LE BULLETIN DE LA BIPEDIE INITIALE

Editée par le Centre d'Etude et de Recherche sur la Bipédie Initiale :

BIPEDIA

A Review from the STUDY and RESEARCH CENTER for INITIAL BIPEDALISM


Pour tout renseignement complémentaire, vous pouvez contacter :
M. François de Sarre,
par e–mail


BIPEDIA26

( 2008 )

 

Sommaire :

  • La théorie de la Bipédie Initiale : avancées récentes et perspectives  
    par  François de SARRE     
  • Das sogenannte Voynich-Manuskript
    von  Erhard LANDMANN       
    Révélations sur le manuscrit de Voynich
    Traduction française de François de SARRE       
  • Hybridation, spéciation, et évolution parallèle chez les carabes
    par   Olivier Décobert     
  • ALL'OMBRA DELLE SUGHERE
    di  Sandro D'ALESSANDRO     
  • Nain Homo alaouite
    par  Jean-Pierre OKPISZ   
    Avec la participation et selon les documents de Mr Mohammed ZAROUIT      
  • STRANI TAXA DI TERRA D’OTRANTO
    di  Sandro D'ALESSANDRO     
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    Das sogenannte Voynich-Manuskript

    von  Erhard LANDMANN

     

      Am 17.12.2005 erschien in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und einigen anderen Zeitungen ein Artikel über das sogenannte Voynich-Manuskript. Obwohl ich mich seit 40 Jahren mit vergleichender Sprachwissenschaft und seit fast 30 Jahren mit Hieroglyphenschriften beschäftige und ein Buch über die richtige Entzifferung geschrieben habe ( "Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften" ), in dem allein die Bilder, aber auch die sprachlichen Untersuchungen beweisen, dass unsere Ägyptologen, Assyriologen, Mayaforscher usw. nicht ein richtiges Wort lesen können ( es ist klar, dass ein solches Buch von unseren Medien seit 14 Jahren totgeschwiegen wird ), hatte ich noch nichts vom Voynich-Manuskript gehört.

      Da der Artikel in der FAZ von einem eher ahnungslosen Verfasser in ziemlich salopper und überheblicher Art geschrieben wurde ( Titel : "Endlich ein wirksames Migränemittel" ) und ich andere wichtige Forschungsarbeiten habe, dachte ich, dass dieses Manuskript wohl nicht so interessant sei und vergaß es wieder. Wenige Tage später erhielt ich eine Weihnachtsglückwunschkarte von einem Herrn aus Baden-Württemberg, den ich bis dahin nicht kannte und der gerade mein Buch erworben hatte und sehr begeistert davon war. Beigefügt war eine Kopie einer Seite aus dem Voynich-Manuskript, die diesmal eine andere Zeitung veröffentlicht hatte. Da ich keinen eigenen Internetzugang besitze, aber einmal pro Woche für drei Stunden in einem Seniorentreff ins Internet gehen kann, beschloss ich, mich in den nächsten Wochen einmal mit dem Voynich-Manuskript zu beschäftigen. Es sollte angeblich in einer unbekannten Schrift und einer unbekannten Sprache verfasst sein.

      Die meisten Leute besitzen einen Duden, um die Schreibweise eines Wortes nachzuschauen.Ein Herr Duden war der erste Mensch, der eine feste, allgemeingültige Rechtschreibung festlegte. Jeder, der sich mit alten Schriften beschäftigt, weiß, dass es vorher keine gleichmäßige Rechtschreibung gab. Da wurde im gleichen Text das Wort "aufsteigen" sowohl "ufstic, uff stig, uf ctic, ufsteic, upstic, ufstich" und noch weitere Varianten geschrieben und es gab, wie man sieht, keine festen Wortgrenzen. Das ist ungeheuer wichtig, hier festzuhalten. Es gab keine festen Wortgrenzen ! Etwas, was unsere angeblichen Alterstumforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen ohne sprachwissenschaftlichen Hintergrund, aber Möchtegern- und Hobbyentzifferer von Schriften, allzu gerne vergessen.

      Diese Tatsache des wortzwischenraumübergreifenden Lesens, dass Buchstaben des vorhergehenden Wortes zum nächsten Wort gehören oder Buchstaben des nachfolgenden Wortes zum vorherigen, ist nicht nur für das Voynich-Manuskript von entscheidender Bedeutung, sondern auch für alte Mayatexte, Aztekentexte, lateinische Texte usw.

