LE BULLETIN DE LA BIPEDIE INITIALE

Editée par le Centre d'Etude et de Recherche sur la Bipédie Initiale :

BIPEDIA

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BIPEDIA17

( mars 1999 )

Sommaire :

 


 

Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam

von Hans-Joachim ZILLMER  

 

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Widersprüchen in unserem wissenschaftlichen Weltbild. Ein Rätsel stellen die eigentlich selbstverständlich erscheinenden Funde von Dinosauriern dar. Versteinerte Spuren und Knochen findet man auf der ganzen Welt an der Erdoberfläche. Sogar an der Antarktis wurde ein Dinosaurier-Skelett gefunden. Nach 64 Millionen Jahren müssten diese Urtiere in tieferen geologischen Schichten liegen.

Im Gadfaova-Tal in Niger, Afrika, existiert eine Art Massengrab für Dinosaurier. Auf einer Länge von 175 km starben Hunderte verschiedener Exemplare in dem ehemaligen Flusstal. Sie liegen maximal 10 m tief begraben, wobei die Wirbel teilweise als Kette kleiner Hügel aus dem Wüstensand herausragen. Entsprechende Funde wurden in der Wüste Gobl, Mongolei, gemacht.

Im April 1998 berichtete die Zeitschrift "Illustrierte Wissenschaft" über einen ungewöhnlichen Fund. Der britische Hobbygeologe Alan Dawn fand das nahezu unversehrte Gerippe eines etwa drei Meter langen, fleischfressenden Schwimmsauriers. Dieses Skelett des angeblich vor 150 Millionen Jahren ausgestorbenen Tieres lag nicht tief im Boden vergraben, wie man aus geologischer und biologischer Sicht vermuten würde, sondern die Knochen ragten aus der Erde heraus (1).

Das Phänomen der oberflächennahen Funde nach 84 Millionen Jahren ist weltweit zu beobachten, entspricht aber in keiner Art und Weise unserem derzeitigen Weltbild. Ausserdem stellt sich die Frage, warum etwas überhaupt versteinert.

In Afrika müsste der Boden voll von fossilen und an versteinern beginnenden Knochen vieler toter Tiere sein, die dort in der vergangenen Jahren gestorben sind, falls unser Weltbild von den Urzeiten richtig wäre. Das dem nicht so ist, bedarf es keinen weiteren Ausführungen. Es gibt nur eine Lösung : Die Kadaver wurden innerhalb kürzester Zeit durch schnell erhärtendes, angeschwemmtes Material, Sand, Löss oder Flugasche überdeckt und konserviert. Dieser Vorgang muss weltweit abgelaufen sein, denn Dinosaurier, Tiere und Pflanzen versteinerten, auch in der heutigen Eiswüste Antarktis.

Genau genommen gibt es sogar Funde von Dinosaurierknochen, die noch nicht einmal versteinert sind. Der Paläontologe Michael Novacek äusserte bei der Betrachtung der DinosaurierSkelette in der Wüste Gobi, dass die Dinosaurskelette eher Kadavern ähneln als zig Millionen Jahre alten Fossilien (11).
Der Bremer Professor Gunnar Heinsohn berichtet über eine Dinosaurier-DNS, die erstaunlich jung aussah (10).

Im Mittelalter wusste man von Drachen zu berichten, die von einem mutigen Ritter getötet wurden. Der berühmte Drachenstich ist geradezu ein "geflügeltes" Wort. Handelt es sich hierbei um eine reale Szene ? Gab es im Mittelalter noch grosse Echsen, vielleicht auch kleinere Dinosaurier von der Grösse des Komodowarans, die die Sintflut überlebt hatten ? Die Wikingerschiffe waren mit Drachenköpfen verziert und der "Heilige Georg" soll die Stadt Beirut von einem Drachen befreit haben (12).
Darstellungen von Drachen gibt es auf der ganzen Welt - besonders in Fernost - und man kennt auch prähistorische Zeichnungen von Dinosauriern, die jedoch gerne als Fälschungen dargestellt werden (19).

Bereits der deutsche Paläontologe Edgar Dacqué zog 1924 ernsthaft das Zusammenleben von Dinosauriern und Menschen in Erwägung (13). Die Konsequenz war, dass er frühzeitig pensioniert wurde und seinen Univeraitätsstuhl verlor.

Der französische Zoologe François de Sarre fragt : "Warum soll der Mensch nicht älter sein als der Dinosaurier... ?" und weiter : "Damals waren Säugerreste nicht aus Schichten bekannt, in denen Reptilien aufgefunden wurden ( daher die Bezeichnung "Zeitalter der Reptilien" für das Mesozoikum ). Nun wissen wir, dass es doch welche ( darunter Morganicodon ) gab... Vielleicht gibt es doch Menschenfossilien ( oder - spuren ) in diesen Erdschichten..." (14).

 

Versteinerte Spuren in Texas

Der Bevölkerung in Glen Rose - Texas - sind versteinerte Spuren von Menschen schon seit Anfang dieses Jahrhunderts bekannt. Genauere Untersuchungen nahm Dr. Cecil N. Dougherty in den siebziger Jahren vor (8). Bereits 1974 berichtete Erich von Däniken über seine Entdeckungen von Spuren in den gleichen geologischen Schichten am Paluxy River in Glen Rose, die von Dinosauriern und Menschen stammen (3). Nach diesen Beschreibungen wurde es ruhig um diese Entdeckungen, denn gemäss der herrschenden Evolutionstheorie muss es sich ganz einfach um Fälschungen handeln. Johannes von Buttlar berichtete dann 1987 noch einmal über neuere Entdeckungen in der Gegend von Glen Rose und erwähnte Dr. Carl Baugh, der nach Dr. Dougherty zu dieser Zeit begann, die Spuren mit exakt wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und dokumentieren (2).

Die Untersuchungsergebnisse von Dr. Baugh entfachten in Amerika eine heftige wissenschaftliche Debatte (9). Kritiker verweisen vor aller in den Medien gerne auf vorhandene Nachahmungen. Diese Fälschungen dienen vielen Wissenschaftlern als Vorwand, sich mit den echten Funden erst gar nicht zu beschäftigen. Das Wissenschaftsmagazin "Nature" berichtete bereits 1986 über die menschlichen Fussabdrücke in der Gegend von Glen Rose und stufte sie als Fälschungen ein (15). Jedoch in der darauf folgenden Ausgabe wurde die Echtheit der Abdrücke durch den Geologen Dr. John Norris vom "Institut for Creation Research" in El Cajun ( Kalifornien ) bestätigt (16). Die Kontroverse dauert auch weiterhin an.

 

Zur Überprüfung nach Texas

Im Jahre 1994 stattete ich während einer Rundreise Glen Rose einen Besuch ab und Dr. Baugh lud mich spontan zu Ausgrabungen im Paluxy River ein. Aus Termingründen konnte ich daran leider nicht annehmen. Jedoch nahm ich 1996 eine erneute Einladung in die texanische Kreisstadt an.

Im Bereich des Palyxy Rivers in der Nähe von Glen Rose ist kaum kompaktes Gestein vorhanden, das eine Mächtigkeit von mehreren Metern aufweist. Es wurden sehr viele verschiedene übereinanderliegende Sedimentschichten nachgewiesen. Diese Gesteinsschichten sind unterschiedlich dick und weisen stark differierende Festigkeiten auf. Es wechseln aufeinanderfolgend Schichten von äusserst harten Felsgestein und sehr oder weniger verfestigtem Geröll, insgesamt vergleichbar mit den Schalen einer Zwiebel. Auf jeden Fall sind alle Gesteinsschichten scharf getrennt und können aus diesem Grund nicht zur gleichen Zeit oder ganz langsam nacheinander entstanden sein. Die festeren Schichten besitzen Spannungsrisse, wie sie bei des Abkühlen und Erstarren von Materialien mit weicher Konsistenz, beispielsweise frischem Beton, entstehen.

Der Vergleich mit abbindendem Beton drängt sich auf, da das Kalkgestein ein durch Ablagerung entstandenes Sedimentgestein darstellt, welches durch Zugabe von Nalziumkarbonat ( kohlensaurem Kalk ) entstanden war. Durch längeres Herumliegen können sich Sedimente nicht einfach verfestigen oder gar zu kompakten Felsschichten verschweissen. Hierfür müssen geochemische Prozesse in Form von grosser Hitze und/oder hohem Druck einsetzen.

Die Festigkeit der entstehenden Sedimentgesteine hängt anderseits von der Konzentration des vorhandenen Kalks - Kalziumkarbonat - ab, wobei die massenhafte Herkunft dieses Bindemittels wissenschaftlich nicht geklärt ist, denn unterhalb der Erdkruste gibt es im Erdinneren praktisch kein Kalzium. Woher stammt dann aber dieses Element, das es eigentlich nur In den oberen Schichten der Erdkruste gibt, meistens aufgelagert auf den Glutgesteinen ( Basalt, Granit ) ?

Im Rahmen meines In August 1998 in Langen-Müller Verlag erscheinenden Buches werde ich jedoch eine von mir entwickelte Theorie zur Diskussion stellen, die dieses Phänomen und die damit zusammenhängende schnelle Entstehung der Sedimente erklärt (6).

Als Bauingenieur macht mich nachdenklich, dass Mörtel sowie Beton durch Mischen von Kies oder anderen Zuschlagstoffen sowie Wasser und Zement, der ja letztendlich aus Kalkstein unter Hitzeeinwirkung gewonnen wird, entsteht. Festes Kalkstein besteht aber ursprünglich aus den gleichen Grundmaterialien. Deshalb liegt es nahe zu vermuten, dass die hauptsächlich aus Kalkstein bestehenden Felsschichten oder auch Gebirge schnell und nicht über lange Zeiträume hinweg entstanden sind.

Die verschiedenen Gesteinsschichten sind anscheinend schubweise wie bei Überflutungen - Stichwort Sintflut - während kurz nacheinander folgenden Phasen entstanden und schnell erhärtet. Dadurch wurden die in dem weichen Schlamm enthaltenen Spuren konserviert. Damit ergibt sich ein schlüssiges Bild. Ein Tier oder ein Mensch läuft über den weichen Schlick und hinterlässt tiefe Spuren. Einige Stunden später kommt dann die Flut und bringt neues weiches Material in Form von Sedimenten mit sich und überdeckt die vorhandene Flusssohle und damit auch die darin enthaltenden Fussabdrücke. Diese neue Schicht hat nur eine bestimmte Mächtigkeit und konserviert die in der letzten Schicht enthaltenen Spuren. Das durch eine rasche hydraulische Erhärtung ( Kalk ) entstandene Gestein kann man nach erfolgter Erstarrung wieder entfernen und entsprechend Spuren frei legen, die in der darunter liegenden Schicht verursacht worden waren. Analog würde man bei einem abzunehmenden Gipsabdruck zu Anschauungs - oder Beweiszwecken verfahren.

 

Das Problem der Versteinerung

In der Buchreihe "Life - Wunder der Erde" kann man in der Ausgabe "Die Erde" nachlesen : "Jedes Sedimentgestein hat seine eigene Ablagerungsgeschwindigkeit... Schiefer... benötigt etwa 3000-3500 Jahre für einen Meter, Kalkstein etwa 20 000 Jahre. Kalkstein braucht länger, weil er grösstenteils aus Gehäusen und Skeletten von Lebewesen aufgebaut wird, deren Zuwachs langsamer vor sich geht als die Zufuhr von Sedimenten aus Flüssen" (5).

Eine Frage bleibt bei dieser Erklärung offen : Woher kommt der Druck um dieses Gestein in kalter Form verfestigen zu lassen ? Die meisten Sedimente verdichten sich an der Oberfläche oder in geringer Tiefe, einfach so über Millionen Jahre hinweg ? Diese aus geologischer Sicht dargestellte sehr langsame Bildung von Gesteinen steht in direktem Widerspruch zu allen Versteinerungsformen die wir kennen. Die Ausnahme bilden nur die Glutgesteine, wenn das flüssige Magma aus dem Erdinnern an der Erdoberfläche austritt und schnell erhärtet.

Für die Verfestigung der auf der Erdkruste liegenden Sedimente fehlt aber der geochemische Einfluss von Hitze und Druck, durch die das Gestein verflüssigt werden könnte, um dann zu kompaktem Gestein zu erhärten. Die Antwort der Geologen lautet : Regionalmetamorphose. Das bedeutet aber nichts anders, als dass das Sediment tief in die Erdkruste abgesenkt werden muss, damit durch die dann vorhandene Auflast ein entsprechender Druck ausgeübt werden kann, wobei auch die höhere Erdtemperatur eine Rolle spielt.

Nach dieser Metamorphose in den tieferen Schichten der Erdkruste braucht das erhärtete Sedimentgestein nur noch an die Erdoberfläche umgelagert zu werden. Wie der Name Regionalmetamorphose schon aussagt, kann es sich nur um ein örtliches Phänomen handeln. Jedoch bilden die Sedimente einen über die ganze Erde verteilten verfestigten Mantel. Also müssten unendlich viele dieser Umwälzungen stattgefunden haben. Dies würde jedoch den Gleichförmigkeitstheorien von Lyell ( Geologie ) und Darwin ( Biologie ) widersprechen (7). Gleichzeitig gibt es aber regelrechte Gebirge aus soliden Felsen, bestehend aus Sedimenten.

Mit anderen Worten : Geröll ( Kies, Sand ) kann nicht einfach zu festen Felsschichten versteinern. Entweder müssen Druck und Hitze einwirken oder es muss ein Bindemittel ( Kalziumkarbonat ) mit Wasser zugeführt werden. Dabei könnte auch Elektrizität als Begleitumstand einen Einfluss gespielt haben, wenn man entgegen unserem Weltbild von einer Erdkatastrophe ausgeht. Warum sollen solche Prozesse aber nicht an der Erdoberfläche und zwar auf der ganzen Welt vor sich gegangen sein ? Berücksichtigt man eine weltweite Sintflut analog den Untersuchungen durch die Geologen Prof. Dr. Alexander und Dr. Edith Tollmann, lagen gerade diese Voraussetzungen in grossen Teilen der Welt vor : Temperaturen von über 1000°c und entsprechende Druckverhältnisse (4).

 

Wie kommen Dinosaurier in Fels ?

Viele Dinosaurier-Skelette findet man in massiven Felsen. Man nimmt diese Tatsache als naturgegeben hin. Aber wie kommen Knochen in einen Felsen ? Es gibt nur die Möglichkeit, dass der heute harte Fels zum Zeitpunkt des Einschlusses eine plastisch-elastische Masse gewesen sein muss. Dieses Fluidum umschloss den toten Körper und erhärtete dann relativ schnell, denn sonst zersetzen sich die organischen Stoffe. Wenn die wissenschaftliche Erklärung stimmen soll, fehlt ganz einfach die Erklärung, wie sich das die Knochen ummantelnde lose Sediment ( Sand, Kies ) zu einem soliden Fels umwandelt. Heutzutage kann man keinen entsprechenden Versteinerungsvorgang beobachten, obwohl gemäss den Gleichförmigkeitstheorien der Schulwissenschaft während der Erdgeschichte immer ungefähr gleiche Voraussetzungen vorlagen. Auch wenn eine versteinerte Fossilie ein normales Fundstück zu sein scheint, bildet es ein wissenschaftliches Rätsel, denn eine solche Versteinerung müsste die Ausnahme sein. In Wirklichkeit findet man Fossilien auf der ganzen Welt und oft sind sie in Felsen so dicht zusammen eingeschlossen wie Heringe in einem Pökelfass.

Ein natürlicher Tod kann für dieses Phänomen nicht verantwortlich sein. Eine Versteinerung mit Haut und Haar oder sogar von quallenartigen Tieren muss in einer Art Schnappschuss schnell vor sich gegangen sein. Langsame gleichförmig ablaufende Prozesse kommen zur Erklärung nicht in Frage.

