können durchaus Prä-astronauten wiederholt Einfluss auf den blauen Planeten genommen haben. Etappenweise kann es sich vollzogen haben mit zwischenzeitlichen Unterbrechungen, dem Verlassen der Erde und dem Wiederkommen und dem Besuch ANDERER interstellarer Intelligenz mit anderem Aussehen, anderer Augenstellung, Körpergrösse und Hautfarbe, anderen biologischen Ambitionen, Vorstellungen.

 

 

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EIN ALTERNATIVES BILD DER VORGESCHICHTE

von Horst FRIEDRICH

 

SUMMARY : The great work "Forbidden Archeology" by Cremo & Thompson shows that the orthodox view of prehistory has to be rejected. Instead we have to reckon with a scenario, in which modern man existed already in former geological ages. The evolution of mankind has, however, often been interrupted by gigantic natural cataclysms, which have - again and again - reduced civilized man to a much more primitive state, sometimes perhaps even to a brute-like existence. The thesis of Initial Bipedalism seems to fit this scenario. The cataclysms may mostly have been caused by comet or asteroid impacts and by displacements of the earth's axis ( "fast precessions" ). The alleged "Great Ice Age" may have lasted only several millennia and may have been caused by repeated, simultaneous pole displacements and impact events.

 

  Von verschiedenen kompetenten Autoren sind in den letzten Jahren - bildlich gesprochen - sehr grosse grundsätzliche Fragezeichen dick auf unser so gemeinhin "geglaubtes" Bild der Vorgeschichte gemalt worden. Betrachten wir etwa das voluminöse, höchsten akademischen Standards gerecht werdende Magnum opus von Michael Cremo & Richard Thompson ( 1 ) !

  Mit einem ungeheuerlichen Arbeitsaufwand an Recherchen sind die Autoren der Ausgrabungsgeschichte sämtlicher prähistorischer Menschenfunde nachgegangen, und zwar den von der schulwissenschaftlichen Orthodoxie letztlich akzeptierten - und in ihr "offiziell" propagiertes Weltbild inkorporierten - Funden ebenso, - wie den von ihr verworfenen.

  Das Ergebnis dieser gründlichen Recherchen und scharfsinnigkritischen Überlegungen der Autoren lässt sich in knappen Worten, aber unser vorgeschichtliches Weltbild umstürzend, mit folgenden Punkten umreissen :

  Die so verdienstvolle Arbeit von Cremo & Thompson hat zwei Schwachpunkte, die in einer Neuauflage unbedingt bereinigt werden sollten. Zwei höchst wichtige Punkte fehlen nämlich, die in einem solch epochalen Opus eigentlich zumindest hätten erwähnt werden müssen : erstens die prä - und protohistorischen Kataklysmen, und zweitens die Frage, wie fundiert eigentlich unsere Vorstellungen über die Zeitdauer der geologischen Perioden sind. Wobei auch das von unserer Eiszeit-Scholastik postulierte "Grosse Eiszeitalter" hintergefragt werden müsste ( 3 ).

  Wenn hochentwickelte Zivilisationen auch schon in vergangenen Erdzeitaltern auf unserem Planeten existiert haben, wir aber heute - zumindest auf der Erdoberfläche - keine Spur mehr von ihnen finden können, dann kann das seine Ursache nur in den unbezweifelbaren vor - und frühgeschichtlichen Kataklysmen ( 4 ) haben.

Side view of Tilde Mountain, Tuolumne County, California,
showing mines penetrating into Tertiary gravel deposits beneath the lava cap, shown In black
( Holmes 1899, p. 450 ).

  In goldhaltigen tertiären Kiesgeröll-Ablagerungen in Kalifornien fand man beispielsweise ausser Steinwerkzeugen auch Objekte, die vom vorzeitlichen Menschen handwerklichkünstlerisch bearbeitet waren. Man kann die Schwere der Kataklysmen ahnen, wenn man obige Abbildung betrachtet, die Cremo & Thompson, aus einer 1899er Veröffentlichung, in ihrem Buch abdrucken ( 5 ).

  Als unbestreitbares Ergebnis der so überaus gründlichen Recherchen von Cremo & Thompson bleibt festzuhalten : Das uns von der orthodoxen Vorgeschichtsforschung präsentierte Weltbild zur Entwicklung des Menschengeschlechtes ist unhaltbar geworden ! Man hatte dem Publikum die Ideologie des Darwinismus aufoktroyieren wollen, und so wurden eben die Ausgrabungsergebnisse so selektiert und manipuliert, dass das Ganze für unkritische Geister glaubhaft wirkte. - Vor Lug und Trug, typisch für Ideologien, wurde dabei durchaus nicht zurückgeschreckt, wie Cremo & Thompson zeigen.