      Seit 20 Jahren lese ich diese Texte wortübergreifend und erhalte immer altdeutsche Texte oder besser gesagt, Texte in der "E li diutic spraha", in der elidiutischen Sprache, der Sprache des Gottes E li. Eine Mondsee-Wiener Handschrift sagt schon, dass diese elidiutic Sprache, die sich am besten in ( Alt- )Deutschen, in alter Maya- und Aztekensprache, in alter Osterinsel, in Maorisprache und einigen anderen "exotischen" Sprachen erhalten hat, dass diese elidiutische Sprache die Sprache des ganzen Universums, nicht nur aller Erdsprachen Mutter, ist. Diese Sprache Gottes und des Weltalls, die man heute gezielt ausrotten will durch Überflutung mit Pseudoanglismen, mit verdorbenem Englisch aus amerikanischer Sprachschluderei.

      Das Internet quillt über von Artikeln über das Voynich-Manuskript ( VMS ). Da tummelt sich alles, Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler, Kryptologen, religiöse Spinner und natürlich jede Menge Esoteriker und Skeptiker um der Skepsis willen. Skeptiker um der Skepsis willen sind sowieso das Dümmste, was es in dieser Menschheit gibt. Das sind Leute, die existierende Dinge und Phänomene mit allen Mitteln wegleugnen und wegdiskutieren wollen und dazu ist kein Argument zu schwachsinnig und zu geisteskrank.

      Diese Skeptiker erklären das VMS natürlich von vornherein zu einem Scherz, zu einem Betrug, zu einem "Hoax", denn Pseudoenglisch muss es ja sein. Daneben dann die kritiklosen Abschreiber, wie auch sonst in unseren Sprach- und Geisteswissenschaften üblich. Da ordnet jemand grundlos das VMS dem Engländer Roger Bacon zu und bis heute glaubt die Mehrheit der Artikelschreiber dies, obwohl sie wissen, dass der Amerikaner Currier festgestellt hat, dass 7 oder 8 verschiedene Schreiber am Werk waren. Ob es so viele waren, weiß ich nicht, mehrere waren es auf jeden Fall.

      Da werden alle möglichen Sprachen vermutet, sogar welche, die es nie gab. Von Mongolisch bis Nabatäisch. Da glaubt man ( durch falsche Buchstabenzuordnung ), das Wort "oladabas" zu lesen. Dies setzt man dem Wort "olazabal" gleich und hält das VMS für Katalanisch. "Olazabel" ist Baskisch. Als man erfährt, das "olazabel" Baskisch ist, tippt man auf Occitan und Provenzal. Die meisten aber glauben an einen verschlüsselten Text. Weil der Amerikaner Newbold die Silbe "an" mit der Silbe "mi" verwechselte und die Textstelle "michiton oladabas multos te tccr cerc portas" zu lesen glaubte ( vollkommen falsch gelesen ) und das zu einen angeblich lateinischen Satz "michi dabas multas portas" zusammenbastelte, was man wiederum mit "du gabst mir viele Tore" übersetzte, ist man felsenfest überzeugt, dies sei ein Hinweis auf eine Verschlüsselung.

      Alle möglichen Computerprogramme , mathematische und statistische Untersuchungen, Zipfsche Gesetze, alle kryptologischen Methoden der Geheimdienste wurden ins Spiel gebracht. Aber was nützt die beste Methode, der größte Computer, das raffinierteste Programm, wenn man unsinnige Daten verwendet. Schon als ich zu Beginn des Computerzeitalters in den 70-er Jahren bei einem Computerhersteller unterrichtete, hieß es « Unsinn rein ( in den Computer ), Unsinn raus ». Suchen Sie mal ein Osterei, das niemand versteckt hat. Entschlüsseln Sie mal etwas, das gar nicht verschlüsselt ist. Da die Lesung eines Textes ein sprachliches Problem ist, kann ich auch nur mit sprachlichen Mitteln daran gehen, sprachliche Lösungen suchen und sprachliche Antworten gaben. Da ich auch gelesen hatte, dass die National Security Agency ( NSA ), der mächtige "Große Bruder", der unsere Telefongespräche allesamt weltweit abhören kann und die Schandtaten der CIA logistisch vorbereitet, seit seiner Gründung nach dem 2. Weltkrieg das VMS zu entziffern sucht und trotz seiner gewaltigen technischen und finanziellen Mittel an dieser relativ einfachen Aufgabe scheiterte, gab mir dies eine große Beruhigung. Auch diese Leute sind nicht allmächtig ! Und intelligent sowieso nicht !

      Nachdem ich einige Dutzend dieser meist unsinnigen Artikel in 7 oder 8 Sprachen gelesen hatte, um mir einen weltweiten Überblick zu verschaffen, fand ich endlich in einem Artikel die Internetadressen, wo man sich das Manuskript selbst ansehen kann. Als ich mir Kopien gemacht hatte und sie ansah, musste ich fast lachen. Die "unbekannte" Schrift in "unbekannter Sprache" war stinknormale "lateinische" Schrift mit einigen altdeutschen Buchstaben. So wird der Buchstabe "h" in der Verbindung "th" immer "Lateinisch" geschrieben, alleinstehend oder als "ch" immer altdeutsch. Zugegeben, die Schrift ist sehr schluderig und verschnörkelt, geschrieben in großer Eile und wirklich sehr schlecht lesbar.