Damit ist auch die Parallele zu den versteinerten Fussspuren gegeben.

 

Versteinerungen als Schnappschüsse

Im Nationalpark "Dinosaur Valley State Park" in der Nähe von Glen Rose kann man Dinosaurierspuren im Flussbett des Paluxy River begutachten. Früher fand ich entsprechend versteinerte Spuren eher langweilig, jedoch machte mich nachdenklich, daas sie im Flussbett direkt unter der Wasseroberfläche zu finden waren. Nach 64 oder mehr Millionen Jahren findet man hier und überall auf der Welt Reste und Spuren von Dinosauriern an oder kurz unter der Erdoberfläche ? Müssten diese Spuren nach diesen langen Zeiträumen nicht viel tiefer unter der Erdoberfläche liegen ?

Das Wachsen eines Meters Kalkstein soll über 20 000 Jahre dauern. Also müssten Spuren von Dinosauriern 3 200 Meter unter der Erdoberfläche liegen. Warum findet man in der Wüste Gobi ( Mongolei ), Afrika, Australien und Nordamerika oft riesige Fundstätten von Dinosauriern an der Erdoberfläche ? In Australien ( Winton ) gibt es einen 80 Kilometer langen Pfad mit Spuren von Dinosauriern und anderen Tieren auf der obersten Schicht.

Warum versteinern Muscheln immer nur in geschlossener Form ? Die Schulwissenschaft sagt, diese Organismen sterben ab, sinken zu Boden, werden überdeckt und bilden irgendwann eine Gesteinsschicht. Warum findet man dann aber fast nur geschlossene Muscheln in Versteinerungen ? Wenn Muscheln sterben, dann erschlaffen die Schliessmuskeln und die Schalen öffnen sich. Versteinerte Muscheln müssten daher geöffnet sein. Ich habe selbst Fossilien gesammelt und es gab nur geschlossene Muscheln. Wer Versteinerungen mit offen Augen betrachtet, wird feststellen, dass alle Tiere förmlich einen Sekundentod gestorben sein müssen.

 

Versteinerte Spuren in Glen Rose

Seit 1982 führt Dr. Baugh in Zusammenarbeit mit dem australischen Archäologen Dr. Clifford A. Wilson und Dr. Don Patton neuere Untersuchungen am Paluxy River durch. Es wurden bisher über 200 Abdrücke entdeckt, davon 57 menschliche und 7 von einer grossen Katze. Die Abdrücke eines grossen Säugetiers in diesen geologischen Schichten sind gemäss der Evolutionstheorie auch nicht möglich, denn zu Lebzeiten der Dinosaurier soll es nur kleine primitive Säuger in Rattengrösse gegeben haben. Sudhir Kumer und S. Blair von der Pennsylvania State University - Pennsylvania - sind jedoch nach dem Studium fossiler Erbsubstanz zu dem Schluss gekommen, dass die meisten SäugerArten schon vor 100 Millionen Jahren lebten und nicht erst nach dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren, wie aus einem Bericht im Wissenschaftsmagazin "Nature" vom April 1998 hervorgeht (18). Zeugt dieser Artikel von einem beginnenden Sinneswandel in der Wissenschaft ? Die Funde in Glen Rose erscheinen unter diesem Blickwinkel gar nicht mehr so phantastisch.

Ohne Schwierigkeiten können gut erhaltene Fussspuren von Dinosauriern in der Gegend von Glen Rose gefunden und besichtigt werden. Dabei kann man sich vor Ort leicht überzeugen, dass die Spuren auf einer bestimmten Schicht verlaufen und ein paar Meter weiter unter der darüber liegenden Schicht verschwinden. Was liegt also näher, als diese über den Abdrücken liegende Schicht zu entfernen und unversehrte Spuren an das Tagelicht zu fördern ? Wenn man Glück hat, befinden sich Fussdrücke von menschlichen Wesen darunter.

Um die Öffentlichkeit und die Medien von der Ursprünglichkeit und damit Authentizität der Spuren zu überzeugen, bietet sich unter den dargelegten Umständen eigentlich nur ein Weg an, um die Öffentlichkeit von der Richtigkeit der Koexistenz von Menschen und Dinosauriern zu überzeugen. Man muss vor laufender Fernsehkamera und im Gegenwart von Medienvertretern sowie Wissenschaftlern eine unberührte Gesteinsschicht abschälen. Wenn man Glück hat, sind dann Originalabdrücke zu sehen.

Im Januar den Jahres 1987 wurde eine von inzwischen mehreren öffentlichen Ausgrabungen durchgeführt. Neben mehreren Professoren und Wissenschaftlern war die Presse des Ft. Worth Star Telegramm vertreten. Der Reporter Mark Schumacher des Fernsehens Dallas Channel 5 KXAS-TV flog aus Dallas mit einem Hubschrauber ein (9). Es wurden bei diesem Anlass Fussabdrücke gefunden, bei denen man alle fünf Zehen einen Menschen klar erkennen konnte.

Bei dieser Vorgehensweise ist eine Fälschung, auch ohne eingehende Untersuchung, ausgeschlossen. Gleichzeitig wird das gebräuchliche Weltbild der Evolution zerstört, denn Dinosaurier und Menschen können nach der Theorie und den geltenden biogenetischen Gesetzen nicht zeitgleich gelebt haben. Bei den Untersuchungen stellte sich sogar heraus, dass Fussspuren von Menschen unterhalb von Schichten mit Spuren von Dinosauriern gefunden wurden. Nach Darwin müssten die Menschen damit älter sein als bestimmte Dinosaurierarten. Spätestens mit den Nachweis durch Michael Richardson von der St. George's Hospital Medical School in London setzte sich die Erkenntnis durch, dass der von der Biologie und leider auch im Dritten Reich gefeierte Ernst Haeckel ( 1834-1919 ) sein biogenetisches Grundgesetz aus den Jahr 1866 über die Embryonalentwicklung als Zeitraffer der Stammesgeschichte der Vorfahren im Mutterleib frei erfunden hat (17). Kann die Evolutionstheorie, die eigentlich auch ein unumstössliches Gesetz darstellt, von diesem Wissenschaftsbetrug unberührt bleiben, wenn ein wichtiger Eckpfeiler der Theorie zusammenbricht ?

Wie auch immer, in den Flussbett des Paluxy River findet man normalerweise nicht einzelne isolierte Fussabdrücke, sondern zusammenhängende Sequenzen aus abwechselnden Abdrücken linker und rechter Füsse.

In der Nähe des "Dinosaur Valley State Park" befinden sich der "Clark Trail" und "Taylor Trail". Beide Pfade liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt und weisen sehr ähnliche Spuren auf.

Der "Taylor Trail", benannt nach den Entdecker Stan Taylor, liegt geologisch gesehen jedoch im heutigen Flussbett und damit in wesentlich tieferen Schichten als der "Clark Trail", der unter der obersten Schicht auf dem Bergrücken liegt. Allein diese Tatsache würde der Menschheit ein Alter von zig Millionen Jahren zubilligen, da die Gesteinsschichte gemäss unserem Weltbild ja nur ganz langsam wachsen sollen. Da diese beiden versteinerten Pfade mit menschlichen Fussspuren trennenden Felsschichten mehrere Meter Höhenunterschied des Felsgesteins trennen, wird dadurch dokumentiert, dass den "Clark Trail" und "Taylor Trail" aus geologischer Sichtweise Millionen von Jahren trennen müssten.

Der "Taylor Trail" ist seit den späten sechsiger Jahren bekannt. Zu damaliger Zeit wurden erst neun Abdrücke entdeckt, wobei das über dieser Spur liegende Kalkgestein und auch Flussgeröll des Paluxy Rivers abgeräumt wurde. Diese Spuren liegen jetzt direkt im Flussbett und werden bei entsprechendem Hochwasser überflutet und vom Geröll den Flusses zugeschwemmt. Zum Glück weist das Kalkgestein in diesem Bereich eine sehr feste Struktur auf, im Gegensatz zum Gestein des "Clark Trail".

Nach mehreren wiederholten Freilegungen der alten Abdrücke des bekannten "Taylor Trail" öffneten Dr. Baugh und der Geologe Dr. Don Patton im Jahr 1988 eine neue Serie von Abdrücken als Ergänzung und Fortsetzung der bisher entdeckten Spuren. Die seit dieser Zeit andauernden Untersuchungen ergaben, dass der "Taylor Trail" aus mindestens vier verschiedenen und sich kreuzenden Dinosaurierpfaden besteht. Die interessanteste und längste Spur besteht aus 15 hintereinander laufenden Abdrükken, die ungefähr parallel zum jetzigen Verlauf des Ufern ausgerichtet sind. Genaue Untersuchungen ergaben, dass in und am Rand der versteinerten Fussabdrücken des Dinosauriers Spuren von Menschen gefunden und nachgewiesen werden konnten.

Ein Mensch muss in den Fussspuren eines Dinosauriers gelaufen sein ? Wenn man sich einen matschigen Untergrund vorstellt, war es natürlich einfacher, dass man in einer vorhandenen Spur lief, da sich dort natürlich kein oder zumindest weniger Matsch befand und das Laufen dadurch sehr vereinfacht wurde. Die Fussabdrücke eines grossen Dinosauriers eigneten sich für dieses Vorgehen natürlich besonders gut.

Aufgrund der Umstände und Weichheit des Schlamms müssen beide, Mensch und Dinosaurier, innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne über dieselbe Geländeoberfläche gelaufen sein und die verursachten Spuren müssen kurze Zeit später durch eine weiche flüssige Schicht überdeckt und damit konserviert worden sein. Es kann nicht Tage, Monate oder sogar Jahre gedauert haben, wenn man der wissenschaftlichen Meinung glauben will, bis eine Versteinerung vonstatten ging, da die Spuren sonst verwischt wären. Daran kann es gar keinen Zweifel geben.

Der "Taylor Trail" war seit 1994 wieder überflutet und sollte im August 1996 neu freigelegt werden, damit die Untersuchungen weiter gehen konnten. An diesen Ausgrabungen nahm ich teil.

Bei über 100 Grad Fahrenheit führten wir, meine Tochter Larissa und ich, die Arbeiten im Fluss mit anderen Helfern aus verschiedenen Teilen Amerikas gemeinsam durch. Die Arbeiten waren unter den witterungsbedingten Umständen sehr schwierig, nicht nur wegen der ekligen Blutegel im Fluss, den giftigen Schlangen und Pflanzen in diesem unzugänglichem Gebiet. Es mussten über 30 cm Geröll aus dem Flussbett sowie den Spuren entfernt und die Uferböschungen hinauf geschafft werden. Danach wurden Sandsäcke gefüllt und um den ganzen Bereich des Pfades aufgestellt, damit dieser Bereich ausgepumpt werden konnte (6).

Dann traten die Spuren als versteinerter Pfad in Links-Rechts-Folge zutage : Ein dreizehiger Dinosaurier lief über eine verschlammte Fläche und ihm folgte ein Mensch. In einem Fall konnte man in dem grossen menschlichen Fussabdruck sogar einen kleineren von einem Kind nachweisen. Kurze Zeit später erhärtete der Matsch zu solidem Kalkstein.

Nach einwöchiger Arbeit erschien dann am letzten Tag der Ausgrabung das Japanische Fernsehen. Es wurden Aufnahmen von unserer Arbeit und der Freilegung des "Taylor Trail" gedreht.

Bei der Rückreise nach Deutschland entstand in meinen Gedanken ein ganz neues Weltbild, angeregt von den Diskussionen mit verschiedenen Experten. Dieser Artikel lässt viele Anschlussfragen offen, beispielsweise über die wissenschaftlichen Datierungsmethoden, Entstehung der Erde, weltweite Sintflut, Evolution, Menschwerdung usw. Konkrete Antworten gebe ich in dem von mir neu erschienenen Buch "DARWINS IRRTUM" ( Langen Müller-Verlag, München ). Ergebnis : Ein neues Weltbild, denn das scheinbare Undenkbare ist die Realität.

 

 

(1)   "Illustrierte Wissenschaft", Nr. 4/1998, Seite 24.
(2)   Buttlar, J. v. : "Leben auf dem Mars", München 1987.
(3)   Däniken, E. v. : "Beweise", München 1974.
(4)   Tollmann, A. & E. : "Und die Sintflut gab es doch", Wien/Gütersloh/Stuttgart 1993.
(5)   Beiser, A. : "Die Erde" in "Life-Wunder der Natur", 1970.
(6)   Zillmer, H.-J. : "Darwins Irrtum", Langen Müller-Verlag, München 1998.
(7)   Zillmer, H.-J. : "Die Evolution, frei erfunden ?" in "Efodon Synesis" Nr. 26 (März/April 1998), Seite 3-5.
(8)   Dougherty, C.N. : "Valley of the Giants, the latest Discoveries in Paleontology, Cleburn", Texas 1971, 7. Auflage 1984.
(9)   Baugh, C. : "Dinosaur, Scientific Evidence that Dinosaurs and Men walked together", Orange 1987, Neudruck 1991.
(10)  Heinsohn, G. : "Wann starben die Dinosaurier aus ?" in "Zeitensprünge", Bd. 7, Nr. 4, 1995, Seite 371-382.
(11)  Adler, J. K Rogers, A. : "The Great Boneyard of Gobi", "Newsweek" vom 5.6.1995, Seite 44.
(12)  Magazin "PH", Sonderheft Nr. 13 : "Dinosaurier", Seite 37.
(13)  Dacqué, E. : "Urwelt, Sage und Menschheit", München 1924.
(14)  Sarre, F. de : "Über die Koexistenz von Menschen und Dinosauriern", in "Challenge", Berlin, Sonderausgabe 1/1997.
(15)  "Nature", Ausgabe 321, 1986, Seite 722.
(16)  Morris, J.D. : "The Young Earth", Colorado Springe, 1994.
(17)  Nachrichtenmagazin "Focus", Ausgabe 34/1997, Seite 128, sowie "Salzburger Nachrichten" vom 13.8.1997 in Ticker ( Internet ) der "Bild der Wissenschaft".
(18)  Wissenschaftsmagazin "Nature", Volume 392, 30.4.1998.
(19)  Petratu, C.& Roidinger, B. : "Die Steine von Ica", Essen 1994.

 

 

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Das Ende eines Märchens

Rezension von Gernot L. GEISE  

 

Unsere Leser kennen Dr. Hans Joachim Zillmer von seinen hervorragenden Beiträgen in den letzten Ausgaben von Efodon Synesis, herausgegeben von der Europäische Gesellschaft für frühgeschichtliche Technologie und Randgebiete der Wissenschaft. Und jetzt ist sein Buch „Darwins Irrtum" erschienen. Um es vorweg zu nehmen : Es ist ein Buch der Superlative, und es ist ihm zu wünschen, daß es - besonders in den betroffenen Kreisen - wie eine Bombe einschlägt.

Was ist so Besonderes an „Darwins Irrtum" ? Die Behauptung, Darwins Evolutionstheorie, die im Laufe der Zeit zu einem „Gesetz" mutiert ist, sei falsch ? Diese Auffassung haben schon andere vertreten. Doch genau diese Behauptung ist es, denn der Autor behauptet nicht nur, er beweist es! Das macht den großen Unterschied aus zu den Theoretikern ( die zwar mit ihrer Feststellung manchmal auch zu diesem Ergebnis kamen, es jedoch meist nicht belegen konnten ).