  Da Cremo & Thompson uns ja nun die Augen geöffnet haben darüber, dass der Mensch in seiner heutigen Erscheinungsform schon seit unermesslichen Zeitaltern ( hierher gelangt aus dem Kosmos ? ), durch alle Erdumwälzungen hindurch, auf unserem Planeten gelebt hat, will es gänzlich unglaubwürdig erscheinen, dass er all diese riesigen Zeiträume hindurch nicht immer wieder erfolgreich versucht haben sollte, eine höhere - sogar technologisch entwickelte - Kultur hervorzubringen. Prähistorische hochentwickelte Zivilisationen, lange vor dem "Grossen Eiszeitalter" und der Tollmanschen Sintflut ( 6 ), sind nun unbedingt zu erwarten.

  Die auf den Seiten von BIPEDIA vertretene These, wonach der aufrechtgehende Mensch vor den Menschenaffen, "Affenmenschen", Halbmenschen etc., da war, und letztere durch einen Prozess der "Dehominisation" ( Entmenschlichung oder Tierwerdung ) aus ihm entstanden seien, wird also plötzlich aktuell !

  Allerdings wird nach des Verfasssers Meinung ein solcher Prozess der Entmenschlichung, des schrittweisen Zum-Tier-Werdens erst dadurch richtig verständlich - wie es ja kürzlich auch François de Sarre ( 7 ) angedeutet hat -, dass man die vorgeschichtlichen Kataklysmen mit ins Kalkül zieht.

  Velikovsky ( 8 ), der charismatische "Prophet" des ( Neo- )Katastrophismus war ja zwar in den 50er-Jahren unseres Jahrhunderts von der Orthodoxie heftig attackiert worden. Dabei hatte er aber doch nichts anderes getan, als den Katastrophismus des grossen Cuvier - immerhin eine der Vatergestalten der Geologie ! - der Vergessenheit zu entreissen, mit dem kleinen Unterschied, dass er auch spät-prähistorische, ja sogar protohistorische, Kataklysmen postulierte. Seit der Entdeckung des Endkreide-Impaktes durch L. & W. Alvarez und dem Tollmannschen Sintflut-Buch ist jedoch der Cuviersche Katastrophismus definitiv wieder in die Hallen akademischer Respektabilität zurückgekehrt.

  Heute erscheint es durchaus vertretbar, ein von den bisherigen Paradigmata doch erheblich abweichendes Szenario für die Vorgeschichte zu präsentieren. In diesem versuchsweisen Szenario haben Hochkulturen auf unserem Planeten seit mindestens Jahrhunderttausenden, wahrscheinlich schon seit Jahrmillionen, existiert, aber die Entwicklung war immer wieder von Kataklysmen unterschiedlicher Grössenordnung unterbrochen. Teile der Menschheit wurden also immer wieder von hochzivilisierten Verhältnissen in primitivste Lebensumstände oder - waren die Kataklysmen besonders vernichtend - in eine nur tierähnliche Existenz hinabgestürzt. Wobei es sein mag, dass die geologische Zeitskala zusammengeschoben werden muss. Die Menschheitsgeschichte bliebe auch dann noch unermesslich lang.

Niven's Mexican Buried Cities.
Now 7000 feet above level of sea.
Mountains 5000 feet higher intervening

 

  Mit welch fürchterlichen Kataklysmen unsere Vorfahren oft zu tun hatten, davon gibt auch, wie bei der ersten Abbildung vom Tuolumne Table Moutain in Kalifornien, die beigegebene zweite Abbildung einen Eindruck ! Es ist darin die Entdeckung William Nivens skizziert, der 1911 auf dem Stadtgebiet des heutigen Mexico City, unter Vulkanasche und zehn Metern Kiesgeröll, Sand und Lehm eine prähistorische, offensichtlich Kataklysmen zum Opfer gefallene Stadt fand ( 9 ).

  Ein Wiederauffinden der Nivenschen Artefakte und Grabungsberichte könnte zweifellos Licht auf die Datierung und näheren Umstände dieser vorgeschichtlichen Kataklysmen werfen. In einem Brief vom 13.6.1980 an den Verfasser bestätigte zwar der Kurator des American Museum of Natural History, Gordon Ekholm, dass viele der von Niven ausgegrabenen Artefakte, auch Tagebücher und Fotos noch in der Verwahrung des Museums seien. Es wurde aber bisher nicht nachgeforscht, ob sich darunter auch die Überreste von dieser speziellen Nivenschen Ausgrabungsstätte befinden. Momentan lässt sich also nicht sagen, in welchem Erdzeitalter diese Stadt - und die Zivilisation, von der sie Teil war - existiert haben könnte.