      Außerdem mit vielen Ligaturen durchsetzt. Ligaturen sind Buchstabenverbindungen oder Zusammenfassungen, ähnlich wie in der Stenografie. Die meisten englischen Artikel über das VMS sprechen von "gallows", von Galgen. Zum Glück sind 95 % oder mehr dieser Ligaturen immer die selben zwei, nämlich die Buchstaben "qot" und "pot", "Gott" und "Bote" ( Altdeutsch "poto, boto, podo und bodo" ). Sie bedeuten aber nicht immer diese zwei Worte, sondern je nach den vorherigen und nachfolgenden Buchstaben nur die Buchstaben-verbindung "q", "o" und "t" bzw. "p", "o" und "t", wobei diese Buchstaben dann sogar zu zwei verschiedenen Worten gehören können, denn das VMS muss fortlaufend, das heißt wortübergreifend gelesen werden. Man hat jede Menge von "Voynich-Alphabeten" aufgestellt, von denen die meisten nur 4, 6 oder 8 richtige Buchstaben zuordnen.

      Als erstes fiel mir ein Buchstabe auf, den ich schon aus alten Mayahandschriften, wie z. B. den "Annalen der Cakquiquel" kannte. Der Buchstabe sieht der Zahl 4 ähnlich und stellt den "g, k, q-Laut" dar. Die "Voynich-Statistiker" haben festgestellt, dass dieser Buchstabe auf wenigen Seiten 1296 mal vorkommt, meistens als 1. Buchstabe eines Wortes. Was ist die sprachliche Antwort darauf ? Sie wundern sich weiter, dass das selbe Wort zwei, drei, ja viermal unmittelbar hintereinander steht. Was ist die sprachliche Antwort darauf ? Obwohl man das VMS dem Engländer Bacon zuschreibt, wundert man sich, dass im VMS kaum Wörter aus einem oder zwei Buchstaben bestehend, vorkommen, die in der englischen Sprache so zahlreich sind : I, a, at, am, be, of, it me, my, to, usw. Wann stehen in sprachlichen Texten gleiche Wörter hintereinander ? Zum Beispiel, wenn Satzzeichen dazwischen stehen. Wenn der vorherige Satz mit einem Wort endet und der nächste Satz mit dem gleichen Wort beginnt. Hier einige Beispielsätze : "Hildegard mag Pferde. Pferde sind herrliche Tiere". Oder : "Hildegard mag Pferde. Pferde, Pferde sind wirklich herrliche Tiere". Oder "Endlich fanden sie Wasser". "Wasser, Wasser, Wasser" schrie er "Wasser, wir sind gerettet !"

      Da das VMS, wie die meisten alten Schriften, keine Satzzeichen hat, stehen also gleiche Wörter schon mal mehrfach hintereinander. Wie erklärt sich die Häufigkeit des Anfangsbuchstaben "g, q, k-Laut" ? Ich sagte bereits weiter oben, dass alte Texte keine feste Rechtschreibung kannten und erst der Herr Duden dies einführte. Die Schreiber des VMS nun haben etwas Ähnliches versucht. Zwar nicht in der Hinsicht wie Herr Duden, dass jedes Wort nur eine einzige Wortgestalt hat, man schreibt weiterhin das Wort "gah", "gaho" = "schnell" in den Formen "Gah, gach, gaho, gacho, cah, caho, cach, chach" usw. oder das Wort "quick" = "schnell" als "quich, quic, chich, cic, cich, chic" usw. aber man hat eine starre, feste Form für den Anfangsbuchstaben der Wörter eingeführt. Alle Wörter beginnen entweder mit einem Vokal ( a, e, i, o, u ) oder mit dem "g, k, q"-Laut, der auch den Buchstaben "c" und "ch" beinhaltet. ( Es ist hier zu beachten, dass der Buchstabe "c" im Altdeutschen auch den "s"-Laut und den "z"-Laut beinhaltet. So ist "c" vor "t" die Lautverbindung "st". )

      Wir haben also im VMS nur Wörter, die mit a, e, i, o, u, gh ( der eigentliche "k"-Laut ), g, c oder ch beginnen. Der "ch"-Laut ist altdeutsche Form und sieht aus wie die Zahl 8. Ausnahmen sind nur die Ligaturen und die Buchstabenverbindung "th", wenn sie am Anfang eines Abschnittes oder einer Zeile steht. Newbold hat also Unrecht, wenn er das Wort "michiton" liest. Kein Wort im VMS beginnt also mit einem "m". Ausnahme sind die Monatsnamen, die auf einigen Seiten vermerkt sind.