Eigentlich ging es Zillmer gar nicht darum, irgendwelche Theorien zu widerlegen. Ihn faszinierten Berichte über Dinge, die es so „nicht geben darf" : versteinerte Fußspuren von Dinosauriern und Menschen oder die Sache mit dem fossilen Hammer. Im Gegensatz zu manch anderen Autoren, die gerne die ( manchmal unbelegten ) Behauptungen anderer kritiklos übernehmen, fuhr er hin und betrachtete sich die Versteinerungen vor Ort. Und nicht nur das. Er half tatkräftig mit bei Ausgrabungen neuer Spuren. Dabei fielen ihm eine ganze Reihe von Ungereimtheiten auf, die sich auf die Beschaffenheit des Gesteins beziehen, die so nicht stimmen können, wie sich die Geologen vorstellen, daß die Gesteine entstanden seien. Zillmer ist Bauunternehmer und kennt sich mit Baumaterialien und Gesteinen bestens aus. Er weiß, welche Betonmischung wie zu sein hat, um in einer bestimmten Art auszuhärten. Und er weiß, wie Betonmischungen aussehen, die falsch angelegt wurden oder besonderen Zug - und Druckbelastungen ausgesetzt werden.

Dieses Wissen wandte er beim Betrachten der verschiedenen Gesteinsschichten an und kam zu dem Ergebnis - das er in seinem Buch minutiös belegt -, daß die Gesteinsschichten mit den darin enthaltenen Saurier - und Menschenspuren einst weich und elastisch gewesen sein müssen, ehe sie blitzartig innerhalb weniger Stunden ! - erhärteten. Nun weiß jeder, daß ein solcher Vorgang hier auf Erden normal nicht möglich ist. Wirklich ? Die vorhandenen Spuren beweisen es aber : so unglaublich es für uns sein mag, es muß so gewesen sein, denn die Spuren sind nicht weg zu diskutieren !

Saurierskelette findet man rund um unseren Globus in Oberflächennähe, oftmals schauen Teile von ihnen aus dem Erdboden. Wie ist ein solches möglich, wenn diese Tiere vor etwa 64 Millionen Jahren ausgestorben sein sollen ? Macht sich eigentlich kein Archäologe oder Paläontologe Gedanken darüber, daß etwas faul sein muß an dieser Theorie ? Wenn Saurierskelette wirklich so alt sein sollen, warum sind sie nicht alle versteinert ? Warum liegen sie nicht unter metertiefen Erd - und Gesteinsschichten ? Und noch etwas : Wieso sind sie überhaupt noch zu finden ? Jeder weiß : wenn ein Tier verendet ist, so ist spätestens nach ein paar Jahren weder von dem Kadaver noch von irgendwelchen Knochen etwas da. Sollte nach Jahrhunderten wirklich noch ein einzelner Knochen zu finden sein, so ( in der Regel ) auf gar keinen Fall ein zusammenhängendes Skelett, höchstens in Ausnahmefällen. Doch Saurierskelette findet man zu tausenden, oftmals gut erhalten, manchmal sogar mit erhaltenen Hautresten oder mit Resten des Mageninhalts.

Und an diesem Punkt stellt Zillmer eine Theorie auf, die in sich schlüssig ist : Die Funde gut erhaltener Saurierskelette belegen, daß diese Tiere einen schnellen Tod starben. Ihr Erhaltungszustand beweist daß sie schlagartig verschüttet worden sein müssen. Die versteinerten Saurierspuren zeigen, daß eine große Hitze vorstanden gewesen sein muß. Das paßt zu der Theorie, daß einst ein Kometeneinschlag für das Aussterben der Saurier verantwortlich gewesen sei. Ein Einschlag eines Himmelskörpers mit einem Durchmesser von nur ein paar hundert Metern erzeugt einen weltweiten „Weltuntergang", wie man aus heutigen Computersimulationen weiß. Schlagartig treten tausende Hitzegrade auf, gleichzeitig werden Millionen Tonnen Gestein und Wasser in die Atmosphäre geschleudert, die eine globale Verfinsterung erzeugen ( das kann man vergleichen mit dem „atomaren Winter", der nach einem Atomkrieg die Erde einhüllt ). Die Folge davon sind sintflutartige Regenfälle, die den Gesteinsstaub nach und nach wieder aus der Atmosphäre waschen. Fand der Einschlag im Meer statt, was sehr wahrscheinlich ist ( man denke an Atlantis ! ), so war damit eine weltweite kilometerhohe Flutwelle verbunden, die alle Kontinente, alle Gebirge, überschwemmte. Und diese Flutwelle muß es tatsächlich gegeben haben, denn Belege dafür findet man auf allen Kontinenten.

Doch weiter. die Gebirgsbildung kann nicht im Laufe von Jahrmillionen geschehen sein, wie man es sich so hübsch vorstellt. Im Zuge der Kontinentaldrift seien einzelne Kontinente ( schön langsam ) aufeinandergeprallt und hätten die Gebirge aufgefaltet. Diese einst von Wegener aufgestellte These hat er selbst zwar in seinen letzten Jahren als Irrtum erkannt, nichts desto trotz wird sie heute noch als Tatsache hingestellt. Die Gebirgsbildung muß innerhalb von Stunden passiert sein, und zwar in weichem Zustand ! Anderenfalls müßten einerseits jede Menge Bruchstellen vorhanden sein, die es nicht gibt, und andererseits dürfte heute von keinem Gebirge mehr etwas übrig sein, weil die natürliche Erosion wieder alles verschliffen hätte. Die schnelle Erosion ist auch mir bereits aufgefallen : betrachtet man mit offenen Augen unsere Alpen, so kann man bereits im Laufe von nur ein paar Jahren die Wirkung der Erosion sehen. Legt man diese, für jeden sichtbaren Erosions-Auswirkungen zugrunde, so ist es völlig unmöglich, daß die Alpen Millionen Jahre alt sein sollen !

Doch es geht noch weiter : Die versteinerten Spuren von Sauriern und Menschen belegen eindrucksvoll, daß beide Spezies zur gleichen Zeit gelebt haben müssen. Der Mensch kannte die Saurier ( und hielt sich vielleicht einige als Haustiere ? ). Davon zeugen auch die als Märchen abqualifizierten Überlieferungen. Demgemäß gibt es nur zwei Alternativen : entweder ist die Menschheit viel, viel älter, als man annimmt, oder die globale Katastrophe mit dem Aussterben der Saurier fand erst vor relativ kurzer Zeit statt ! Zillmer tendiert dazu, die Katastrophe etwa viertausend Jahre vor Null anzusetzen. Allein diese Vorstellung wirkt erschreckend. Keine Jahrhunderttausende beschaulicher Ruhe, die höchstens durch ein örtlich begrenztes Erdbeben oder einen kleineren Vulkanausbruch unterbrochen wurden ?

Man mag dazu stehen wie man will, doch die minutiösen Recherchen Zillmers sind derart überzeugend, daß die Wissenschaft nun am Zuge ist. Nicht, um ihre althergebrachten falschen Theorien weiterhin zu vertreten, sondern um endlich ein nettes Weltbild zu entwerfen, eines, das den greifbaren Tatsachen archäologischer Grabungsarbeit Rechnung trägt !

Auch ich hatte mein „Aha-Erlebnis" beim Studium des Buches. Seit Jahren störte mich die Behauptung der Wissenschaft, Steinkreise ( beispielsweise Stonehenge ) und megalithische Steinsetzungen seien Observatorien, um den Auf - und Untergang von Sonne, Mond und Sternen zu beobachten. Man habe sie angelegt, um genau datieren zu können, wann ein Bauer zu säen und zu ernten habe, und allgemein, um die Jahreszeit feststellen zu können. So ein Blödsinn !, sagte ich mir. Denn geht man von unserer heutigen Zeit aus, dann muß man keinem Bauern sagen, wann er zu säen hat. Er weiß es ohne Steinsetzung und ohne in den Kalender sehen zu müssen.

Und doch ergibt diese Ansicht, legt man das Buch Zillmers zugrunde, plötzlich einen Sinn ! Gesetzt den Fall, ein größerer Himmelskörper, beispielsweise ein Planet, sei dicht an der Erde vorbeigezogen ( ohne einzuschlagen, denn dann wäre weder von der Erde noch von den Steinsetzungen viel übrig ), dann wäre er durch seine Masse durchaus dazu in der Lage gewesen, die Erde „zum Taumeln" zu bringen. Und genau das muß passiert sein, und zwar vor noch gar nicht so langer Zeit, sonst gäbe es darüber keine Berichte ( z.B. Bibel : die Sonne blieb mehrere Tage am Hirnmal stehen ; Südamerika : mehrere Tage lang ging die Sonne nicht mehr auf ). Darüber hat bereits Immanuel Velikovsky recherchiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit sei es der Planet Venus gewesen, der einst, bereits in geschichtlicher Zeit, kometenähnlich unser Sonnensystem durchstreift habe, bevor er seinen Platz auf seiner heutigen Umlaufbahn um die Sonne einnahm.

Die Überreste der verursachten Störung sehen wir heute noch in der Taumelbewegung der Erde, der allgemein bekannten sogenannten Präzession. Die Erde ist dabei, sich wieder aufzurichten, also muß sie irgendwann einmal gewaltig „gekippt" worden sein. Doch der Vorgang des Aufrichtens wird noch einige tausend Jahre dauern. Diese heute relativ gleichförmige Taumelbewegung muß ummittelbar nach der Nahbegegnung mit dem Himmelskörper sehr viel ausgeprägter und unberechenbarer gewesen sein.

Was Velikovsky nicht schaffte, das schaffte Zillmer. jetzt verstehe ich die Zusammenhänge um die ehemals stark taumelnde Erde. Wenn nämlich die Erde wie ein torkelnder Ball um die Sonne kreiste, so war es wirklich überlebenswichtig, daß man rechtzeitig feststellen konnte, wann und wo die Sonne aufging, welche Jahreszeit wann begann oder nicht. Und dann ergibt es einen Sinn, wenn Megalithkulturen größere Anlagen bauten, um den Lauf der Himmelskörper zu beobachten. Dann konnte sich auch kein Bauer auf seine Erfahrungen verlassen, weil die unkontrollierte Taumelbewegung der Erde immer neue Bedingungen schuf.

Das ist es : es müssen mindestens zwei Großkatastrophen stattgefunden haben, und zwar vor relativ kurzer Zeit ( geschichtlich gesehen ). Die eine war mit einem regelrechten Weltuntergang verbunden, ein Einschlags-Szenarium mit einer Überflutung aller Kontinente, dem unter anderem die Saurier zum Opfer fielen. Die andere Katastrophe bestand in einer Planeten-Nahbegegnung, und das muß einige tausend Jahre nach dem Weltuntergang passiert sein, denn die Verwüstungen können nicht vergleichbar hoch gewesen sein, sonst gäbe es darüber keine Überlieferungen rund um die Erde.

Beiden Katastrophen gemeinsam ist, daß sie nicht Millionen Jahre zurückliegen, sondern höchstens ein paar tausend. Dann ist es auch erklärbar, warum sich die Angst davor in der menschlichen Erinnerung so lebendig erhalten konnte ( man denke beispielsweise an die Schilderungen über die Kelten und deren Angst, der „Himmel könne auf ihre Köpfe fallen" ).

Mit dem greifbaren Nachweis, daß Menschen und Saurier gleichzeitig lebten, ist die Evolutionstheorie vom Tisch. Es kann keine Evolution im Sinne Darwins und seiner Schüler gegeben haben. Eine Weiterentwicklung vom kleinen, primitiven Einzeller zum hochspezialisierten Menschen ist ausgeschlossen. Abgesehen von der Unmöglichkeit, daß aus einem „Affenmenschen" oder aus sonst einem Vorläufertier ein Mensch werden kann, reicht der vorhandene Zeitraum nicht aus.

Wenn sich jedes Lebewesen evolutionsbedingt weiterentwickeln würde, wie paßt dann beispielsweise der Quastenflosser ins Bild, der bekanntlich heute immer noch so aussieht wie seine Jahrmillionen alten Vorfahren ? Er müßte heute schon längst ausgestorben sein, oder sich weiterentwickelt haben. Dergleichen Beispiele gibt es mehrere ( vgl. auch G. L. Geise : „Woher stammt da Mensch wirklich ?", Hohenpeißenberg 1997 ). Nein, eine Entwicklung der Arten, wie es gelehrt wird, kann es nicht gegeben haben, weil es einfach unmöglich ist. Es bleibt nur die Alternative einer gezielten Schöpfung, ob nun „göttlich" oder nicht.

Wie Zillmer schon schreibt, kann aus einem Hund nur immer wieder ein anderer Hund entstehen, aber niemals beispielsweise eine Katze. Es gibt heute tausende verschiedener Hunderassen, aber es sind letztendlich alles Hunde. Es ist kein einziger Vogel oder „Halbvogel" darunter. Doch die Vögel sollen sich ja - nach schulwissenschaftlicher Lehrmeinung - aus überlebenden Sauriern entwickelt haben, weil man einmal das Skelett eines versteinerten Flugsauriers fand.

Daß der menschliche Stammbaum nicht mit dem übereinstimmt, was bislang an den Schulen gelehrt wird, belegen genetische Untersuchungen, zuletzt am Neandertaler, der noch bis vor kurzem als ausgestorbener Vorläufermensch galt, aufgrund dieser Untersuchungen jedoch zu unserem genetischen Code keine Gemeinsamkeiten aufweist und somit ersatzlos aus unserer Vorfahrenreihe gestrichen werden muß.

Eines der Standbeine der Evolutionstheoretiker waren bisher die niemals gegengeprüften Untersuchungen Haeckels - auch sie werden heute noch in jeder Schule gelehrt -, nach denen jedes Tier im Embryostadium seine Entwicklungsgeschichte durchlaufe. So könne man feststellen, daß anfänglich der Embryo eines jeden Tieres gleich aussehe, also eine gleiche Entwicklung durchlaufen haben müsse. Nun, nach neuesten Untersuchungen weiß man endlich, daß Haeckel hier auf übelste Art gefälscht hat, um seine Theorie zu stützen. Und niemandem ist das bis heute aufgefallen! Die Embryos verschiedener Tiere sehen nicht etwa gleich aus, sondern unterscheiden sich drastisch. Beim Menschen hat man ja bereits vor einiger Zeit den Nachweis erbringen können, daß die beim menschlichn Embryo zu sehnden „Kiemen" überhaupt nichts mit einer aquatischen Entwicklung zu tun haben. Es sind keine rudimentären Kiemen, sondern Teile des noch nicht richtig ausgebildeten Gehirns...

Evolutionstheorie ade ! Wir wünschen uns noch mehr solch aufgeschlossener Menschen, die das vorgegebene Geschichtsbild der Erde und der Menschheit mit wachen Augen betrachten und hinterfragen. Vielleicht kommen dabei noch mehr verblüffende Ergebnisse zutage !

Als Beispiel darf ich an Prof. Dr. Arthur Horn erinnern ( „Götter gaben uns die Gene", Rezension in EFODON SYNESIS Nr. 25/1998 ), der als Anthropologe jahrelang an der Universität vorn Colorado als überzeugter Darwinist die darwinistische Evolutionstheorie lehrte, bis ihm eines Tages „die Augen aufgingen" und er merkte, welchen Unsinn er lehrte. Horn als Anthropologe kann aus erster Hand beurteilen, wie widersprüchlich die Evolutionstheorie ist. Nun hat sich dem Theoretiker Horn der Praktiker Zillmer zugesellt. Beide betrachten das Thema von einer anderen Warte aus, doch beide kommen zum selben Ergebnis : es kann nicht sein, wie es sein soll !

Hans-Joachim Zillmer :
DARWINS IRRTUM. Vorsintflutliche Funde beweisen : Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam"
Langen-Müller Verlag, München
ISBN 3-7844-2709-X

(Veröffentlicht in EFODON SYNESIS Nr. 29, September/Oktober 1998, des EFODON e.V., Glückauf-Straße 31, D-82383 Hohenpeigenberg, Email : EFODON@aol.com )

 

 

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Pedimpressopithecus Japanicus, un cryptide mort-né

par Michel DETHIER  

 

Né un 1er avril ?