  Zur Ursache und Natur der Kataklysmen, die offenbar im Laufe der Erd - und Menschheits-Geschichte ungezählte Male grössere oder kleinere Regionen unseres Planeten verwüstet haben, sind verschiedene Varianten denkbar. Bei den auslösenden Ursachen ist nach heutigem Wissen vor allem an Kometen-Impakte ( wie die Tollmanns für das Sintflut-Ereignis postulieren ), besonders aber mit Impakten von Planetoiden der Apollo-Gruppe zu rechnen, die zahlreich sind und der Erde oft gefährlich nahe kommen. Wie Emilio Spedicato von der Universität Bergamo in einer verdienstvollen Pionier-Arbeit gezeigt hat, dürfte ein Impakt auf das Festland eine Eiszeit initiieren, ein Impakt in den Ozean hingegen eine Eiszeit beenden helfen ( 10 ).

  Bei Kometen - oder Planetoiden-Impakten ins Meer ist besonders mit vernichtenden, kilometerhohen ( d.h. Gebirgsketten überspülenden ) Riesen-Tsunamis zu rechnen, die allein schon genügt haben mögen, viele prähistorische Zivilisationen total zu vernichten. Spedicato schreibt zu den zivilisationsvernichtenden Folgen eines Planetoiden-Impaktes : "Kein Bauwerk entging der Vernichtung durch die Tsunamis und das ihnen vorauseilende Erdbeben ; in dieser Grössenordnung legt ein Tsunami eine Stadt nicht nur in Trümmer, sondern trägt diese Trümmer auch in weite Entfernung, sodass praktisch keine Spur mehr übrigbleibt".

  An zweiter Stelle ist mit plötzlichen Erdachsenverlagerungen zu rechnen, induziert etwa durch nahe vorbeiziehende andere kosmische Objekte, bis hin zur Polumkehr. Auch für solche prähistorischen Ereignisse spricht manches ( 11 ).

  Der Verfasser vermutet, dass das von unserer "Eiszeit Scholastik" postulierte -angeblich 1.000.000 Jahre lange - "Grosse Eiszeitalter" in Wirklichkeit maximal ein paar Jahrtausende lang war und uns durch eine Häufung von Impakt - und Erdachsenverlagerungs-Kataklysmen vorgespiegelt wird ( 12 ).

 

Anmerkungen and Literaturhinweise:

(1) Michael A. Cremo & Richard L. Thompson : "Forbidden Archeology", San Diego/Kalifornien, 1993.

(2) hierzu etwa das unentbehrliche Standardwerk von Ivan Sanderson : "Abominable Snowmen : Legend Come to Life", Philadelphia/New York, 1961 ; ebenso François de Sarre : "Das Überleben von Relikt-Hominoiden - wie Yeti and Sasquatch - aus der Sicht eines Zoologen", in : EFODON SYNESIS Nr. 17/1996.

(3) hierzu etwa die auf den Seiten der Zeitschrift EFODON SYNESIS ( Nr. 14-18/1996 ) geführte Eiszeit-Diskussion ; ebenso von C.G.S. Sandberg : "Ist die Annahme von Eiszeiten berechtigt ?", Leiden 1937.

(4) hierzu etwa Emilio Spedicato : "Apollo Objects, Atlantis and the Deluge : A catastrophical Scenario for the End of the Last Glaciation", in : NEARA JOURNAL, Vol. XXVI/ N°. 1-2, 1991.

(5) Cremo & Thompson, op. cit., p. 370.

(6) Alexander & Edith Tollmann ( ein Geologe and eine Paläontologin ) : "Und die Sintflut gab es doch", München 1993. Man beachte, dass Prof. Tollmann korrespondierendes Mitglied der österreichischen and der bayerischen Akademien der Wissenschaften ist.

(7) de Sarre : op. cit.

(8) Immanuel Velikovsky : "Earth in Upheaval", London 1956. Dieses Buch ist das Standardwerk des modernen ( Neo- ) Katastrophismus !

(9) Diese Entdeckung wurde auffällig hartnäckig "übersehen".
Vielleicht auch, weil darüber nur in einem sehr um strittenen Buch berichtet wurde: James Churchward :
"The Lost Continent, of Mu", London 1959. Von dort ( p. 229 ) stammt auch die hier wiedergegebene Skizze, wobei unklar ist, ob sie von Niven oder seinem Freund Churchward stammt. Churchward gibt seitenlang ( pp. 230-239 ) Nivens Ausführungen zu dieser Ausgrabung wieder, ohne seine Quelle zu benennen.

(10) Spedicato : op. cit.

(11) hierzu etwa von Horst Friedrich : "Die Eiszeit-Lehre and Peter Warlows 'Magic-Top'- Szenario", in : EFODON SYNESIS Nr. 17/1996. Ausführlich dazu Peter Warlow : "Geomagnetic Reversals ?", ursprünglich veröffentlicht in JOURNAL OF PHYSICS A ( Math. & Gen. ) 11 N° 10/1978 ( pp. 2107-2130 ), später abgedruckt in : S.I.S. REVIEW, Journal of the Society for Interdisciplinary Studies, Vol. III/N° 4, 1979 ( pp. 100-112 ).