      Die letzte Seite des VMS bildet eine Ausnahme. Diese Seite ist eindeutig von einem Schreiber verfasst, der nur diese eine Seite im ganzen Manuskript geschrieben hat. Dazu braucht man kein Handschriftenexperte zu sein. Der Schreiber verwendet Buchstabenformen, die so im Rest des VMS nicht auftauchen. Das sogenannte altdeutsche langes "s", das "g" nicht in der im Manuskript üblichen Form ähnlich einer 4. ( allerdings nur einmal ) und den "k"-Laut statt als "qh" nur als "q", das "h" in Extraform, das "f" als "p" mit Querstrich im unteren Teil, wie in den kyrillischen Alphabeten und das "b" in "bach" ( "zurück" ) statt des "p", das fast immer im VMS das "b" ersetzt. Man teilt also jedes Wort so, dass es mit einem der genannten Buchstaben beginnt. Der folgende, von mir konstruierte Satz enthält alle Hinweise, wie das VMS zu lesen ist : "Ohne Wort ging er fort an den Orte dort im Norden". Im VMS würde man diesen Satz so schreiben "Ohn ew ort gin gerf ort and en ort ed ort imn ort en". Es gibt zwar 5 oder 6 Stellen im VMS, wo scheinbar diese Regel durchbrochen ist, aber das liegt an der eiligen und schludrigen Schreibweise, wo man mal einen größeren Zwischenraum im Wort gelassen hat.

      Bevor ich nun zu Teilen des Inhalts des VMS komme, muss ich etwas klarstellen. Das Internet ist voll von Berichten rechter Esoteriker und Ideologen über Flugscheiben der Nationalsozialisten und deren Kontakte zu Außerirdischen vom Sternsystem Aldebaran. Das ruft wiederum linke Gegenideologen auf den Plan, die in primitiver Weise jeden, der auch nur das Wort "Außerirdische" erwähnt, als "rechte Esoteriker" und "Neonazis" verunglimpfen.

      Ich habe mich mit diesen Berichten nicht auseinandergesetzt. Da mich der Inhalt des VMS ( und vieler alter Texte von Mayas, Azteken, Maoris, Osterinselbewohner und alte lateinische Texte ) zwingt, von der Herkunft der Ahnen der Menschheit aus dem Weltall, von Außerirdischen und von Aldebaran zu sprechen, befürchte ich evtl. zufällige Überschneidungen und Missverständnisse. Der Autor dieses Artikels kommt aus einer Familie, die gegen die braunen Sozialisten und anschließend gegen die roten Sozialisten auftrat. Der Autor hat den Vater durch die Nazis verloren und musste mit seiner Familie vor den Kommunisten der Ostzone fliehen. Er ist deshalb Gegner jeder Ideologie. Der Autor ist unabhängiger Sprachwissenschaftlicher und nur der Wahrheit und seinen eigenen Forschungsergebnissen verpflichtet und schon deshalb gegen jede Esoterik. Der Autor wird deshalb jeden Vorwurf einer Verbindung oder Nähe zu rechten, linken oder religiösen Esoterikern oder Ideologen als böswillige, vorsätzliche Verleumdung ansehen und ggf. Maßnahmen rechtlicher Art dagegen ergreifen.

      Die erste Überraschung war, dass die vielen Pflanzenabbildungen ( 56 Doppelseiten ) und die "pharmazeutischen" Gefäße in den Abbildungen anderer Seiten nichts mit dem Text des VMS zu tun hatten. Da ich von anderen alten Texten wusste, dass in Abbildungen oft Schrift enthalten war, fiel mir sofort auf, dass ehemalige Schrift in den Abbildungen der Pflanzen von den Schreibern des VMS oder von anderen später, geschwärzt, gelöscht, übertuscht worden ist.

      Der mögliche Grund: Das VMS ist von mehreren Schreibern in großer Eile und wahrscheinlich in Angst vor Entdeckung geschrieben worden. Da man in der Eile ( oder aus Kostengründen ) kein leeres Pergamentpapier zur Verfügung hatte, hat man Seiten eines anderen Buches oder mehrerer anderer Bücher verwendet und deren Schrift in den Abbildungen übertüncht. An einigen Stellen kann man noch Buchstaben erkennen.

      Aber auch die Autoren des VMS verwendeten in ihren Zeichnungen Schrift. Die Frisuren der Frauen bestehen aus Schrift, die allerdings in den meisten Fällen nicht mehr lesbar ist. Lediglich auf Seite f 80 v, oberste Frau, ist deutlich "Urana" ( die "Urahnin" ) oder "Uranu" zu lesen ( zum Lesen das Blatt auf den Kopf stellen ). Auf Seite f 73 v erkennt man noch "wib" ( das "Weib" ) bei der Figur in der 12-Uhr-Position, äußerer Kreis, linke Frau, und "...wib" ( "Weib" mit vorherigen, nicht lesbaren Buchstaben ) bei der Frauenabbildung in der 3-Uhr-Position.