L'excellent article d'Ulrich Magin, paru dans le volume 16 de "Bipedia" ( 1998 ), m'a remis en mémoire une anecdote survenue dix ans auparavant. A cette époque, Bernard Heuvelmans avait attiré mon attention sur la possible découverte au Japon de traces fossiles d'Hominiens de grande taille. Intrigué mais guère convaincu, j'ai entrepris des recherches en me demandant pourquoi le "père de la Cryptozoologie" ne les faisait pas lui-même.

J'ai finalement découvert que l'auteur de cette trouvaille était le professeur H. Preuschoft, primatologue allemand distingué, avec lequel je suis entré en contact. Il m'a aussitôt fait parvenir de la "documentation" concernant cette mystérieuse créature, en m'invitant aimablement ( et malicieusement ) à ne pas accorder trop d'importance à cette découverte.

Il s'agissait en effet d'une plaisanterie entre primatologues et anthropologues. En 1986, le professeur Preuschoft et son collaborateur M. Günther ont séjourné longuement sur la côte orientale de l'île de Kyushu pour y étudier le comportement des populations de macaques à face rouge ( M. fuscata ). C'est à cette occasion qu'ils ont découvert, sur un rocher en bord de mer de la petite île de Koshima, une étrange empreinte fossile. D'apparence humaine ( fig. 1 ), elle était longue de plus de 40 cm ( chez l'homme moderne, une pointure 43 correspond à un pied long d'environ 28 cm ). Imprimée dans des sédiments déposés au Miocène moyen, soit il y a quelques 15 millions d'années, cette empreinte ne pouvait donc appartenir qu'à un lointain ancêtre de notre espèce, de taille gigantesque et sans doute précurseur des Gigantopithèques, dont une nouvelle espèce ( Gigantopithecus bilaspurensis Simon ) venait d'être découverte dans le nord de l'Inde et datée du Pléistocène ( soit environ entre 6 et 3 millions d'années ). Dans l'article envoyé par le professeur Preuschoft ( Anonyme, 1988 ), l'empreinte fossile était affublée d'un binôme latin, Pedimpressopithecus japonicus ( empreinte de pied de singe japonais ) et l'on voyait se profiler les ombres quelque peu inquiétantes du Yéti et du Bigfoot.

Je n'ai jamais su si Heuvelmans avait délibérément tenté de me faire tomber dans ce piège ou s'il m'avait fourni l'information en toute bonne foi.

Fig. 1 : Au centre, empreinte de Pedimpressopithecus
(à gauche, pied nu humain en comparaison).
"Empreinte" de Pedimpressopithecus japonicus photographiée dans file de Koshima par Preuschoff et Günther : une simple curiosité géologique.
Avec en bas, à gauche : un pied humain, récent et authentique !

 

Il y a traces et traces

Les empreintes étranges, plus ou moins fossiles ou récentes, nettes ou confuses, ne manquent pas, surtout dans la littérature "spécialisée". L'article de Magin ( op. cit. ) a le grand mérite de faire un tri sérieux dans ce piétinement infernal et de séparer les caprices géologiques des artefacts récents, de rendre à César ce qui appartient aux Dinosaures ou aux Paresseux, comme par exemple les fameuses empreintes de la rivière Paluxy, au Texas, ou de Carson City, au Nevada.

En effet, un peu partout dans le monde, des creux bizarres dans la roche ont été attribués à des créatures fantastiques. En Ardenne, on ne compte plus les traces fourchues du "Werbô" et les marques des sabots de Bayard. Mais il n'y a plus guère de monde pour croire que ces empreintes dans le rocher ont été laissées par le Diable ou la monture des quatre fils Aymon. C'est sans doute dommage pour le folklore mais cela vaut mieux pour la Science.

Il existe pourtant des traces fossilisées authentiques d'Hominidés. Les plus connues et les plus intéressantes sont sans doute celles découvertes en 1976 à Laetoli, en Tanzanie. Elles sont vieilles de 3 à 4 millions d'années et semblent avoir été laissées par une créature de petite taille ( 1,20 m ), mais robuste dont le pied ne mesurait pas plus de 15 cm, et l'enjambée pas plus de 30 cm. Des mâchoires et des dents de cet Hominien ont également été découvertes et ont permis d'établir certaines affinités avec le matériel trouvé à Hadar dans le nord de l'Ethiopie et se rapportant à Australopithecus afarensis ( Leakey & Ray, 1979 ). Ces traces sont importantes car elles vieillissent d'un million d'années l'apparition de la bipédie.

En ce qui concerne les traces récentes d'espèces inconnues, en particulier d'Hominiens, les interprétations erronées ou tendancieuses disputent la première place aux truquages de toutes sortes. Ici, des empreintes d'ours parfaitement claires ont été présentées comme des traces de Bigfoot, là, le passage d'un léopard des neiges a été interprété comme la piste du Yéti. La présence de dermatoglyphes ( fig. 2 ) sur certains moulages d'empreintes du Sasquatch ne constitue même pas une preuve irréfutable, ainsi que le prétend Krantz ( 1983 ). En effet, Baird ( 1989 ) a proposé une technique susceptible de fournir des empreintes très convaincantes d'"Hominidé géant inconnu" et ne nécessitant qu'un matériel réduit : une paire de pieds humains pour servir de modèle, du latex pour moulage, du plâtre de Paris, du silicone et du kérosène ou tout autre hydrocarbure léger, ce dernier ingrédient permettant d'agrandir isométriquement des moulages d'empreintes. Il y a bien longtemps, j'avais moi-même vu appliquer cette technique par le préparateur du Laboratoire de Paléontologie animale de l'Université de Liège où je faisais mon travail de diplôme en Zoologie ( il ne s'agissait pas alors de fabriquer des pieds de Yéti mais de mouler des fossiles précieux d'Echinodermes ! ). Pour ceux que cela intéresse, ces techniques de moulage sont décrites en détail dans Kummel & Raup ( 1965 ).

Fig. 2 : Dermatoglyphes apparents sur le moulage
d'une empreinte attribuée au Sasquatch.
Moulage d'un "dermatoglyphe" de Sasquatch (Krantz, 1983).

Les erreurs d'interprétations et les falsifications sont toujours possibles et je l'ai encore rappelé récemment à propos des traces présumées de moas en Nouvelle Zélande ( Dethier, 1996 ) ou du "monstre" de Clearwater en Floride ( Dethier & Raynal, 1996 ).

 

Il n' y a pas photo !

Il n'y a pas que des empreintes, fossiles ou récentes, fausses ou authentiques, qui ont été présentées comme des "preuves irréfutables" de l'existence de certains cryptides. Des photos ont également servi de support à des descriptions scientifiques ou se prétendant telles. Trois exemples assez récents permettent d'illustrer les dangers de cette démarche.

  1. Wooldrige (1986) a affirmé avoir photographié un Yéti dans le nord de l'Inde, les jambes prises dans une coulée de neige. Cet événement fit grand bruit à l'époque, en particulier au congrès de Cryptozoologie d'Edimbourgh de 1987, auquel je participais. M'étant permis de reprocher au secrétaire de l'International Society of Cryptozoology sa légèreté pour la publication de l'article de Wooldridge dans la pages de la revue, Greenwell, piqué au vif, me déclara que l'auteur était dans l'assemblée et que de ce pas, il allait le chercher pour que je discute avec lui. Il revint quelques instants plus tard, l'air penaud, pour m'informer que Mr Wooldridge n'avait pas de temps à m'accorder. Deux ans plus tard, Wooldridge ( 1988 ) publiait un article embarrassé intitulé "The abominable rock"...

  2. En 1992, sur la base de trois photos prises au Vietnam en 1968 par des militaires américains, Wallach & Jones ont décrit Cryptophidion annamense, nouveau genre et nouvelle espèce du Vietnam. Pauwela & Meirte ( 1996 ) ont clairement démontré que ce binôme latin n'avait pas de valeur systématique et devait être placé en synonymie avec Xenopeltis unicolor, espèce décrite par Reinwardt en 1826 !

  3. Depuis des décennies, des témoins affirment que la côte nord-ouest des U.S.A. et du Canada est fréquentée par un serpent de mer surnommé familièrement "Caddy" en raison de sa préférence pour la baie de Cadboro ( Colombie Britannique ). En 1937, une carcasse d'environ 3,80 m fut retirée de l'estomac d'un cachalot échoué et photographiée sur un quai de Naden Harbour ( Colombie Britannique ) mais malheureusement les fragments prélevés ( et identifiés alors par un zoologiste comme appartenant à un foetus de baleine ) ont été perdus. En 1995, se basant sur les photos de 1937 et divers témoignages, Bousfield & LeBlond ont décrit Cadborosaurus willsi, nouveau genre et nouvelle espèce de Reptile aquatique de grande taille de la côte pacifique d'Amérique du nord. Ils en ont proposé une reconstitution, reprise par de Sarre ( 1996 ), qui y voit plutôt un représentant des Archéocètes ( Cétacés primitifs ) : peut-être un genre voisin de Basilosaurus ( ce qui me parait déjà plus raisonnable en raison des ondulations verticales attribuées à Caddy ! ).

Il serait fastidieux d'entrer ici dans les détails, mais tout cela va à l'encontre des règles les plus élémentaires de Systématique énoncées par la Commission internationale de nomenclature zoologique ( 1985 ). Pauwels & Cherot ( 1997 ) l'ont clairement montré et ont bien mis en évidence tous les problèmes que posaient la description "sauvage" d'espèces nouvelles. Ce travail obéit en effet à des règles strictes qu'il convient de respecter sous peine d'allonger encore la liste des "espèces introuvables". Tout nouveau binôme latin publié est automatiquement enregistré dans le Zoological Record par des gens qui ne sont pas nécessairement des spécialistes. C'est ainsi que l'innocente plaisanterie de Quintart ( 1989 ) a entrainé la consécration officielle du... Marsupilami franquini !

 

Conclusions Provisoires

La "Cryptozoologie" fondée par Heuvelmans dans les années '50 est certes un domaine fascinant mais fallait-il vraiment en faire une branche distincte de la Zoologie ? A mon avis, certes pas car ce fut une porte ouverte d'une Zoologie "facile" et à toutes sortes de dérives pseudoscientifiques. On a même assisté, ces dernières années, à un retour en force et à un regain d'agressivité des créationnistes et autres fondamentalistes vigoureusement dénoncés par Dessart ( 1995 ). Faut-il pour autant considérer l'hypothèse de base et la démarche proposées par Heuvelmans ( 1982 ) comme une nouvelle forme de chasse au Dahu ? Je ne le pense pas non plus : on découvre ( ou redécouvre ) encore des espèces nouvelles ( ou considérées comme éteintes ) d'assez belle taille ( requin à grande bouche, saola, pécari du Chaco ) et l'étude sérieuse de documents et témoignages divers, si elle ne devrait pas déboucher sur la description d'une espèce, pourrait au moins permettre d'affiner nos connaissances sur la répartition géographique, la persistance jusqu'à des époques récentes ou le comportement d'espèces mal connues, voire peut-être même inconnues Je ne puis donc partager pleinement l'avis de Demoule ( 1992 ) qui, dans son combat justifié contre l'irrationnel en Science, a parfois des accents qui ne sont pas sans rappeler ceux de ses adversaires.

 

Références

Anonyme, 1988 : "15 Millionen Jahre alter Fund eines foseilen Verwandten des Menschen". Deutscher Akademischer Austauschdienst, 2 pp.

Baird, D., 1989 : "Sasquatch footprints : a proposed method of fabrication". Cryptozoology, 8 : 43-46, Tucson.

Bousfield, L.E. & LeBlond, P.H., 1995 : "An account of Cadborosaurus willsi, new genus, new species, a large aquatic reptile from the Pacific coast of North America". Amphipacifica, 1 (1) : 3-25.

Commission International de Nomenclature Zoologique. 1985 : Code international de Nomenclature zoologique, 3ème édition. Int. Trust for Zool. Nomen., 338 pp.

Demoule, J.P., 1992 : "Sciences de l'homme : le retour de l'irrationnel ?". La Recherche, 23 (246) : 1036-1040.

Dessart, P., 1995 : "Avant nous, le Déluge...?". Naturalistes belges, 76 (4) : 323-335.

Dethier, M., 1996 : "Perdu comme le moa ?". Cryptozoologia, 6 : 3-5, Bruxelles.

Dethier, M. & Raynal, M., 1996 : "Des traces infalsifiables". Science et Culture, 339 : 11-15.

Heuvelmans, B., 1992 : "What is Cryptozoology ?". Cryptozoology, 1 : 1-12.

Krantz, O.S., 1983 : "Anatomy and dermatoglyphics of three Sasquatch footprints". Cryptozoology, 2 : 53-81.

Kummel, B. & Raup, D., 1965 : "Handbook of paleontological techniques". Freeman & Co, San Francisco, 852 pp.

Leakey, M.D. & Hay R.L., 1979 : "Pliocene footprints in the Laetoli beds at Laetoli, Northern Tanzanie". Nature, 278 : 317-323.

Magin, U., 1998 : "Footprints in atone - Evidence for initial bipedalism ?". Bipedia, 16 : 10-20, Nice.

Pauwels, O. & Chérot, F., 1997 : "Cryptoherpétologie et nomenclature : le problème et sa solution". Bulletin de la Société Herpétologique de France, 82-83 : 41-49.

Pauwels, O. & Meirte, D., 1996 : "The statue of Cryptophidion annamense". Cryptozoology, 12 : 95-100.

Quintart, A., 1989 : "Le Marsupilami, une espèce nouvelle pour la Science". Naturalistes belges, 70 (4) : 153-157.

Sarre (de), F., 1996 : "Cadborosaurus willsi : Und die Seeachlange gibt es doch! Ein schallender Erfolg für die kryptozoologische Forschung". Challenge, 4 (2) : 3-8, Berlin.

Wallach, V. & Jones, O.S., 1992 : "Cryptophidion annamense, a new genus and species of cryptozoic snake from Vietnam (Reptilia, Serpentes)". Cryptozoology, 11 : 1-37.

Wooldridge, A.B., 1986 : "First photos of the Yeti : an encounter in North India". Cryptozoology, 5 : 63-76.

Wooldridge, A.B., 1988 : "The abominable rock". BBC Wildlife, oct. 1988.

 

 

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Lehrmeinung contra Evolution ?
Neue Ungereimtheiten aus der Forschung

von Roland ROTH  

 

Genanalysen ermöglichen völlig neue Sichtweisen auf die Evolution ( 1 ). Danach haben sich die meisten Säugetiergruppen bereits 40 millionen Jahre vor Aussterben der Dinosaurier entwickelt.

Dieses Beispiel zeigt uns, dass die Erdgeschichte noch mit jeder Menge Überraschungen aufwartet und "gesicherte" Erkenntnisse durch ständig neue Entdeckungen verblassen.

Immer wieder zeigen fortschreitende Forschungen in der Paläontologie Unsicherheiten im wissenschaftlichen "Establishment". Das Erdmittelalter - nach geologischen Tabellen die Spanne vor 250 bis 65 Millionen Jahren - war anscheinend nicht nur das goldene Zeitalter der Dinosaurier und es scheint, als ob die Lehrbücher wieder einmal umgeschrieben werden müssen.

Die Wissenschaftler Sudhir Kurrar und Blair Hedges von der Penn State University behaupten in einer Veröffentlichung im Wissenschaftsmagazin Nature, dass sich die meisten Säugetiergruppen Genstudien zufolge schon 40 Millionen Jahre vor dem Aussterben der Dinosaurier entwickelt haben. Damit widersprechen sie der bisherigen Lehrmeinung, die Säugetiere hätten sich nach dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren entfalten können, als die dafür nötigen ökologischen Nischen frei wurden ( 2 ).