(12) hierzu auch empfehlenswert von Heribert Illig : "Die veraltete Vorzeit", Frankfurt a. Main 1988.

 

 

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EVOLUTION, DETERMINISME, MATERIALISME

par Carlos BONET BETORET

 

SUMMARY : In this article, we make a criticism of the theories which defend an explanation of the evolutionnary process, probability or finalism. Our own theory defends a model, which is determinist and can be explained with the sentence : "Neither God nor Hazard". Also we claim to defend the philosophical theory of the dialectic materialism, after the marxist school.

 

INTRODUCTION

  Charles Darwin ( 1809-1882 ) est réputé à juste titre comme le plus grand homme de science de tous les temps, pour avoir démontré de façon expérimentale que l'évolution n'était pas une théorie, mais la réalité.

  Avant Darwin, tout le monde croyait que les êtres vivants résultaient d'une série de miracles fantastiques, l'œuvre de Dieu ou d'entités surnaturelles.

  Après la parution en 1859 de "L'origine des espèces", l'on dut admettre que les êtres vivants étaient le résultat de transformations naturelles de la matière. Mais bien sûr, Darwin avait non seulement démontré la réalité objective de l'évolution, mais il avait donné aussi une explication de la façon dont cela se produisait. Nous appelons "darwinisme classique" la théorie sur les variations au sein des populations et sur le mécanisme de sélection naturelle.

  Cependant, à la publication de "L'origine des espèces", cette théorie fut très critiquée, même par des hommes de science qui étaient d'accord avec Darwin pour considérer l'évolution comme un fait établi, Aujourd'hui, il y a beaucoup de théories sur l'évolution, plus ou moins en accord ou en désaccord avec le darwinisme classique", et il faudrait plusieurs livres pour toutes les commenter. Dans cet article, nous allons discuter des théories qui se proposent d'expliquer l'origine de l'évolution : c'est-à-dire, qui étudient les causes globales de la transformation des êtres vivants. Nous distinguons 3 théories :

  1. Le probabilisme : l'évolution est le seul produit du hasard

  2. Le finalisme : l'évolution est le produit d'une force spirituelle

  3. Le déterminisme : l'évolution est produite par une énergie matérielle

  Nous allons d'abord commenter les théories les plus extrêmes, c'est-à-dire le probabilisme et le finalisme, et puis nous en viendrons au déterminisme que l'on pourrait résumer par l'expression : "ni dieu ni hasard".

 

THÉORIE PROBABILISTE ( ou ALÉATOIRE )

  Darwin secoua très fort les croyances religieuses de ses contemporains quand il réussit à montrer que l'homme n'était pas un miracle du monde surnaturel, mais le descendant de formes animales plus primitives. Mais surtout, ce qui bouleversa le plus la société du XIX° siècle, c'était que selon la théorie de Darwin, l'évolution n'était pas dirigée vers la formation de l'homme, et que celui-ci n'était pas le but obligé de la vie. D'après le "darwinisme classique", l'évolution est la conséquence de petites variations aléatoires qui se produisent dans une population, et la sélection naturelle favorise les variations qui confèrent un avantage. Ainsi les changements historiques du monde vivant se produisent seulement par le jeu de la variation et de la sélection : il n'y a pas de progrès qui soit dirigé vers l'apparition d'organismes, à chaque fois plus parfaits. Donc, pour Darwin, l'évolution est un pur produit du hasard, sans déterminisme, finalité ni progrès, et on ne peut. pas parler de but ou d'objectif.
  C'est pour ce motif que beaucoup de scientifiques évolutionnistes de l'époque de Darwin ne voulurent pas accepter son explication de l'évolution. Il y avait un grand nombre de biologistes qui croyaient. que l'évolution était dirigée, vers la formation finale de l'homme, en tant que but.
  Pourtant, cette théorie "darwiniste", "probabiliste" ou "aléatoire" est maintenant la plus acceptée de tous, sous sa forme de "théorie néodarwiniste ou synthétique".
  Parmi les hommes de science qui ont défendu au cours de ce XX° siècle la théorie du hasard, nous pouvons citer le célèbre Jacques Monod ( 1910-1977 ). Tous les biologistes connaissent son oeuvre fameuse "Le hasard et la nécessité", ou encore "L'essai sur la philosophie naturelle de la Biologie moderne".