      Die Autoren des VMS hatten offenbar optische Hilfsmittel zur Verfügung, die eine enorme Verkleinerung der Schrift erlaubte. So bestehen die unendlich vielen gezeichneten Sterne im VMS aus Schrift, die so klein ist, dass wir sie selbst mit einer Lupe nicht lesen können. Jeder Stern enthält also in sich selbst, in der Art, wie er gezeichnet wurde ( mal mit 6, 7, 8, 9 spitzen oder abgerundeten "Zacken" ) Text und seinen Namen. Gottes Güte wollte es, dass 2 Namen sogar noch lesbar sind. Ich gehe noch darauf ein.

      Leider habe ich nur schlechte Schwarz-Weiß-Kopien und besitze keine modernen optischen Hilfsmittel. Aber es besteht Hoffnung, dass andere Leute, die das VMS auf Folien für Tageslichtprojektoren aufnehmen können oder mit Fernsehkameras oder den modernsten und besten optischen Hilfsmitteln arbeiten können, die wir heute haben, die Namen in den Sternzeichnungen, in den Frisuren der Frauen, in den Behältern, Zubern und Bottichen, werden lesen können.

      Das VMS enthält Seiten mit Abbildungen von Frauen mit Sternen in den Händen. Auf diesen Seiten ist jeweils einer unserer Monatsnamen geschrieben. Man erzählt uns, dass der Monat Juli und der Julianische Kalender nach Julius Caesar benannt wurden, der August nach Kaiser Augustus und September, Oktober, November, Dezember nach den lateinischen Zahlen für 7, 8, 9 und 10, weil einst das Jahr im März begann und so der September der 7., der Dezember der 10. Monat ist. Ich wusste, dass der Julianische Kalender nichts mit Caesar zu tun hatte, sondern nach den "Ahnen ( der Menschheit ) aus dem Jul" benannt worden war. Im Mayatext "Chilam Balam de Chumayel" wird das Jul als eine Positionsbeschreibung im Weltalt erwähnt ( "181. yuul at S. Dik 92 n hele ), mit dem holländisch-niederdeutschen Wort "hele", "helal" für "All", "Weltall". In den nördlichen Ländern heißt Weihnachten heute nach das "Julfest". Man weiß aber nicht mehr, dass es das Fest der Ankunft der "Ahnen aus dem Jul" ist.

      Zurück zu den Monatsnamen. Es gibt eine Unmenge Hinweise darauf, dass das Jahr einst nicht im März, sondern im April begann. Das "in den April schicken" war z. B. einst ein "ins Neue Jahr schicken". Demnach wäre der September gar nicht der 7. Monat, sondern der 6., der Dezember nicht der 10., sondern der 9. Monat. Außerdem hätten die Monate, wenn sie nach lateinischen Zahlen benannt wären, entweder nur septem, octo, novem, decem heißen müssen oder septem mensis, also der 7. oder der 7. Monat.

      Im VMS heißt der Oktober übrigens "octembre". Woher kommt also das "ber" ? In der ganzen angeblich lateinischen Sprache gibt es kein Wort "ber". Eine kurze Recherche über die alten Monatsnamen ergab, dass die Monatsnamen tatsächlich einst getrennt geschrieben wurden : "Sept em ber, Oct em ber ( sogar die Form "oct im ber" ist in mittelalterlichen und mittel-"lateinischen" Texten überliefert ), nov em ber, dec em ber" und selbst der Februar war "fe ber, phe ber" und "phe ber wah", "phe ber uari".

      In einigen Wörterbüchern, wie in ungarischen, steht heute noch "Feber" für Februar. Kurz, unsere Monatsnamen wurden nach Planeten im Großen Bären, altdeutsch "ber", benannt. Deshalb steht auch auf der letzten Seite des VMS : "por ea ber Ramen fut zi, fer qan chito, no ea bach qum, E coch q [ ui ]c tet, tar te veg por cach g [ i ] ng. ( Es folgen einige unlesbare Worte auf meiner Kopie ) - vix qah cag mat [ - ] iag or or cticy ra E cheh ub ren fon im gasmic ho". Das heißt im modernen Deutsch : "Hoch zur Galaxie Bär strebte die Fut( arche ), der Fährkahn ( ge ) tut nun zurück in die Galaxie kommen, quick tat der ( Gott ) E ziehen, da den Weg in die Höhe ging er schnell. [... - ...] zum ( Sternbild ) Fisch, schnell jagte der mächtige Sachse( ngott E ) ins Ur( all ), ins Ur( all ) steigt der Strahl des ( Gottes ) E, schnell rennt er auf, von ihm hoch geschmissen".