Dieses Gedankengebäude beruht hauptsächlich auf Fossilfunden aus der Kreidezeit, die von vor 120 Millionen bis 65 Millionen Jahren dauerte.

In diesen geologischen Schichten sind nur die Überreste kleiner, nagetierähnlicher Säuger bekannt, die zeigen sollten, dass die Säugetiere - die immerhin schon vor 200 Millionen Jahren entstanden sind - bis zum Untergang der Dinosaurier lediglich ein Schattendasein geführt haben sollen, da sämtliche zur Verfügung stehenden ökologischen Nischen von den Dinosauriern besetzt waren.

Die beiden Biologen kamen jedoch zu einem anderen Ergebnis : Sie untersuchten für ihre Studie Gensequenzen, die im Laufe der Evolution bei verschiedenen Arten eine ähnliche Mutationsrate hatten. Aus den Unterschieden konnten sie ablesen, wann der letzte gemeinsame Vorfahr von zwei Arten gelebt hat.

Die interessante Tatsache hierbei ist, dass die Gensequenzen eine genauere Altersbestimmung zulassen als die fossile Schätzung, da diese wesentlich grössere Lücken aufweisen kann. Ausserdem vertreten die Biologen die Ansicht, dass die Paläontologen in Gesteinsschichten aus der Kreide noch nicht genau nach Säugetierüberresten gesucht haben, weil sie eben dort keine vermuten, was ebenso provokant wie logisch klingt ( 3 ).

Fossilienfunde sind meist auch nur reiner Zufall, insofern wurden noch niemals grössere Säugetierskelette in entsprechenden geologischen Schichten entdeckt, daher existierten nach gängiger Lehrmeinung dort auch keine höherentwickelten Säugetiere. Eine derartige Entdeckung könnte gegenwärtige Annahmen aus dieser Zeit aber revolutionieren, sollte man morphologisch weiterentwickelte Säugetiere in kreidezeitlichen Schichten finden.

Diese Entdeckung ist insofern interessant, dann wir eine Verbindung zur Evolutionslehre des Menschen ziehen können.

Gerade im Stammbaum des Homo sapiens gibt es zahllose Ungereimtheiten die zeigen, dass die gegenwärtige Lehrmeinung noch lange kein zufriedenstellendes Faktum darstellt.

Dies erinnert uns vor allem an die Arbeiten des Autoren-Duos Michael Cremo und Richard L. Thompson die belegen, dass in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Überreste, Knochen und Spuren von Menschen gefunden wurden, die bedeutend älter sind, als es bislang angenommen wurde. Die "etablierte" Wissenschaft allerdings ignoriert diese Fakten ( 4 ).

Sicherlich ist die Chance, dass nicht nur Säugetiere in Koexistenz mit den Dinosauriern lebten, sondern auch definitiv Menschen, nicht sehr gross. Die Chancen stehen dafür astronomisch hoch. Man könnte sich jedoch die Frage stellen, ob die Paläontologen in den Gesteinsschichten der Kreide auch im Fall des Homo sapiens noch nicht genau nach entsprechenden Oberresten gesucht haben, weil sie dort nun mal keine vermuten. Die Ergebnisse von Cremo und Thompson belegen letztendlich sehr wohl, dass unbequeme Funde getätigt und einschneidende Entdeckungen gemacht wurden. Sie werden von der Fachwelt nur nicht akzeptiert.

Es sei nur an die in aller Welt versteinerten Fussspuren und den bereits mehrfach erwähnten Hammer von Glen Rose ( Texas ) erinnert ( 5 ), denn diese Kuriositäten entdeckte man in den Gesteinsformationen der Kreidezeit, was einem Alter von 65 bis 140 Millionen Jahren entspricht. Doch allein der Nachweis der frühen Werkzeugbenutzung spricht für sich, der bis in die Epochen den Miozäns ( 5 bis 26 Millionen Jahren ) und Oligozän ( 26 bis 38 Millionen Jahren ) zurückreicht ( 6 ).

Auch die neuen Forschungen von Dr. Hans Joachim Zillmer ( 7 ) präsentieren uns nachhaltige Belege, dass eine Koexistenz von Menschen und Dinosauriern durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Egal, ob der Nachweis erbracht wird, dass Menschen oder ihre humanoiden Vorläufer Zeitgenossen der Dinosaurier waren - was eine ziemliche Kerbe in die menschliche Abstammungslehre schlagen würde - oder Dinosaurier noch lange nach der Kreidezeit existierten und ebenso eine Koexistenz möglich erscheinen lässt ; beide Erkenntnisse wären schlichtweg eine Sensation.

Werden so uralte Erinnerungen an furchterregende Echsen und Drachen erklärbar, die aus einer längst vergessenen Zeit stammen ?

Was fangen wir also mit den erwähnten Widersprüchen im Verlauf der Erdgeschichtliche an ? Auf der einen Seite haben wir Ergebnisse der "etablierten" Wissenschaft, die auf keinen Fall darauf hindeuten, dass menschliche Wesen in weit zurückliegenden Zeiten existierten, und auf der anderen Seite bestechen rätselhafte Funde und Entdeckungen, die uns zeigen, dass humanoide Entitäten Spuren und Artefakte bis in kreidezeitlichen Gesteinsschichten hinterliessen. Was wissen wir also tatsächlich von der Zeit vor 65 Millionen Jahren bis zur Zeitenwende ? Ist die Überlegung etwa allzu spekulativ, dass technisch höherentwickelte Menschen lange vor unserer gängigen Geschichtsschreibung existierten ? Die unermesslich langen Zeitspannen, die dazwischen liegen, legen uns schwere Steine in den Weg um herauszufinden, was letztendlich der Wahrheit entspricht. Unerbittlich hätte der Zahn der Zeit an längst vergangenen Zivilisationen und deren Errungenschaften genagt.

Die Hypothese, dass die gegenwärtige technische Zivilisation auf diesem Planeten nicht die erste ist, gewinnt jedoch durch die erwähnten Fakten an neue Aktualität ( 8 ).

Haben Sie Anregungen oder Überlegungen zur behandelten Thematik ? Dann wenden Sie sich bitte an den Autor.

 

Quellennachweis :

(1) Siehe auch die neuen Genanalysen zum Neandertaler, bsw in : Roland Roth : Wer war der Neandertaler ? Ancient Skies, 5/97.

(2) Ute Kehse, Penn State University : Entstanden Säugetierarten doch, bevor die Dinosaurier ausstarben ? Bild der Wissenschaft, Meldung vom 4.5.1998.

(3) ebenda

(4) Richard L. Thompson / Michael Cremo : Verboten Archäologie, Essen 1994.

(5) Ulrich Dopatka : Die Däniken-Enzyklopädie, Düsseldorf 1997, sowie die neue EFODON-Dokumentation "Der fossile Hammer aus der Zeit der Dinosaurier" von Dr. Hans Joachim Zillmer.

(6) Thompson/Cremo.

(7) Hierzu etwa : Dr. Hans Joachim Zillmer : "Gemeinsame Spuren von Menschen und Dinosauriern" in Synesis Nr. 27/98, sowie das Buch vom selben Autor : "Darwins Irrtum" ( Verlag Langen Müller 1998 ).
Ebenso: François de Sarre : "Archaische Bipedie", in Mysteria 71-74, 1989, und : "Über die Koexistenz von Menschen und Dinosauriern", in Challenge, Sonderausgabe 1/1997.

(8) Theoretischer Grundsatz der Ancient Astronaut Society ("b-Hypothese")

 
OMICRON
  Magazin für Paläo-Seti, Wissenschaft und Forschung  
  Roland ROTH, Roth-verlag, Rothwestener Str. 9, D-34233 Fuldatal  
 

 

 

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Blocage

par Jean ROCHE  

 

Les HR ( Hominidés Reliques ) posent depuis des siècles le problème d'un phénomène dont la réalité objective est affirmée par une minorité, niée par une majorité, pendant une très longue période de temps ( ils n'en ont pas l'exclusivité mais c'est une autre histoire ).

Pour lever cette indétermination, il faut pouvoir démontrer que, soit :

Le cas des HR parait net. Les signes d'une censure, d'un refus de croire, l'emportent, et de beaucoup. Chez les témoins, peur, "panique" ( 1 ) et fuite. Chez ceux qui transmettent leur témoignage, déformation très rapide des données dans le sens du mythe, surtout quand des ethnologues professionnels s'en mêlent. Chez les "incrédules", argumentation bornée et parfois ahurissante de mauvaise foi dès qu'on dépasse le stade du sempiternel "on les aurait déjà trouvés..." Enfin, chez celles et ceux qui affirment y croire et les chercher, conduites d'échecs multiples ( soit dit sans juger personne et sans prétendre y échapper ), désaccords innombrables...

Dans ce qui suit, je vais tenter d'inventorier différentes explications psychologiques de ce blocage. Le fait que les hypothèses proposées soient accolées aux nom d'illustres psychologues ou philosophes ne signifie pas, bien sûr, que ces penseurs se soient préoccupés d'HR.

 

Explication freudienne

Toute la psychologie freudienne ( au sens large ) se concentre sur les phénomènes de refoulement, censure, non-dit, individuels ou familiaux, et sur leurs conséquences psychopathogènes ( 2 ). Ces phénomènes sont classiquement ( pas toujours ) liés à des problèmes sexuels. Un peu partout on a signalé des relations sexuelles, par consentement mutuel ou viol, entre humains et HR.

En Mongolie, un homme fut enlevé un jour par un almass. Ses compagnons réussirent à retrouver leur trace, à abattre l'almass, à récupérer le prisonnier dans une grotte. Ce dernier ne dit absolument rien, resta prostré pendant deux mois et mourut ( 3 ).

 

Explication jungienne ( 4 )

Rappelons brièvement ce qu'est l'"Ombre" dans la psychologie de Carl-Gustav Jung. C'est l'ensemble des tendances qu'un individu donné refuse de reconnaitre en lui-même et qui se réfugient dans l'"inconscient", pour perturber de diverses façons la vie du sujet. En particulier, il peut la projeter sur une autre personne, qu'il se mettra à haïr ou mépriser ou craindre sans raison objective. L'Ombre, il importe ici de le souligner, n'est pas forcément le Mal. Un politicien de droite peut avoir une Ombre de gauche et vice-versa. Un criminel endurci peut même avoir une Ombre candide et innocente.

En quoi nos HR représenteraient-ils notre Ombre ? Il n'y a que l'embarras du choix. Cela peut englober jusqu'à leur odeur. Leurs rapports déconcertante ( pour nous ) avec le monde animal constituent à mon sens la piste la plus intéressante. Mais justement, si c'est là notre Ombre, nous n'aurons aucune envie d'y aller voir...

En novembre 1977, un chasseur à l'arc ( 5 ) du Maine abat un cerf... et se le fait subtiliser par un bigfoot. Son commentaire: « All these years I've been hearing about "the gentle giant of the woods", "shy, peaceful, non-aggressive", "eating roots, berries" yak yak yak. All the stories describe something very different that I encountered... » C'est la description de cas similaires dans les années 90 qui l'a convaincu de témoigner vingt ans après les faits. Il conclut en affirmant que, depuis, il emporte un pistolet en plus de son arc, et qu'il a très envie d'abattre un de ces voleurs ( 6 ).

Un autre concept jungien est fort utile. Car un blocage, quel qu'il soit, n'est pas insurmontable. Et certains parviennent à le dépasser, à en prendre conscience.

Mais alors il peut se produire ce que Carl-Gustav Jung a appelé "inflation psychique", ou "identification à Dieu", ou "personnalité mana". Une personne qui prend soudain conscience de ses blocages antérieurs, de ce qui conditionnait ses impulsions, ses inhibitions et ses illusions, tombe couramment dans ce piège. Puisqu'elle comprend mieux, ou s'imagine mieux comprendre, les ressorts profonds de l'âme humaine, elle est portée à se poser en juge, en détentrice de la vérité suprême. Dans les cas les plus graves, cela peut mener à la folie.

Plus couramment, cela conduit à l'orgueil, à la suffisance, à l'intolérance, tous travers souvent constatés parmi les chercheurs d'HR... peut-être surtout lorsqu'ils croient toucher au but.

 

Explication girardienne

Rappelons brièvement la thèse du philosophe français René Girard ( 7 ). A l'origine des mythes les plus vivaces et les plus dynamisants, il y aurait toujours le meurtre ( ou au moins le bannissement, comme pour oedipe ), d'un "bouc-émissaire", d'une "victime expiatoire", en réponse à une situation de crise. Cet acte était par lui-même imbécile ( il n'a en rien résolu la situation de crise qu'il était censé résoudre ), lâche ( tout le monde s'est ligué contre un individu isolé ou une communauté marginale ) et injuste ( la victime était innocente des malheurs qu'on lui imputait ), donc trois fois honteux. Mais il a aussi soudé les liens au sein de la communauté, qui s'est trouvé par la suite bien plus harmonieuse et dynamique.

Alors, pour ne pas perdre toute trace d'un souvenir si utile et en effacer le caractère honteux, on le transfigure. Girard cite par exemple Romulus, officiellement enlevé au ciel et devenu dieu pendant une nuit d'orage, et qui veillerait depuis sur la ville qui porte toujours son nom. Les historiens qui nous le rapportent, Tite Live et Plutarque, donnent incidemment une autre version, plus plausible : Romulus aurait été assassiné par les sénateurs massés contre lui. Et bien d'autres dieux semblent avoir été d'abord les victimes de tels meurtres, sans qu'on puisse toujours savoir quel personnage, quel événement précis ont été à l'origine.

Nos HR aussi sont devenus des dieux, ou des génies tutélaires, ou, plus souvent encore, des démons ( mais les démons d'une religion étaient très souvent les dieux d'une religion antérieure ). Et eux aussi avaient été bien souvent massacrés, on s'en doute ( ce qui explique d'ailleurs qu'ils nous évitent ).

Un mot à propos des boucs-émissaires originels, ceux que les Hébreux chassaient dans le désert au temps de Moise. C'étaient selon Porchnev et Sanderson ( 8 ), se fondant sur une tradition juive ancienne, non pas des boucs velus ( qui se dirait "séiréi izim" ), mais simplement des velus, "séirim", donc probablement des hommes velus...

 

Explication batesonienne

La notion de "double bind" ou "injonction paradoxale" a été introduite par le psychiatre américain Gregory Bateson, et développée par l'école de Palo Alto ( Watzlawick, etc. ). De quoi s'agit-il ?

En bref, le double bind peut se définir comme le fait d'exiger de la volonté d'une personne quelque chose qui n'en dépend pas vraiment. Si cette personne intériorise l'exigence, si elle se croit moralement tenue d'obtenir ce résultat, les conséquences peuvent être redoutables. De quelle exigence s'agit-il ? Par exemple, tout simplement, d'être heureux. En culpabilisant un enfant parce qu'il se sent et se dit malheureux ( alors que, bien sûr, on fait tout pour lui, etc. ), on risque fort d'en faire un dépressif pour le reste de ses jours. En voulant qu'il tienne pour vrai ce dont il peut constater la fausseté, on peut en faire un schizophrène. En voulant qu'il s'endorme sur commande, on risque d'en faire un insomniaque à vie, etc.

Nous avons toutes et tous, dès notre plus jeune âge, intériorisé un certain nombre de normes éthiques, morales, à respecter à chaque fois que nous traitons avec un autre être humain. Sinon, aucune vie sociale ne serait possible. Nous avons aussi intériorisé un certain nombre d'autres normes à respecter concernant les animaux ( normes variables selon les personnes et les cultures, mais indispensables ).