  Dans cette étude, Monod prétend que dans l'évolution, il n'y a pas de projet, ni de causes finales, ni d'orientation vers la complexification des organismes. Monod fait une critique sévère des théories qui défendent l'idée de progrès dans l'évolution. Dans ces dernières, il distingue 2 groupes qu'il nomme: "vitalistes" et "animistes". Pour Monod, le vitalisme est une théorie qui considère qu'il y a une distinction à faire entre monde inerte et monde vivant. Il y aurait le vitalisme "métaphysique" et le vitalisme "scientifique". L'animisme est pour Monod la théorie qui prétend expliquer la nature par les mêmes lois qui peuvent expliquer l'activité humaine subjective, consciente et projective. Tous les anthropologues et ethnologues appellent animisme l'idée primitive selon laquelle les animaux, les arbres, les eaux, ont une âme ou un esprit. Pour Monod, on peut appeler animisme l'idée de "l'ancienne alliance" qui prétend établir un lien, un rapport, une correspondance cosmique, entre l'homme et la nature et l'histoire. Alors Monod considère comme des exemples de l'animisme les croyances "primitives" des peuples africains, américains ou australiens, et aussi quelques philosophies modernes. Parmi elles, Monod donne 2 exemples : le finalisme de Teilhard de Chardin, et le matérialisme dialectique de Marx et Engels.

  Nous allons pouvoir commenter la philosophie de Teilhard quand nous ferons la critique des théories finalistes de l'évolution.
  Sur le matérialisme de Marx ( 1818-1883 ) et d'Engels ( 1820-1895 ), Monod fait une critique très dure, considérant que la perspective dialectique de la nature relève de la mythologie, plutôt que de la science. Selon Monod, dans la nature inerte ou vivante, il n'y a pas de contradictions, ni de négations, qui rendent possible le mouvement de la matière. Monod critique aussi le matérialisme dialectique, en rappelant le fameux "cas Lyssenko" ( 1898-1976 ), qui avait combattu la génétique mendélienne au nom de la dialectique. Mais Monod oublie que, quelques années avant Lyssenko, le grand botaniste Vaviloff ( 1887-1943 ) avait accepté les découvertes de la génétique moderne. Bien sûr, Vaviloff, en tant que vrai scientifique, vrai patriote soviétique, et aussi vrai marxiste, n'avait jamais pensé que la génétique pouvait être contraire au matérialisme dialectique. On peut considérer que, si Lyssenko n'avait jamais existé, les occidentaux auraient dû l'inventer, car le "cas Lyssenko" est très commode pour attaquer la science soviétique.
  Nous finissons ce bref résumé des idées de Monod en rappelant qu'il croit que les théories finalistes et dialectiques sont "anthropocentriques". Quand nous exposerons notre théorie déterministe, nous reviendrons sur la question de ce qu'il faut entendre par "anthropocentrisme".

 

THÉORIE FINALISTE ( ou THÉOLOGIQUE )

  Darwin était un homme très religieux dans sa jeunesse, et il croyait que les êtres vivants avaient été créés par une suite de miracles divins, tel que l'enseignait la Bible, dans le livre de la Genèse. Mais quand il découvrit la réalité de l'évolution, à l'occasion de son voyage avec le "Beagle", il perdit pour toujours ses croyances religieuses.

  Nous avons vu auparavant. que le darwinisme proposait un modèle d'évolution aléatoire, sans but ni finalité, qui allait à l'encontre de la religion. Bien sûr, beaucoup d'adversaires de Darwin défendaient les idées religieuses et bibliques, et nous pouvons citer la querelle entre Huxley et Wilberforce.

  Il y eut cependant des hommes de science au XIX° siècle, avant et après Darwin, qui proposèrent un modèle d'évolution finaliste, susceptible d'être en harmonie avec les convictions religieuses. C'est l'éternel problème des contradictions entre religion et science, que chaque époque historique a voulu résoudre de façon différente.

  Parmi les scientifiques du XIX° et du XX° siècles qui ont défendu le principe d'une évolution finaliste, le plus fameux est Pierre Teilhard de Chardin ( 1881-1955 ). Ce jésuite est devenu célèbre par sa découverte du "sinanthrope" de Chine, pays qui a toujours attiré les jésuites, comme Ricci ( XVI° siècle ), Schall ( XVII° ), Verbiest ( XVIII° ) et David ( XIX° siècle ). Les thèses finalistes de Teilhard ont eu un grand succès dans le monde durant le premier quart de siècle qui suivit sa mort. Il est très regrettable que Teilhard ait été si oublié dans les années 80 et 90, mais nous tenterons d'expliquer pourquoi, lorsque nous parlerons du déterminisme.

  Teilhard, donc, a voulu encore une fois concilier les découvertes de la science avec la religion chrétienne, et le résultat fut sa théorie finaliste. Pour Teilhard, l'évolution n'est pas le produit du hasard, car elle a un sens, un but, un objectif : aboutir à l'humanité. Teilhard considère que l'évolution est un processus continu du développement de l'ensemble complexité-conscience, avec une unité fondamentale de structure et de mécanisme. On comprendra cette théorie si l'on tient compte que selon Teilhard l'évolution n'est pas seulement un processus biologique, mais qu'il inclut aussi l'énergie et la matière universelles. Dans la perspective teilhardienne, donc, l'évolution de l'univers comprend différentes étapes que nous pouvons ainsi résumer.