      Um diesen Text zu verstehen, sind Worterklärungen nötig, denn der überlieferte altdeutsche Wortschatz ist sehr begrenzt. Wer weiß schon, dass "ea" die "Galaxie" bedeutet. Die "via lact ea", die man mit "Milchstraße" übersetzt, heißt wörtlich "Weg der Milchgalaxie". "E" oder "E li", im VMS oft auch nur "li" genannt, ist der Sachsengott, der "E li" oder "E loh im" ( der Gott "E in der Lohe", "in der Flamme" ) der Christenbibel. Keineswegs bedeutet "yahwe" Gott, sondern es ist das altdeutsche "Ah weh", "oh weh". "Ra" schließlich ist der "Strahl" ( neben altdeutsch "strala" ).

      Denn die Außerirdischen, also auch schon unsere Ahnen, reisen und reisten per Strahl( en ) und nicht mit unserer primitiven Raketentechnik, die Unsummen verschlingt und eine Panne nach der anderen produziert. In der Christenbibel Vulgata und zahllosen "lateinischen" Texten steht "heb ra ea", das Raumschiff "hebt der Strahl in die Galaxie".

      Dieses "heb ra ea" ist also keineswegs ein Volk der "Hebraer", das es nie gab. "Israhel" ist "der Strahl aus dem Hel" ( dem Weltraum ) und ist keinesfalls ein historischer Staat und "Israeli" ist "der Strahl des ( Gottes ) E li". Wenn jetzt in dem Moment, wo ich dies schreibe, Krieg wegen eines Staates Israel geführt wird, den es nie gab in der alten Geschichte, dann erkennt man, welche gewaltigen, gefährlichen Auswirkungen eine total versagende Sprach- und Geisteswissenschaft und mächtige Pseudoreligionen haben ; Pseudoreligionen, die ihre eigenen heiligen Bücher ganz und gar nicht richtig übersetzen und lesen können - und nicht wollen.

      Die Galaxie des Großen Bären wird in alten Texten "borealis" genannt, was man mit "nördlich" übersetzt, was aber die "bor ea lis", die "hohe Galaxie des ( Gottes ) E li" bedeutet, da, wo der Sachsengott E li, der Gott der Angeln und Sachsen, wohnt. Aus den Sachsen und Angeln hat man dann "Engel" gemacht. Mensch heißt in der ungarischen Sprache noch heute "ember", im Bären ( zu Hause ) und in der spanischen Sprache heißt der Mensch "hombre", das "Hom, das Heim, im Bären", gemeint ist natürlich die Galaxie des Großen Bären.

      Die eigentliche Heimat der ersten Welle der Menschheitsahnen ist das Ur( all ), im VMS und vielen anderen Texten auch "or" genannt oder beide Formen "ur" oder "or" parallel. Das Ur umfasst die heutigen Sternbilder Stier, Widder, Triangel bis Fische. Das Ur ist in "Taurus" enthalten. Taurus heißt nicht Stier, sondern ist der altdeutsche Satz "ta ur us", "da aus dem Ur". In der heutigen deutschen Sprache gibt es noch das Wort "Ursprung". Der "Sprung aus dem Ur( all ) auf die Erde war im wahrsten Sinne des Wortes der "Ursprung" ; und er ist im VMS dargestellt. Auf Seite f 68 r 3 des VMS sind die Pleijaden und der Stern Aldebaran abgebildet. Von den Pleijaden führt eine gewundene Verbindungslinie ( die aus nicht mehr lesbarer, winziger Schrift abgebildet ist ) zu unserem Sonnensystem, dargestellt in Form eines Gesichtes der Sonne. An dieser Verbindungslinie steht außerdem in größeren Buchstaben : "ot ea coe" = "zur Galaxie ot".

      Osterinsulaner und Maori bezeichnen die Pleijaden als Heimat ihrer Ahnen. Sie sprechen von "Mata riki", das "mächtige Reich", der "mächtige Herrscher" ( "rihhi, rickhi, rike" bedeutet im altdeutscher Sprache sowohl ""Reich" als auch "Herrscher" ) und die Maori sprechen außerdem, man höre und staune, von "A ot ea roa" sowohl als Heimat der Ahnen als auch die Heimat, wo sie jetzt leben. Dazu erzählen sie : "Diese Sterne ( die Pleijaden ) stehen am Anfang von allem, was uns Maori ausmacht. Alle unsere Geschichten stammen aus diesem Himmel".