En conséquence, le fait de se trouver subitement confronté à un être qui n'est ni franchement humain, ni franchement animal relève bien du double bind. On ne sais pas à quel système de référence se raccrocher, alors qu'on est moralement tenu d'en adopter un, et un seul. La réaction la plus fréquente est la fuite, sous les formes les plus diverses, ou plus radicalement la négation pure et simple.

On raconte un jour à Boris Porchnev ( 10 ) qu'un certain chasseur de Lagodekhi ( Georgie ) a, au cours de battues nocturnes, tué et enseveli deux takhisskatsy, et que son fils a fait autant d'un troisième. Et ce récit lui est confirmé par d'autres personnes, avec les mêmes précisions. Il réussit à se faire inviter par ce Gabro Eliachvili. Pourra-t-on retrouver la fosse où le chasseur a laissé ses victimes ? Sinon, de toute manière, son témoignage ne peut être que précieux. Mais, catastrophe, Eliachvili nie tout en bloc. Et le pauvre Porchnev de s'interroger douloureusement. "Qu'est-ce donc qui avait soudain scellé ses lèvres ?" Pourtant cette gêne et ce mutisme sont faciles à expliquer. Connaissez-vous beaucoup de chasseurs qui enterrent leur gibier ?

Plus généralement, les mythes relatifs aux HR tendent presque toujours à en faire des humains à part entière ( il faut vraiment fouiller pour découvrir que nos fées étaient primitivement des femmes poilues aux seins très longs ( 11 ). A l'inverse, bien des chercheurs éminents d'HR, de Boris Porchnev à John Green, refusent farouchement d'y voir autre chose que des animaux. Ceux qui proposent un statut "intermédiaire" ( "manimal" pour Jim McClarin, "suranimal" ( 12 ) pour Dmitri Bayanov ) restent minoritaires.

 

Explication voltairienne

Dénomination un peu arbitraire : bien d'autres penseurs ont combattu les préjugés. Un préjugé est particulièrement bloquant, celui qui affirme qu'il ne saurait exister d'HR, ni plus généralement de créatures terrestres de grande taille qui aurait échappé à la Science. Mais on en trouve parfois de plus subtils.

Boris Porchnev avoue que c'est en partie son incrédulité, il n'admettait pas une survivance de paléanthropes reliques dans le trop peuplé et civilisé Caucase, qui lui a fait manquer l'occasion d'acquérir lui-même une almasty ( 13 )...

Dans son ouvrage sur l'affaire Iceman, Bernard Heuvelmans traite par le mépris "l'observation prétendue d'une sorte de yéti" dans le Wisconsin ( 14 ) juste avant sa visite chez Hansen.

Cette vague de témoignages impliquait d'abord un groupe de 12 chasseurs dont certains ont donné leurs noms, puis d'autres personnes encore, des observations de traces, etc. l'équivalent des observations de Bluff Creek ( Californie, 1958 ) pour la région des Grands Lacs, devenue une des plus "productrices". Le père de la Cryptozoologie ne comprend donc pas, et pratiquement fait capoter, le plan de son compère Sanderson : utiliser cette affaire pour préparer le terrain à l'homme congelé dans la presse. Cette idée était vraisemblablement inspirée par Terry Cullen, l'homme qui a servi d'intermédiaire entre Hansen et Sanderson, qui résidait dans le Wisconsin, et connaissait probablement l'origine réelle du spécimen congelé ( de l'autre côté du Lac Supérieur ). Il se peut même que cette affaire du Wisconsin ait décidé Hansen à risquer une "ouverture".

Même type de préjugé, à mon sens, chez Ivan Sanderson ( 15 ) : En Norvège, certains dossiers médicaux mentionnent la présence de "loups-garous" indicutables. Ce sont des adolescents habituellement des garçons - atteints de déficience mentale, affublés de poils et de cheveux grotesques qui poussent souvent jusqu'au sommet de leurs pommettes et leur couvrent entièrement le front, jusqu'aux sourcils ; les mâchoires sont prognathes ( ... ) Ces êtres ne sont rien d'autre que des gosses qui ont grandi en haute montagne dans des vallées presque perpétuellement saturées d'humidité ( ... ). Ces pauvres misérables que la communauté avait rejetée ou qui s'étaient enfuis parce qu'ils étaient anormaux réussissaient à subsister en chassant à la main ou en cueillant des plantes..." J'attends qu'on me cite une seule déficience glandulaire ou autre qui produise des effets aussi singuliers, et qui permette une survie en pleine nature dans un environnement aussi inhospitalier.

En 1977, plusieurs adolescents virent un bigfoot dans le désert Mojave ( sud californien ). Eux et leurs entourages connaissaient et admettaient l'existence de géants velus. En voir un était valorisant, et pourtant il leur fallut plus de vingt ans pour se décider à parler. Pourquoi ? Tout simplement parce que dans leur esprit un bigfoot était toujours noir, et ce qu'ils avaient vu était gris clair. Un jour, enfin, l'un d'eux se documenta ( 16 ).

 

Explication kuhnienne

Cette fois, seuls les chercheurs, les scientifiques, sont concernés. C'est le philosophe américain Thomas Kuhn qui a introduit le concept de paradigme ( 17 ) ( le mot désignait auparavant un effet de style ). Un paradigme conditionne, pour une branche donnée de la recherche scientifique, non seulement les théories et équations de référence, non seulement le vocabulaire, non seulement les questions qu'il convient de poser, les variables que l'on doit prendre en compte, le vocabulaire, mais aussi ce que l'on doit chercher, et avec quels types de matériel. Et quand un paradigme donné arrive en bout de course, ne produit plus rien de valable, il se produit une situation de crise, qui ne se dénoue que par l'émergence d'un nouveau paradigme.

Chose remarquable, ceux qui lancent ce nouveau paradigme ne sont jamais des chercheurs professionnels chevronnés dans le domaine considéré. Ce sont ou bien des débutants ( Einstein, qui n'a plus rien trouvé de valable passé quarante ans ), ou bien des professionnels chevronnés, mais de domaines bien différents ( Louis Pasteur n'était pas médecin mais chimiste, John Dalton n'était pas chimiste mais météorologiste ), ou bien des amateurs, les cas les plus célèbres étant Nicolas Copernic et Gregor Mendel ( tous deux ecclésiatiques de profession ).

L'influence paralysante des paradigmes dans l'étude des HR est illustrée d'une manière caricaturale par la réaction d'un jeune et brillant anthropologue français que des collègues tentaient de convaincre d'une possible survie actuelle de néandertaliens ( 18 ). "De toute façon, jeta-t-il de guerre lasse, qu'est-ce que cela apporterait ? Que des Néanderthaliens aient survécu jusqu'à nos jours ne changerait rien à la question. La seule chose intéressante pour le moment est le problème des pré-sapiens !".

Quels sont les paradigmes qui "coincent" en l'occurrence ? Les cryptozoologistes ne les ont pas créés de toutes pièces. Ce sont ceux de la biologie en général, et de la zoologie en particulier, repris sans aucun effort d'adaptation. Et en évacuant donc, an nom de la Science, la question de l'humanité ou non des HR, et surtout les blocages que la non-résolution de cette question peut provoquer.

 

Conclusion

En toute rigueur, il faudrait montrer, a contrario, qu'il n'y a guère de raisons d'inventer des HR s'ils n'existent pas. De fait, il semble bien que dans les ( rares ) régions où on sait qu'il n'y en a jamais eu, on n'en signale jamais, même de légendaires ( Hawaii, où les forêts ne manquent pas, est le seul Etat des USA où l'on n'a jamais signalé de bigfoot ).

Les incrédules vont répétant que l'ensemble du dossier relève du mythe. C'est exactement le contraire. Le mythe rassurant et gratifiant par excellence, c'est celui de leur non-existence, tant qu'ils dérangent pour de multiples raisons.

 

 

  1. Rappelons que "panique" vient de Pan, dieu grec qui, avant de symboliser la totalité et d'inventer la flûte qui porte son nom, se présentait comme un bonhomme velu habitant les bois...
  2. Voir par exemple Claire Delassus, "Le secret ou l'intelligence interdite", Journal des psychologues, 1193.
  3. Ivan T. Sanderson, "Homme-des-neiges et homme-des-bois", Plon, 1963, p 355.
  4. Voir en particulier C.G. Jung, "Dialectique du Moi et de l'Inconscient", Gallimard, 1964.
  5. Spécialité relativement répandue aux USA.
  6. "Geographic Database" du web du BFRR ( http://www.moneymaker.org/BFRR/ )
  7. Voir par exemple René Girard, "Le bouc-émissaire", Grasset, 1982.
  8. Voir Reuvelmans et Porchnev, "L'homme de Néanderthal est toujours vivant", Plon, 1974, ainsi que Sanderson, "Homme-des neiges et homme-des-bois", Plon, 1963.
  9. J'ai développé ce point dans Bipedia, n° 16, à propos de l'affaire Iceman.
  10. Boris Porchnev et Bernard Heuvelmans, opus cité.
  11. Voir par exemple Alice Joisten et Christian Abry, "Etres fantastiques des Alpes", Entente, 1995. Il s'agit de témoignages "légendaires" de personnes âgées, recueillis par Charles Joisten vers 1960, transcrits tels quels, et qui semblent établir ( même si les auteurs ne l'admettent pas ), la survivance de HR dans les Alpes françaises jusqu'au dix-neuvième siècle. Les auteurs se sont vus sévèrement critiqués pour n'avoir pas arrangé les récits selon les règles ( communication personnelle d'Alice Joisten ). Extraits choisis :
    "Les carcari étaient petits et bourrus ( poilus ). Ils habitaient dans les montagnes, dans les bois. Ils se nourrissaient de racines et de fruits. Ils volaient pendant la nuit les pommes de terre et du linge aux gens ( La Valette, Isère, 1958 )".
    "Il y a au bord du torrent du Bréda un endroit où on allait ramasser de l'herbe et où il y a un rocher en surplomb appelé le Verney de la sarradine ( sic ). Les sarrasins habitaient là dessous. Ma mère les a vus. C'étaient des hommes sauvages qui ne savaient pas parler. Ils venaient dans le village et restaient devant les portes jusqu'à ce qu'on leur donne quelque chose. Pour s'en débarrasser il fallait leur donner la moitié d'un pain ( Saint-Maximin, Isère, 1958 )".
  12. Voir Dmitri Bayanov, "In the footsteps of the Russian Snowman", Cripto Logos, Moscou, 1996.
  13. Voir Boris Porchnev et Bernard Heuvelmans, opus cité, p 188.
  14. Il n'en dit pas plus. Les détails qui suivent viennent du web "C.Jacobi Bigfoot page" : http://www.execpc.com/-cjjacobi
  15. Opus cité p 241.
  16. Bigfoot co-op, vol 19, juin 1998.
  17. Thomas Kuhn, "La structure des révolutions scientifiques", Flammarion, 1970, souvent réédité.
  18. Boris Porchnev et Bernard Heuvelmans, opus cité.

 

 

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Footprints in stone [ part II ]

by Ulrich MAGIN  

 

Since my small paper on allegedly fossil footprints was published in BIPEDIA ( 16 ), I have found a few additional examples and received a long and detailed letter ( July 16, 1998 ) by Evan Hansen of Beryl in Utah, on one of the finds I had mentioned, the William Meister prints from Antelope Springs, Utah.

In discussing the Meister prints, due to the number of conflicting reports in various popular books, I had made several mistakes which I can now correct. Hansen did personally investigate the Meister footprint on the site and interviewed Meister. His very informative letter runs for three pages, so I can give only excerps, and I hope that I leave out no detail that was important to Hansen :

"...this one absolutely is a print of a human shoe. ... ( As I worked in shoe repair for 11 years ) if there is one subject where I am an expert, it will be the way a human shoe will show wear. Bill ( Meister ) told me that Kelvin Cock went in television to say that the print was nothing but an oversized trilobite. ( From the photo, it evidently isn't ) Bill was upset about this, because Cook had never seen the print, so he phoned Cook, offering to take the print to his office and let him study it in person. Cook refused to look at it ! ... Other critics you quoted were using excuses such as weathering, fracturing and spalling. These are absurd on the face of it, because the print was never on the surface a single day ! Bill found it by digging deeply into the rock, and the print was exposed when Bill split open the layers. ... Two actual trilobites are in the rock, and it is the exact same shale rock as the rest of the mountain. I have held it in my hand, and studied it in a magnifying glass."

Hansen continues :

"The left half is the actual print made by the shoe, this formed a mold that filled with mud after drying. The right is the cast. Note how the toe cracked the mud as he pusted foreword to take the next step. ( I can't actually discern this on the photo ) ... If you wet present day soil to exactly the consistency that allows a shoe to sink in as deep as this print, it makes EXACTLY ( capitalization in original ) this same kind of mark, which includes the mud splitting at the top as you push off for the next step. Bill found two other prints in softer mud, one of which sank in more than 3 cm deep. In this print, the mud pushed back in over both sides, until it doesn't look like a shoe print, so these smaller prints were never reported, though his wife still has both at her house. ... The heel stepped on a trilobite, which curled up exactly like a modern bug will curl in protection when it's injured. The cast has an imprint of this in the mud. ( This is true and can clearly be seen in the photo ) Another trilobite is seen on the sole of the cast, but this is not curled, it died a normal death, and the mold has no print, proving that the mold was dry before the new mud filled it. This is the right foot, proven by two clues, the outer edge of the heel is worn, I was the one who drew Bill's attention to this, and the mold presses far deeper on the outer edge of the heel, exactly as modern men press deeper on the heel. The inner edge is shallower, the back of the heel didn't even imprint in the mud, and the left side of the heel, the mud stuck to the heel, lifting it above the surface of the mud. There is a second proof this is the right foot, there is a bulge at the ball of the foot, where the big toe makes the foot wider. ... The front of the heel isn't cut straight, possibly it had mud sticking there, or perhaps pounding during walking had flattened it. Both sole and heel are some hard material like leather, or plastic, so this was a shoe with hard sole, it was not a moccasin or any other simple foot covering or soft material."

Hansen's letter shows how unreliable most of the reports from ancient astronauts-type books I had to work with actually are. Certainly, my identification of the Meister print as natural was premature, whether it was wrong is another question. What is certainly needed is a scientific and unbiassed study of the print by geologists and palaeontologists, although it is hard to imagine that anybody would be unbiased faced with such a find. For the time, I have to exclude the Meister print from the list of explained footprints in stone. It must be regarded as still unexplained.

Now for those cases I have only come across after finishing my initial study.

CENTRAL EUROPE :

GREAT BRITAIN :

SOURCES :

 

 

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Une question de taille

par Jean ROCHE  

 

Les dossiers de la cryptozoologie abondent en cryptides qui se distinguent d'une espèce connue essentiellement par une taille très supérieure ou très inférieure. Ce dernier cas est illustré par les éléphants nains d'Afrique ( 1 ). Mais cela ne semble pas aller toujours de soi, et en particulier, pas pour les hominidés inconnus.

Dans son classique "L'homme de Néanderthal est toujours vivant" ( avec Boris Porchnev, Plon 1974 ), Bernard Heuvelmans se trouve obligé, pour soutenir l'identification de l'Homme congelé avec les néanderthaliens, d'argumenter serré : "Carleton Coon a fait remarquer notamment que d'après les calculs les plus soigneux le petit vieillard ratatiné de La Chapelle-aux-saints mesurait tout de même 1,64 m, soit un bon centimètre de plus que la moyenne des Français qui vivaient dans la région au moment de son exhumation ! Si, de nos jours, les jeunes gens de Brive-la-Gaillarde dépassent parfois 1,80 m, les descendants actuels d'un Néanderthalien comme celui de La Chapelle-aux-Saints seraient sûrement aussi grands, voire plus..."