  Dans la conception teilhardienne, ce dernier niveau est celui de l'esprit, de l'âme, du surnaturel, c'est-à-dire celui de la noosphère, qui vient après la lithosphère et la biosphère, dans l'évolution cosmique.

  Pour Teilhard, l'évolution est orientée vers l'apparition de l'homme, mais on peut aussi considérer que dans sa théorie l'évolution continue au-delà de l'homme, pour en arriver à Dieu ou au "Christ cosmique". Inutile de dire que Teilhard croyait aux dogmes du christianisme, comme en l'existence d'un être suprême, en l'immortalité de l'âme et en la divinité de Jésus-Christ. Teilhard pensait, alors, que si Jésus-Christ était à la fois Dieu et homme, il était à la fois Christ historique et Christ cosmique, et le croyait-il, en même temps l'"Alpha et l'Oméga de l'évolution". Dans l'idée de Teilhard, Christ est à l'origine de l'univers et de l'évolution, mais il est aussi l'objectif ultime de cette évolution, c'est-à-dire le "point Oméga" qui finira par unir toute la noosphère.

  Peut-être pourrait-on penser que Teilhard est influencé par le panthéisme, puisqu'il identifie Dieu à l'univers.

  Bien sûr, cette théorie finaliste, même si elle est très intéressante, n'a aucun soutien expérimental, et on peut la considérer comme purement spéculative. Si l'on n'accepte pas les dogmes de la religion chrétienne, il n'y a aucune raison d'admettre les thèses finalistes. Mais le finalisme a en tout cas une grande valeur pédagogique, puisque cette théorie peut aider beaucoup de chrétiens à comprendre et à accepter l'évolution. De même, on peut dire que la "théologie de la Libération" sud-américaine peut aider aussi les chrétiens à comprendre la philosophie marxiste.

  Naturellement, la théologie de la Libération, le dialogue entre marxistes et chrétiens, et les théories finalistes, sont des produits du catholicisme moderne. Dans le protestantisme, il n'existe pas de théologie de la Libération, ni de dialogue avec les marxistes, pas de théories sur l'évolution, ni même de théories finalistes, car les protestants croient en la Création biblique.

 

THEORIE DETERMINISTE ( ou MATERIALISTE )

Définition du déterminisme :

  Darwin n'acceptait pas le finalisme, puisqu'il avait perdu sa foi religieuse, et il n'acceptait pas non plus le déterminisme, puisqu'il niait le progrès dans l'évolution. Expliquer ce qu'on entend par "progrès" est rendu absolument nécessaire pour pouvoir comprendre la théorie déterministe.

  Bien sûr, on peut parler du progrès dans l'évolution biologique, ou du progrès dans l'histoire humaine : il y a un étroit rapport entre les deux éléments de cette question.

  Beaucoup de biologistes et de philosophes modernes croient qu'après Auschwitz, Dachau, Hiroshima, Nagazaki, etc., il est impossible de parler d'un progrès.

  Selon ce point de vue, croire au progrès ou au déterminisme, ou bien rechercher un sens à la nature et à l'histoire, serait une idée propre au XIX° siècle, impossible à accepter à notre époque. Il est vrai qu'après la parution de "L'origine des espèces", un grand nombre de penseurs croyaient au progrès, dans la nature, mais aussi en histoire. Ceux qui défendaient le libéralisme, pensaient que la libre compétition en économie aboutirait à une société plus riche et mieux organisée. Et ceux qui défendaient le socialisme, pensaient que la lutte des classes dans le monde industriel aboutirait à une société nouvelle sans exploitation ni propriété.

  Il y avait donc au XIX° siècle un progressisme "de droite" et un progressisme contraire "de gauche", qui buvaient tous les deux dans les sources de Darwin ; or, celui-ci ne croyait en aucun progrès !

  Curieusement, beaucoup d'ignorants qui ne savent rien de la biologie, accusent Darwin d'être coupable des crimes du communisme, du libéralisme et du fascisme.

  Avec le même raisonnement, les fascistes haïssent les juifs, parce qu'ils les accusent d'avoir produit, dans les différentes époques : le christianisme, le capitalisme et le communisme.

  Pour en revenir à la question des théories évolutives, il nous faut donner une définition du déterminisme : "l'évolution biologique et historique suit le principe général de produire des structures de plus en plus compliquées".

Différences entre déterminisme Probabilisme et finalisme :

  Etant donné que pour le déterminisme, l'évolution a un but, un projet - et n'est pas une conséquence du hasard -, il est aisé de le distinguer du probabilisme.

  Mais il est, plus facile de confondre le déterminisme avec le finalisme, puisque les deux théories admettent que l'évolution est dirigée vers un objectif, et que les changements du monde vivant représentent un progrès.