      Die Galaxie "ot, od, odd, odi, oti oder oth" ( im VMS fast immer oth oder ot ) muss hier näher erklärt werden. Wir Deutschen haben das Wort "Kleinod", etwas Wertvolles, ein unersetzlicher Wert. Die altdeutsche Sprache hat "othil" ( das "heilige ot" ), was "Heimat" und "Reichtum" bedeutet, aber auch "Heimat" selbst enthält in seinen alten Formen die Silbe für den Namen der Galaxie ot : "heimoti, heimuoti, heimuot, heimuote". Rechte Esoteriker haben aus "othil" eine Rune gemacht. Wer meinen Lichtbildervortrag zu meinem Buch "Weltbilderschütterung" gesehen hat, weiß, dass es keine Runen gab. Runen sind Zwischenräume zwischen "lateinischen" Buchstaben, die in Stein gehauen oder in Holz geschnitzt waren. In "lateinischen" Texten gibt es "clen odi um" und "all odi um" bzw. "all od io". "God Odin" und "God oddin" ist kein germanischer oder nordischer Gott, sondern heißt : der "Gott ( ist ) in ( der Galaxie ) Od, Odd oder Oth". Das drückt auch der angebliche Name "Theoderich" aus, was heißt "the od E rich", die Galaxie "od ist das Reich des Gottes E li".

      An der Zeichnung des Sterns Aldebaran im VHS sind deutlich die Buchstaben "AN" zu erkennen. Dazu erkennt man noch "M" und "i". Es steht also "Mani", der Name des Urahns der Menschheit, dort. Man behauptet, es gebe zwei Stellen in der Christenbibel ( bei Jesaia und Matthäus ), die das Kommen des vermeintlichen Jesus ankündigen. Aber dort steht : "E Manu hel", der Gott "Manu aus dem Hel" ( aus dem Weltall ).

      Weiter oben erwähnte ich, dass Weihnachten im Norden Julfest heißt, das Fest der Ankunft der Ahnen aus dem Jul, des Ahnen Mani aus dem Hel. Zum Namen Aldebaran : "beran" ist "gebären, erzeugen, hervorbringen", "alde" ist "alt" aber auch "hoch". Aldebaran heißt also : "wo die Alten, die Ahnen, geboren sind" oder die "Hochwohlgeborenen". Es könnte aber auch "al" und "de" gedeutet werden, "al" = Weltall" und "de" = "von da", dann hieße es : "da im All geboren". Aber beide Versionen sagen, dass die Ahnen von dort kamen. Die angeblichen arabischen Namen ( Arabisch war nur ein gutes Altdeutsch, siehe mein Buch "Weltbilderschütterung" ) sollen "Addabaran" und "Hadl al hajm" sein, also das "Allheim", das "Heim im All" ( für alle, die noch Zweifel haben ).

      Auf Seite f 107 v ist noch bei einem zweiten Stern der Name lesbar, der 12. Stern von oben. Da steht "hamal". "Hamal, hamul" ist in altdeutscher Sprache der Hammel ( deshalb das Sternbild Widder, das zum Ur( all ) gehörte. "Hamal" kann aber auch "ham im all, heim im all" gedeutet werden. Die Basken sprechen in alten Texten deshalb von der "hamalau". Die "Au, Aue, owi, awa, awi" ist nicht nur die Flussaue, sondern auch die "Insel". Die Basken übersetzen zwar heute "hamalau" mit der Zahl "vierzehn", aber sie sind eben auch Opfer der Sprachverwirrung, wie fest alle anderen Völker. "Hamalau" ist die ( bewohnte ) "Insel im All" von der die Ahnen kamen.

      Den Schlusspunkt setzt die ungarische Sprache. Dort heißt "odavalo" und "odavaloan" "hingehörig". Der Mensch gehört also in die "od au im all" bzw. der "Ahn ist in die od av im al hingehörig". Und damit nicht genug heißt "odavan" "abwesend sein", der "'Ahn ist ( heutzutage ) von der od au" abwesend und schließlich gibt es noch "odanyul", der "od Ahn aus dem Jul", was heute "hinlangen, hingreifen" heißt.

      Bei dem biblischen Buch "Samuhel" handelt es sich nicht um das Buch eines Propheten, sondern um den "Samen aus dem Hel", den Samen der Menschheit aus dem Weltall und der angebliche Stammvater der Semiten "Sem" ist nur ein anderer Name für Samen. Es gab schlicht keine Semiten.

      Auf Seite f 80 v des VMS ist oben eine Frau abgebildet mit einem eigenartigen Gegenstand in der ausgestreckten Hand, an dessen Spitze winzige Schrift ist. In der Frisur der Frau ( wenn man die Seite auf den Kopf stellt ) ist "Urana" oder "Uranu" zu lesen. Wir haben also neben dem Urahn Mani ( Seite f 68 r 3 ) auch die Urahnin, die große Ahnin, die "Mariana", wie es in altdeutscher Sprache hieß. Aus "Mariana" hat die katholische Kirche unter Wegfall der letzten beiden Buchstaben "na" die Jungfrau "Maria" gemacht. In "lateinischen" Texten heißt sie nur "di ana", Daraus hat man die Göttin der Jagd gemacht. Die Friesen nennen sie Urmutter Freya und die Maya sprechen vom "sac quib", vom Sachsenweib.