Et c'est essentiellement sur le critère de taille que l'on a assimilé nombre d'hominidés reliques d'Asie et d'Amérique au Gigantopithèque ; ou qu'on refuse d'envisager une parenté entre les australopithèques fossiles ( tous ramenés arbitrairement à la taille de Lucy ) et tel ou tel cryptide géant, ou même à taille humaine, actuel ( 2 ).

Il semble donc que nombre de cryptozoologistes, tous ( à ma connaissance ) adeptes de l'évolutionnisme, se montrent d'un fixisme crispé dès qu'il s'agit de la taille et du poids des hominidés.

Mais que savons-nous de l'évolution de la taille des animaux, et des vertébrés supérieurs en particulier ?

 

Micromutations, loi de Haeckel et néoténie

A la suite d'Ernest Haeckel ( 1834-1919 ) on a proposé deux mécanismes pour expliquer le sens général des mutations et de l'évolution. Ces deux mécanismes sont l'opposé l'un de l'autre, ce qui ne signifie pas qu'ils soient incompatibles, mais plutôt qu'il s'agit d'un même processus, réversible.

Le premier, sûrement le plus général, s'appelle loi de Haeckel. On sait que plus les individus d'espèces différentes sont jeunes, plus ils se ressemblent, que les caractéristiques les plus spécifiques d'une espèce donnée sont celles qui se développent les dernières. Si on remonte assez, il n'y a plus de différence entre l'embryon humain et celui de n'importe quel primate, puis de n'importe quel mammifère, puis de n'importe quel vertébré. Donc l'évolution se produit en prolongeant la croissance et en l'infléchissant.

Le second processus, dit "néoténie", est l'inverse. La croissance s'arrête à un stade prématuré, avec néanmoins des organes génitaux opérationnels. On explique ainsi classiquement l'Axolotl, l'évolution du Loup au Chien, ce qui parait difficilement contestable, et celle du Singe à l'Homme, ce qui est une autre histoire ( la thèse de la bipédie initiale, défendue par ailleurs dans BIPEDIA, suppose plutôt une anthropogenèse selon la loi de Haeckel "directe", ce qui est d'ailleurs le cas le plus général dans le monde animal ).

Ces deux mécanismes, combinés ou non, semblent devoir produire des évolutions de taille très progressives, insensibles, des micromutations. Mais alors il faut en admettre un troisième.

 

Macromutations

Si je me réfère au numéro de "La Recherche" de Juillet-août 1977, les cryptozoologistes les plus chevronnés vont peut-être se souvenir du fameux article de référence, faussement sceptique, d'Eric Buffetaut et Pascal Tassy : "yéti, hommes sauvages et primates inconnus" ( p 650-662 ). Mais c'est de l'article situé juste avant ( p 642-649 ) qu'il s'agit. Il s'intitule "La crise du darwinisme" et a pour auteur Sören Lövtrup ( professeur à l'université d'Umea, Suède ). Précisons qu'il n'est pas question pour lui de remettre en cause l'évolutionnisme, ni même l'idée de sélection naturelle, mais seulement l'idée, également darwinienne, que l'évolution se ferait par "micromutations", donc très progressivement. C'est précisément sur la question de la taille, ou plus exactement du poids, qu'il trouve une faille.

Il donne en exemple les chouettes et hiboux de l'Europe et de l'Amérique du nord, soit une bonne trentaine d'espèces, dont la taille varie de celle d'un moineau à celle d'un aigle. On pourrait penser que les tailles moyennes respectives de ces espèces se répartissent régulièrement entre ces extrêmes. Pas du tout. Elles se regroupent dans un certain nombre de paliers, et on passe d'un palier à l'autre en doublant à chaque fois le poids. Bien sûr ce n'est pas exact au gramme près, il y a aussi des variations plus discrètes, mais enfin la corrélation est suffisamment frappante pour ne pas pouvoir être attribuée au hasard. Entre Glaucidium gnoma ou Micrathene whitneyi d'une part, Bubo bubo d'autre part, le rapport est de 1 à 128 ( 27 ). Seul le rapport 8 ( 23 ) n'est représenté par aucune espèce. Il y a donc 7 paliers avec chacun au moins trois espèces qui ne s'écartent jamais de plus de 25 % du palier théorique.

On l'avait déjà constaté pour les diverses espèces fossiles de chevaux ou de chameaux, mais on pensait qu'il manquait les intermédiaires, que ce rapport deux était un hasard.

Ce rapport deux correspond à un doublement du nombre des cellules. Surtout, il ne peut survenir que d'un seul coup, en une seule génération.

On peut multiplier les exemples de ce passage d'un groupe d'espèces à un autre groupe d'espèces par doublement ou quadruplement de poids, à 20 % près mais sans intermédiaire, sans continuité. Rien que chez les mammifères :

On peut trouver aussi cela chez les primates, et même les anthropoïdes, avec le Siamang ( Hylobates syndactylus ), deux fois plus lourd en moyenne que les autres gibbons.

Pourquoi cela est-il si peu connu ? Pourquoi le nom de Sören Lövtrup n'est-il pas dans tous les dictionnaires ? On ne peut qu'esquisser des éléments de réponse. La faculté de muter en taille ( et de muter en général ) n'est pas également répartie entre les espèces. Certaines sont au même point depuis des centaines de millions d'années. Surtout, bien des facteurs ( individuels ou spécifiques ) influent sur le poids. L'effet est donc souvent noyé parmi bien d'autres. De plus, un doublement de poids n'augmente la taille que d'un facteur 1,21 ( racine cubique de deux ) souvent insuffisant pour qu'on ait distingué deux espèces ( Lövtrup a ainsi constaté que les représentants européens d'une certaine espèce de chouette étaient deux fois plus lourds que les américains, que nul n'avait distingués auparavant ).

Dans le cas des chiens, l'espèce qui a connu les divergences de taille les plus marquées le plus rapidement, en quelques millénaires voire quelques siècles ( qu'il s'agisse d'une sélection en partie artificielle ne change pas le processus ), il y a eu en outre des évolutions morphologiques qui brouillent les données. Mais si on se penche sur une sous-variété :

(fourchettes moyennes d'après trois ouvrages spécialisés).

 

Conclusion et retour aux cryptides

On aura compris, j'espère, que le critère de taille n'est pas aussi décisif qu'on le croit généralement pour un apparentement à telle espèce connue par ailleurs, et que par exemple un néandertalien de 3 mètres n'est peut-être pas aussi extravagant qu'on le pense. D'autant que cela peut l'aider à éviter la concurrence et la persécution des abominables Homo sapiens sapiens.

 

NOTES

1) Voir par exemple ISC Newsletter, printemps 1990.
2) Joly et Affre, "Les monstres sont vivants", Grasset, 1995.

 

 

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L'Homme Nocturne et Sauvage au XIXe siècle en Russie

par René LAURENCEAU  

 

Au XIX° siècle en Russie vivait encore un homme sauvage et nocturne qu'on pouvait rencontrer le soir dans les forêts les plus reculées. Cet homme n'était qu'exceptionnellement une femme, et il était toujours seul. Cette solitude s'explique : elle va de pair avec le fait qu'il soit mâle. Ces hommes et ces femmes sauvages vivaient en groupes. Ces groupes avaient un mâle dominant qui, détrôné par un plus jeune, partait finir ses jours en solitaire, loin de tout groupe. Le solitaire, chef déchu, devenait vite incapable de se nourrir lui-même et préférait se rapprocher de nos villages pour grapiller ce qu'il pouvait. Ce voleur vespéral, repéré dans sa cachette forestière à proximité du village, était appelé léchiï, c'est-à dire sylvestre, par les paysans russes, les moujiks. Le léchiï, était l'homme des bois, chez les russes. On déconseillait fortement aux femmes de trainer le soir dans les forêts. Le léchiï n'était pas méchant, quoique doté d'une puissante musculature. D'un coup de baguette énergique, une gamine pouvait faire fuir cet homme nu, velu, mais muet, discret. Un malentendu cependant pouvait subsister. Si la fille paraissait minauder, le léchiï, n'en croyant pas ses yeux, pouvait se croire obligé de profiter de l'aubaine. Le léchiï, avait le sexe modeste. On le croyait immature. Mais pas du tout. C'est le bébé qui a le sexe gros par rapport à l'ensemble du corps, et pas l'adulte. Malgré les apparences, le léchiï, est plus adulte que nous, sexuellement. C'est culturellement qu'il balbutie jusqu'à son dernier jour : il n'a pas de langage conceptuel ( il siffle ou il rugit ), n'a pas l'écriture, pas même le dessin. La femme russe, de toute façon prudente, rentre avant la nuit. Le léchiï, vole une poule dans le poulailler. Ce n'est pas une affaire, et tout se termine bien.

L'homme sauvage, - en décide ainsi le moujik -, change de nom chaque fois qu'il change de lieu. Dès qu'il entre dans l'eau, le léchiï, n'est plus sylvestre mais aquatique. En russe: vodianoï. Le vodianoï pêche du poisson, mais pas à la manière de nos pêcheurs. Le vodianoï plonge et remonte avec un poisson dans les dents. Le vodianoï qui, pas plus que le léchiï, n'a de feu, mange le poisson cru. Mais au bord de l'eau les difficultés commencent. A la place du vodianoï c'est une roussalka, nue et velue, qui parfois mange, assise ou couchée sur le sable de la plage, sur l'herbe verte ou sur le rocher, son poisson cru. Que vient faire ici la roussalka ? Cette créature étonnante, célèbre par ses longues mamelles, a la réputation de courir les jeunes gens. Gare au garçon qui se perd la nuit dans la forêt ! La roussalka pourra très bien quitter sa rivière et venir guetter sa proie sur la branche d'un arbre, si possible au clair de lune. Le moujik, donneur de surnoms, depuis toujours d'ailleurs a pris ses précautions : roussalka ne veut pas dire aquatique ( ce serait vodianaïa ), mais qui est "la russe", tout simplement. Les russes l'ont trouvée, dans la rivère comme dans la forêt, quand ils sont arrivés. La roussalka, c'est leur ancêtre. Les russes se donnent à eux-mêmes le surnom de russes pour dire qu'ils sont les descendants de la roussalka, propriétaire des lieux auxquels ont droit les envahisseurs, par voie de filiation. Les offrandes à la roussalka ne sont pas rares. Les dérives sexuelles du culte de la roussalka sont tentantes, et dangereuses. Charmante avec ses longs cheveux ébouriffés ( le folklore plaisante, en demandant à la roussalka de se coiffer !, la déesse russe prodigue d'irrésistibles caresses, appelées chatouilles, capables de produire avec les hommes de notre espèce un enfant qui n'est pas sans ressemblance avec ce que serait un mongolien doublé d'un albinos.

Un domovoï russe niche sous le four
(dessin: René Laurenceau)

L'homme doit se méfier de la femme sauvage dans la nature, mais la femme doit se méfier de l'homme sauvage quand il vient dans nos maisons. Le cas de figure s'appelle en russe domovoï, ou l'homme dans la maison, l'homme sauvage à domicile, dom signifiant maison dans la langue ancestrale indo-européenne. Le solitaire chassé de son groupe vient loger sous le poêle en hiver, pour ne pas avoir froid, sinon le solitaire est obligé de se creuser un trou dans la terre pour hiberner. Le poêle russe, bien qu'en briques réfractaires, ne doit pas toucher le plancher de l'izba. Pour éviter l'incendie, le poêle est surélevé. Le domovoï, qui n'est pas grand, peut se loger sous le poêle. Parce qu'il se loge près du feu, le domovoï, est associé au feu par les folkloristes russes dans leur classement par éléments, mais aussi parce que dans la pénombre les pupilles du domovoï, brillent comme des braises. Le domovoï, est un nocturne, en ce sens que ses pupilles rouges transforment en clarté les lueurs de la pénombre. Il dort le jour et se lève le soir pour manger. Le domovoï, n'est pas seulement gênant par son odeur et par la rusticité de ses moeurs. Si la soupe au chou n'est pas bonne, ou si quelqu'un vient le déranger pendant son repas solitaire, le domovoï, peut mettre le feu à l'izba de ses maitres et partir mener l'aventure ailleurs.

La coexistence des russes avec les hommes et les femmes sauvages n'a pas toujours été pacifique. De même, les domovoïs, grands mangeurs nocturnes de rats, n'ont pas toujours fait bon ménage avec les chats domestiques russes.

 

 

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H. FRIEDRICH  

 

SOME REMARKS ON MAGIN'S PRESENTATION
OF THE CASE FOR OR AGAINST
HUMAN FOOTPRINTS IN STRATA
OF PAST GEOLOGICAL AGES

In Bipedia 16/1998 our friend Ulrich Magin, after having discussed the alleged evidence, or non-evidence, for human footprints in strata representing far distant geological ages, comes to the conclusion "that fossil human footprints in solid rock offer no evidence for the existence of humans in far geological past".

I would like to add some observations on his presentation of the case, and on his analysis of his "preliminary study", as he calls it. I feel he has arrived at his conclusion too hastily ( as if he were in a hurry to "prove" that this whole footprints-in-stone business belonged to the realm of pseudoscience ), in a rather offhand manner that cannot exactly be called responsible scholarly procedure. It is not what the reader is entitled to expect, and leaves much to be desired.

I feel that, repeatedly, serious evidence is dismissed without convincing arguments. The very first case ( Belgium 1919 ) in Magin's list is already a typical example. When one examines the source used by Magin, to wit the famous magnum opus by Cremo & Thompson ( pp. 280-283 ), one finds that the discover, Freudenberg, was a professional scientist reporting very seriously in a scientific journal. I cannot find anything "pseudo-scientific" in this case.

Magin has 31 entries in his list. When we dismiss those 11 cases which do not really apply ( Rosstrappe, Glenmoriston etc. ), we are left with 20 cases. Even if it is only a "preliminary study", Magin should have given us more insight with respect to his modus procedendi. As it is, the reader is left puzzled, if really serious research was invested into the true nature of those ( real or alleged ) footprints.

What proof does Magin have, the reader may ask himself, for the correctness of his statement that it was a Chirotherium, at Hildburghausen, as stated by the scientific orthodoxy ? Or the Caprie print in Piemont : what proof does he have that it was "without doubt" only naturally eroded ? And so on and on, for all the 20 relevant cases. Everywhere the reader is left in the dark on the reasons of Magin's judgment. This is not good science !

Instead of implicitly denouncing others, Magin should have concentrated on giving his readers that information ( for which they have a right and which they will have expected from him ), with which they could judge for themselves the validity, or otherwise, of Magin's line of argument and final analysis. As his presentation in Bipedia stands, the reader has no way to find out if, perhaps, Magin's final conclusion might only be a sceptic's uncalled-for denouncement.

I feel that, with such an immensely important problem like prehistoric human footprints, we should especially concentrate on good science and leave it to the CSICOP and other "sceptic" organizations, to "fight pseudo-science with pseudo-science", as a mocker once commented on their activities.

I hope Magin will understand that his presentation did not convince me at all, for the above-stated reasons and considerations. All the more so since I have just read, in the May-June issue ( n° 27/1998 ) of the journal Efodon Synesis, Dr. Hans-Joachim Zillmer's report on new archaeological excavations in the Paluxy river area ( Texas ), in which he was able to participate, and which again showed true human footprints alongside ( and even in ) dinosaur footprints !

With all respect to the late William Meister's discovery ( 1968 ) of a fossil shoeprint in Utah, which Magin mentions ( p. 15 ), where a trilobite was squashed by the shoe : there still is a living witness, who was shown the place by Meister, and who is quite willing to show it to other serious researchers. His name is Evan Hansen and his address is : HC 76 Box 258, Beryl/Utah 84714, USA. From Hansen I learned that the famous "single" print is obviously part of a whole track. Hansen told me, in a letter, that he is quite sure that it had been a human shoe, because he had in his younger years worked for some time as a shoemaker and therefore knew very well, how and where a human shoe ( sole and heel ) shows signs of wear.