  Il faut, savoir distinguer - et éviter les confusions - puisque beaucoup de critiques envers le déterminisme seraient en fait mieux dirigées contre le finalisme : pour comprendre la différence, il faut faire attention à la cause ultime qui a produit l'évolution des êtres vivants. Selon le finalisme, l'évolution a une cause spirituelle qu'on peut appeler "alpha et oméga", "christ cosmique", "Dieu", "esprit suprême", ou par d'autres noms. En revanche, pour le déterminisme, l'évolution s'est produite pour une cause exclusivement matérielle et naturelle, sans qu'il soit nécessaire de croire en un principe spirituel et surnaturel.

  Alors l'on peut dire que les théories finalistes sont idéalistes, et qu'au contraire les théories déterministes sont matérialistes, ou athées, pour ainsi dire...

  Le probabilisme et le déterminisme peuvent être d'accord dans la négation des dogmes religieux, comme celui de l'existence de Dieu ou de l'immortalité de l'âme.

  Une autre différence entre le finalisme et le déterminisme peut être dans la position qu'occupe l'homme dans le processus de l'évolution. Dans le finalisme, l'évolution est dirigée vers la formation de l'homme : celui-ci est son but dernier, et une fois que l'homme est apparu, on peut dire que l'évolution a accompli sa mission. Notre théorie déterministe considère que l'homme est une étape obligée de l'évolution, mais que ce n'est pas l'étape finale, - et que le processus se poursuivra au-delà de l'homme.

  Si l'évolution est dirigée vers la formation d'organismes qui sont progressivement plus complexes : alors l'évolution devait produire l'homme, mais devait. aussi produire d'autres êtres intelligents sur d'autres planètes !

Principes généraux du déterminisme :

  Si les déterministes ne croient pas en Dieu et s'ils ne croient pas au hasard, l'on peut dire qu'ils croient uniquement à la matière. Puisque nous ne sommes pas des philosophes, mais simplement biologistes, nous n'avons pas besoin de donner une définition exacte de la matière. Disons de façon simple que tout ce qui existe est. matière, nous vivons dans un univers fait de matière, et nous croyons qu'il n'existe rien en dehors de la matière.

  Bien sûr, quand nous parlons de "matière", nous entendons qu'il faut parler aussi d"'énergie", puisque nous savons très bien que la matière se transforme en énergie, et l'énergie en matière. Donc, le caractère principal de la matière est le mouvement, c'est-à-dire que la matière se trouve toujours dans un perpétuel processus de changement et de transformation. Comme disaient Marx et Engels, "la matière sans mouvement serait aussi absurde que le mouvement sans matière". Nous pouvons dire que la matière est une substance éternelle et infinie, qui produit toujours dans le temps et dans l'espace une variété innombrable de formes différentes.

  On peut accepter que le déterminisme est "panthéiste", dans le sens où la matière est "l'être suprême", et qu'il n'y ait rien au-dessus de la matière. Alors, ce mouvement éternel de la matière se fait dans le sens de la production d'êtres de plus en plus organisés, au fur et à mesure que le temps s'écoule. Cette complexité croissante, tout au long des millions et des millions d'années, est une propriété fondamentale de la matière cosmique, et cela peut expliquer tout le développement de l'évolution biologique. Donc, si la matière se fait chaque fois plus compliquée, elle arrive à avoir une nouvelle propriété, qui est celle de la reproduction ou réplication. Une fois cette propriété acquise, la matière qui était inerte ou minérale, devient de la matière organique ou vivante. Bien sûr, il n'y a pas 2 matières différentes, mais tout simplement il s'agit de 2 organisations, l'une plus simple et l'autre plus compliquée, de la même matière universelle.

  Après la formation de la matière vivante auto-reproductrice, cette matière continue son mouvement de complexité croissante, c'est-à-dire l'évolution.

  Dans le cours du temps, cette évolution de la vie avance vers l'élaboration d'êtres toujours mieux organisés, au sein d'écosystèmes plus complexes. Afin d'avoir des relations plus intenses de l'être vivant avec son milieu, le système nerveux se fait plus riche et plus centralisé, et le résultat en est l'intelligence. Si l'apparition de l'intelligence était nécessaire, ce n'était pas pour un dessein surnaturel, mais simplement parce qu'avec l'intelligence, la matière pouvait enfin avoir conscience d'elle-même.

  Sur notre planète Terre, intelligence veut dire espèce humaine, mais naturellement il existe des milliers d'espèces intelligentes dans notre Univers. Tous ces êtres intelligents sont la conséquence inévitable et logique du principe de complexité croissance qui dirige l'évolution de la matière.

  Naturellement, dans le cas de l'espèce humaine, nous répétons que sa formation était inéluctable, mais cette espèce n'est pas le but ultime de l'évolution. Notre espèce peut encore disparaître tôt ou tard, peut-être lors de guerres atomiques, biologiques ou chimiques, mais après notre disparition, l'évolution se poursuivra sur notre planète avec l'élaboration de nouveaux organismes. Et si une guerre atomique détruit toute vie sur Terre, alors l'évolution continuera sur d'autres planètes et produira des êtres intelligents, bien mieux organisés que l'espèce humaine.

Explication du déterminisme matérialiste :

  Nous avons dit que la théorie finaliste est idéaliste et que la théorie déterministe est au contraire matérialiste, mais il faut expliquer le concept de matérialisme.

  On peut dire en général que, selon le matérialisme, tout ce qui existe est matériel, même les idées, la conscience ou l'intelligence. Mais il est nécessaire de préciser quelle classe de philosophie matérialiste pourrait expliquer de façon scientifique le processus de l'évolution. Nous allons considérer que cette philosophie est le matérialisme dialectique des grands maîtres Marx et Engels, les plus grands philosophes modernes. Certes, il parait étrange de défendre le marxisme dans ces années 80 et 90 qui ont vu la décadence et la fin du "socialisme réel". Précisément, il est facile de comprendre que, si dans les années 60 et 70, beaucoup de philosophes défendaient le finalisme ou le déterminisme, c'est parce que le socialisme était à son apogée. Après 1980, le rapide déclin des pays socialistes a fait oublier les théories finalistes et déterministes, et a favorisé l'actuelle domination des théories qui défendent le probabilisme. Ces théories du hasard qui nient le progrès dans la nature et dans l'histoire, favorisent le capitalisme, car le principe du progrès est une partie essentielle du socialisme. Ceux qui ne connaissent rien du socialisme, confondent la philosophie du marxisme avec la bureaucratie soviétique, et maintenant on peut penser que la fin de l'URSS est aussi la fin du matérialisme dialectique. Nous avons vu plus haut que Monod confondait cette philosophie avec les manipulations politiques de Lyssenko, oubliant la grande oeuvre scientifique de Vaviloff. Il faut dire aussi que si Monod accusait le matérialisme dialectique d'"anthropomorphisme", c'est parce qu'il mettait dans le même sac l'animisme, le finalisme, le vitalisme et le matérialisme. Le finalisme de Teilhard est anthropomorphiste, parce qu'il considère que l'homme est l'objectif ultime de l'évolution de la vie. Au contraire, le matérialisme n'est pas anthropomorphiste, parce que dans cette philosophie, l'homme est seulement la partie consciente de la nature, comme les autres espèces intelligentes.

  Maintenant, nous allons faire un résumé des principes fondamentaux du matérialisme dialectique, qui est avec le matérialisme historique, l'une des deux parties de la philosophie marxiste.

  On peut définir la dialectique comme "le mouvement qui progresse par le moyen des négations", ce qui veut dire que les négations et contradictions de la matière la font avancer vers une organisation plus complexe.

  Alors, les contradictions à un niveau quelconque de l'évolution biologique et historique finiront par produire un niveau supérieur qui, à son tour, aura aussi ses propres contradictions qui la feront progresser encore. Si nous connaissons les contradictions concrètes d'une étape de l'évolution, nous pourrons savoir quelle sera l'étape suivante, au contraire de la théorie du hasard qui dit que l'évolution n'est jamais prévisible.

  Ainsi dans l'histoire humaine, le socialisme est le produit des contradictions du capitalisme, lui-même produit de celles du féodalisme, et ce dernier des contradictions de l'esclavagisme.

  L'histoire de l'humanité, et celle des autres espèces intelligentes de l'Univers, est une continuation de l'évolution biologique, car l'histoire et la biologie sont expliquées par les mêmes lois fondamentales de la matière.

  Toutes les contradictions de la politique du capitalisme et du socialisme continuent les contradictions entre la main et le cerveau des hommes fossiles, qui sont la cause de l'apparition de l'espèce humaine actuelle. Depuis la formation de notre Univers, toutes les contradictions et négations de la matière et de l'énergie devaient produire finalement les espèces intelligentes, avec toutes les étapes de leur histoire sociale.

 

BIBLIOGRAPHIE

Karl MARX et Friedrich ENGELS : Manifeste du Parti Communiste ( 1848 )

Friedrich ENGELS : Anti-Duhring ( 1878 )

Charles DARWIN : L'origine des espèces ( 1859 )

Charles DARWIN : La descendance de l'homme ( 1874 )

Pierre TEILHARD de CHARDIN : Le phénomène humain ( 1938 )

Jacques MONOD : Le hasard et la nécessité ( 1970 )

 

Le Dr. Carlos Bonet Betoret souhaite l'instauration d'un débat contradictoire sur les thèmes abordés dans ce présent article. Les réflexions et commentaires seront publiés dans BIPEDIA.

 

 

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