Dr. Horst Friedrich

 

 

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E. HANSEN

 

Dear Mr. Sarre

My friend, Horst Friedrich of Wörthsee, Germany, recently sent me a issue of Bipedia, asking me to respond to an article by Ulrich Magin discussing fossil footprints. I'm personally involved with the print found by Bill Meister, so while this isn't a first-hand report, it is second-hand, so perhaps I can correct some of the mistaked opinions about this. My experience has been that most critics use information that has already passed through the hands of 10 to 20 authors, with each one adding mistakes to mistakes by others, until no truth is left. At least I can provide a good photo, and tell what I know about it.

The other prints reported in Forbidden Archeology are not known to me. I'm also auspicious of many of these, but the information available is not good enough to judge. I do know that many natural formations can be mistaken for footprints and other human activity, I've found many such things myself, which prove to be totally natural on closer investigations, so all I can say is to advise people to be sceptical and investigate both sides before judging. The evidence presented in Forbidden Archeology is overwhelmingly in favor of human presence on earth for millions of years, so none of this can be rejected simply because it conflicts with Darwin's totally crackpot theory of evolution.

Correct me if I'm wrong, but I've always believed that the scientific method requires that when evidence conflicts with theory, we must change the theory to fit the evidence. We can not diddle the evidence to fit the theory ! That is the tactic required by Plato, and we will never have real science as long as Platonists are allowed to hold any power whatsoever ! Plato's definition of morality is one man, one job, and all prohibited by law from meddling in any subject outside that one job. Bicycle mechanics are not allowed to invent airplanes ! And amateur fossil hunters are not allowed to find prints of human shoes in Cambrian rock ! The criticism of the Meister shoe print is not based about anything scientific, the whole issue is that Bill violated Plato's idea of morality ! The Great God, Charles Darwin, was a good Platonist, he strictly obeyed Plato's requirement that only "dialectic" can be used, and all physical evidence cannot be considered. "So the summit of the intelligible realm is reached when, by means of dialectic, and WITHOUT RELYING ON ANYTHING PERCEPTIBLE, a person perseveres in using rational ( ???? ) argument to approach the true reality of things". Sorry if I offend people who worship Plato as a god, but I place physical evidence above all human opinion !

There is only one item in Forbidden Archeology that is certainly natural, it is the grooved metalic sphere following the item about the Meister print. There is a rock formation in east-central Utah where millions of these occur. I'm enclosing a photo of a sampling of these spheres, including how they look inside. I have no explanation of how these are formed, but they are natural. At least we can dismiss this item as relevant to human activity.

Meister's print

As for Melvin Cook, he refused to look at the print ! His verdict is totally based on his own ignorance ! Bill told me that Cook announced on television that the print was just an oversized trilobite. Bill phoned him, offering to bring the print to his office so he could study it in person. Cook refused to see him, telling him that even if he did bring the print, he would not look at it. Cook expressed the classical Platonist verdict : "Don't confuse me with facts, my mind is already made up".

It is sad that Magin didn't have sources closer to the facts. After 10 to 20 authors have each added their mistakes to mistakes of authors they copied, almost no truth is left to report. He quotes critics who dismiss the print as weathering, spalling, or fracturing of the rock. If he had known the true story, he would know that the print was never exposed on the surface for even a single day. Bill dug the rock from deep in a ledge, and found the print when he split it open on a natural seam between layers. The print itself is still in pristine condition. The squashed trilobite is NOT "wishful thinking", it can be easily seen in the photo, I'm also sending this photo to Magin so he can see it himself.

Some criticisms in Forbidden Archeology are valid, but would never have been made if the critic had been closer to the facts. One of these states that "a true footprint should also show displacement or squeezing aside of the soft material into which the foot was pressed". NO ! If modern soil is wetted to the consistency for a shoe to sink as deep as this print shows, it will make a print EXACTLY like this, including the mud splitting at the toe as you push foreward to take the next step. It was never reported, but Bill found two other smaller shoe prints in much softer mud. One of these had sunk into the mud more than 3 cm, and the soft mud flowed in from the sides to almost cover the print. This also is exactly what we would expect for wetter mud. Because the mud flowed in from the sides, these two prints don't look much like shoes, so Bill did not report on these, but he did keep the prints, which his wife now has along with the shallow one. I shot a photo of these, but the negative has been mislaid, so I can't promise to send a photo, unless I can locate the negative and make reprints.

One criticism where there is no dispute, is the need for a second print. This is the right foot, so Bill an I both agreed that we needed the left foot before we could call it proof. We made 3 trips to Antelope Springs to dig for more, but the rock is in the side of a cliff, and to have hope of an intact print being found, the rock must be peeled apart on every layer, like opening the pages of a book. This is extremely slow work, and we were never able to spare more than 3 days at a time, so we never reached the proper layer to find the second print.

My involvement came when the television news reported on Bill finding the print. I contacted the TV station for his address, and wrote to him.

Bill sent me the photo copied here, then visited a few weeks later. When he saw I was serious about finding the truth, he invited me to go with him to dig for more prints. Being a farmer, the summer is the busy season, snow blocks mountains in winter, besides being too cold for camping, so we were never able to use more than three days at a time. The first trip, Bill wanted to test my skill before trusting me with the correct location, so he directed me several meters uphill from the actual site. I found many good fossils, and hundreds of false prints, these are formed by thin deltas of mud being formed in shallow water. The leading edge of these will often be rounded like a heel or toe, but when more of the rock is opened, the true shape becomes obvious. It wasn't until I developed the skill to peel open large slabs, to find these, that Bill trusted me with the correct location.

Bill had shot a 35 mm slide on the day he found the print, showing the exact location. On the third trip he gave me this slide, so this was put in a viewer; so I could look at the slide with one eye, the hill with the other, then move around until the two views matched. When I had located the exact spot, the reason for Bill's caution became obvious. The University of Utah had been in there to deliberately butcher the site, hoping to destroy any remaining prints before they could be found. Instead of peeling the rock a layer at a time, like opening the pages of a book, the rock has been deliberately broken across the grain ! They didn't even care about finding trilobite fossils, many good fossils were found in the shattered rock. I could have used dynamite with less damage ! But fortunately, the U of U diggers were too high in the ledge, so the proper layer was never reached, and all they did was to bury the correct site with their rubble. When I finally had cleared all their rubble, I asked Bill's wife to stand there, pointing at the exact spot where the print was found, then I spot my own 35 mm slide so that I could return later if necessary.

Bill died a few years ago, but his wife was still alive last Christmas. She has the prints at her home, so the actual prints are still available for use by honest researchers, if honest researchers can be found. She now is too old for camping in the mountains, so I'm now the only person still alive who can find the exact site, and after all these years, I'm even doubtful if I can find it again. When the third day came, and we realised we could never reach the right layer before time was up, I buried the exact site under several meters of rubble, then cut a careful excavation a short distance uphill from the site, in the hopes that if the University of Utah or any other sabotage efforts were repeated, they would dig too far above the site to damage it, and only put deeper rubble over the correct site. Even if I may never go back to find a second print, the correct layer will still be protected. Even if it may be many centuries in the future, the time will come when truly scientific excavation can be made, so I want the site protected until then. Fossil hunters will dig on the exposed rock rather than remove rubble.

This is one subject where I'm more qualified than anyone to judge authenticity. Before I became a farmer, I worked for 11 years in a shoe repair shop, so if there is one subject where I am an expert, it will be the way a human shoe will show wear. From this viewpoint, it can be said in total confidence that whoever made this print was as human as anyone now walking this earth ! This was made by a shoe with a hard sole, such as leather or plastic, it was not a moccasin or any other soft covering for a foot.

If you look at the photo with toe upward, the left side is the actual print made in the mud, this dried and became hard before fresh mud washed in to cover it, making a mold. The right side is the cast from new mud washing in. This is the right foot, as shown by two features. There is a bulge at the ball of the foot, at the base of the big toe, though the sole wasn't cut in at the arch as we do now. The other feature is that the heel is worn on the outer back edge, just as modern shoes wear the heel here. The right edge is deeper in the mud, the left edge barely made a depression. The mud at the toe was cracked, as the toe pushed off to take the next step. The mud stuck to the heel on the inner edge, lifting it above the surface. The front of the heel was cut straight across, but is pressed foreward by flattening with pressure of walking, or possibly mud stuck to the front of the heel.

The right edge of the heel has crushed a trilobite already in the mud, this curled up to protect itself, just as a modern bug will curl if injured. The cast has an imprint of this trilobite, the hole is easily visible. The cast also has another trilobite on the sole area, this is not curled, so it wasn't injured. There is no corresponding hole in the mold, which proves the mold was already dry and hard when new mud filled the mold to form the cast. All things considered, this cannot be anything other than what it appears to be : the print of a human shoe.

As for the source of this print, the obvious answer is space travellers from another planet. I hate to suggest this as a solution because many authors such as Erich von Däniken and Zecharia Sitchin have made such a mess of this subject, so critics automaticly tar everyone with the same brush, if they suggest space travel. This is not to say space travel is the correct answer for this print, but only that it's the most logical answer. Lacking any proof for the answer, I'll just give the evidence, ask the questions, then leave it to future research to find the answer. At least we must admit that space travel does not violate any laws of physics, which is more than can be claimed for evolution ! Darwin's crackpot theory of evolution by natural selection is in obvious violation of dozens of the laws of physics ! While I'm thankful that Charles Lyell and Charles Darwin freed humanity from the stranglehold of church versions of religion, the ideas they gave to replace it are just as unscientific. If this shoe print does nothing else, perhaps it will provoke rejection of all existing theories, and prod research to find the reality.

It will also be interesting to note that at least one species of trilobites is still living (...). Out of many hundreds of species of trilobites, some had forked tail, others had no tails, so the forked tail on these living trilobites is no reason to say this is not a trilobite. The only significant difference is the length of carapace. In the fossil trilobites, the carapace covers only the head, ending at the neck. In the living trilobite, the carapace extends to cover the body as well. Both are branchiopods, having either 11 or 13 pairs of legs, with gill structures alongside the legs. The fossil trilobites do not have a three lobed body as the name implies, it actually is a single body with legs so close together it looks like extra lobes. This is exactly what we see on living trilobites. If this species was found as a fossil in Cambrian rock, no one would blink twice over calling it a trilobite.

Fossil hunters look for perfect specimens, but often the damaged examples are more informative. Photos of such damaged fossils show that the side lobes are actually the same legs as the living species ; and the head has a carapace that can become broken away. The fossil species has no tail, but the legs and carapace are clearly visible in these examples.

What I find most fascinating about the living trilobite is that it reaches sexual maturity while still in its infancy. At only a few days old, they start to mate, and half produce eggs (...). The waste from digested food is excreted at the end of the longer tail. The Latin name of this creature is Triops cancriformis, more commonly called Apus, but it has many local names, including fairy shrimp, desert shrimp and many others. These inhabit potholes in deserts, which only fill with rain water on rare occasions. The eggs can lay dormant in the dry mud for decades, perhaps even centuries, then when the rare rain storms fill the holes, their entire life cycle can be complete in less than two weeks as the hole dries again.

If evolution is possible, how do we explain these living fossils, which have existed with almost no change, since Cambrian times ? Let the Darwinists tell me how this creature still continues to exist, unchanged ? I could fill a book with proofs that evolution is impossible, but hundreds have already written such books, which have no effect on Darwinists, so why bother to add more ? We can only admit that it all is a matter of belief, and science has nothing to do with it. My hope is that by adding to the physical evidence, we will eventually collect such a mass of physical evidence that science will start to be used, and once we do use physical evidence, perhaps someone will find the truth.

Sincerely,
Evan HANSEN

 

 

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U. MAGIN

 

RESPONSE TO MY CRITICS

In addition to the second part of my piece on footprints in solid rock, let me refer to some of the objections raised by Dr. Horst Friedrich and Dr. Hans-Joachim Zillmer.

First, Dr. Friedrich seriously misrepresents my conclusion, which was very carefully worded. I never said there was "no evidence for the existence of humans in (the) far geological past", I stressed that "more research is needed into the few cases where no definite identification has been possible yet" and that my conclusion was only true "at this point of time. ... This may change tomorrow."

But then he insinuates that I arrived at my conclusion at a very careless way. There is no proof, he claims, that the Hildburghausen prints are those of a Chirotherium, as "orthodox science" ( who is that ? ) says. Yes, but Friedrich does rely as well as I do on the existence of these tracks. Yes, we can certainly doubt the scientific identification, but then where do we stop ? Maybe we doubt the existence of the tracks as well, and then, when we see them in the museum, we doubt that they are tracks and assume they are sculptures made last century. Nobody ever has suggested that the tracks show anything but the footprints of the Chirotherium and they do not in any case but superficially look like human hands. Following Friedrich's logic, we do not even know whether dinosaurs existed at all, because they have been discovered by the same orthodox scientists as the Chirotherium tracks. Such doubt is honoured by the fortean tradition, but if I simply doubt everything scientists have ever said, I must also doubt that fossils are the remains of ancient animals ( Perhaps they were created by God to confuse us, as it was formerly thought ). If geology and palaeontology and "orthodox science" are so wrong that I cannot believe them, the question whether humans lived in the geological past becomes pointless, as I doubt geological past, fossils, footprints in stone, dinosaurs, etc. Dr. Friedrich only doubts when it fits him. And, more important, he offers no evidence for doubting the Chirotherium identification other than it came from "orthodox science". He then goes on to ask how I could be sure that the Piemont print was only an eroded cup. To this I can only answer : go to places where rocks are, examine erosion on a small scale ( such as in rain ) and then compare. Everybody can see the Piemont print in Kolosimo's book, and it simply is just the result of erosion. Yes, I can always doubt the obvious, who knows for certain that Italy is in Europe and not on the moon ? Friedrich's arguments fo on like that, after claiming that all my conclusions were arrived at in a careless manner he says I give the readers no chance to judge for themselves ( just go to the sources, I listed them all ). I value Dr. Friedrich's work, but saying that all I write is just debunking and so get rid of the problem is not an argument I can work with. Had he supplied any evidence that I was wrong ( in the Piemont case, in the Hildburghausen case ) I would have recognised that I was wrong, just as I did when I received Hansen's letter. If Dr. Friedrich knows of such evidence, he should inform me. It is one point to doubt everything I have researched, but another to supply evidence that this scepticism is justified.

Dr. Zillmer's article is, I am affraid, also of no use. He says that dinosaurs must have lived quite recently as sometimes their bones still stick out of the soil or lie on it. This is as naive a statement as any I have seen and I do not know what to respond. Zillmer could read a book on geology which has chapters on faulting and erosion, for example, and he might see how silly such arguments are. But I assume he thinks geology is all bunk, as most of his article is concerned with rewriting it. Yes, there are dragon tales from the Middle Ages, but do they really prove dinosaur survival ?

And what shall I make of his "discussion" of the Paluxy tracks ? He claims that palaeontologists ( and I ) say the Paluxy prints are fakes. He then disproves that they are fakes, which is quite easy, because they are not, as I had already pointed out. So he disproves me by affirming I was right. His arguments should consider the points I raised so I could really answer him, not some imaginary arguments I never made.

He does not do that, and so, as with Dr. Friedrich's radical scepticism, there is no way I can actually respond to him. If I quote geological textbooks, Dr. Zillmer will say they are all wrong, and if I quote the result of palaeontological research, Dr. Friedrich will simply doubt it. There cannot be a discussion with people who use a priori assumptions without any evidence to back them and who misrepresent and misquote what I say.

Ulrich MAGIN

 


 

FIN


 

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