      Auf Seite f 82 r links unten ist die selbe Frau dargestellt ( mit einem anderen Wort in der Frisur; leider nicht lesbar ). Sie weist mit der Hand nach rechts. Daneben steht das Wort "othil", die heilige Galaxie ot. Auf gleicher Seite sind zwei Sterne abgebildet, verbunden durch eine Linie und ein Raumfahrzeug in Kreuzform mit ausströmenden Etwas. Im Fahrzeug steht "Uruekan", der Urkahn des ( Gottes )  E". Das Wort "Urkan", "Hurakan" kommt in alten Texten von Tibet bis zu den Maya vor. In der spanischen Sprache heißt "hurakan" heute noch "Orkan" - Sturmwind. Es geht auf den Urkahn, das Raumschiff des Sachsengottes E li zurück.

      Damit sind wir bei den Bezeichnungen für Raumfahrzeuge im VMS und anderen alten Texten. Oben erwähnte ich schon die Fut( arche ), auch "futur", die Fut aus dem Ur( all ). Aus "Futharch" haben natürlich wieder rechte Esoteriker eine Rune gemacht. In Argentinien, Provinz Chubut, gibt es eine Stadt, die "Futalaufquen" heißt, einen See "Futulaufquen", weiter eine Stadt, einen See und einen Fluss, die alle drei "Futaleufu" heißen und noch einen See "Huichulafquen". Hier wird in geographischen Ortsnamen, in wunderbarem alten Deutsch erzählt : die "Fut geht ins All auf" bzw. die "Fut des All( gottes ) E ( geht ) ufu ( auf )" und der "Weg ins All aufgehen". Das ursprüngliche Volk, das dort lebte ( heute glaube ich, ausgerottet ) nannte sich "Alacalufe" ( sprich altdeutsches "u" = "au" ), also die "ins All Gelaufenen" oder "Aus dem All Gelaufenen", weil ihre Ahnen ins und aus dem All "gelaufen" waren.

      Seite f 83 v des VMS zeigt eine merkwürdige Abbildung. Zwei kürbisartige Gebilde, aus denen etwas ausströmt. Neben jedem schwebt eine Frau in einem Gefäß wie ein Abflussrohr, aus denen "Abgase" strömen. Im linken "Abflussrohr" erkennt man Buchstaben undeutlich. Selbst der größte Fantast und Spinner, der dieses Bild sieht, würde wahrscheinlich nicht auf die Idee kommen, dies hätte etwas mit Raumfahrzeugen zu tun. Auch ich nicht, wenn da nicht der Text daneben zu lesen wäre und man sich nicht mit der Etymologie des Wortes "vet, veth, pet, fet, phet, phed, prophet" befasst hat.

      Das Wort "phet, phed, phedem"ist im Altdeutschen "Kürbis, Melone, Gurke". Wer ernsthafte Berichte von Leuten liest, die UFO's gesehen haben, muss immer wieder lesen, diese sähen aus wie Melonen, wie Fußbälle im "American football". In alten Texten ist "prophet" von "frophet" kommend ( "fro" = Gott, Herr", siehe "Fronleichnam" ), das "Phet des Gottes, des Herrn". Ein Prophet ist also ein kürbisartiges Raumfahrzeug. Es hat also nie Propheten als Wahrsager und religiöse Verkünder gegeben und all den Betrug über irgendwelche Prophetien,Prophezeiungen können wir schnell vergessen. Die Muslime übersetzen sogar Prophet mit "ras sul" ( es, das Raumfahrzeug, "soll rasen" ).

      In einem Buch über die totale Falschübersetzung von Koran und Christenbibel, das ich plane ( sollte sich jemals ein Verleger dafür finden und man mich nicht vorher umbringen lässt ), werde ich näher darauf eingehen.

      Kommen wir noch mal zurück auf das Wort "Ra" = der "Strahl" im VMS und anderen Texten. Warum heißt die Osterinsel "Ra pan ui" ? "ui" = gesprochen "weih", ist "heilig". "Pan" ist die "Bahn". Die Osterinsel nennt man also die "heilige Bahn des Strahls" ( aus dem All ), auf dem die Ahnen reisten. Kürzlich gab es einen Rechtsstreit zwischen dem Autor des "Da Vinci-Codes" und zwei anderen Autoren wegen eines angeblichen Ideendiebstahls zum Heiligen Gral. Ein armer Richter musste Millionen Dollar zu- bzw. absprechen über etwas, das es gar nicht gab. Typisch für unsere irregeführte Gesellschaft. Als ich die Etymologie des Wortes "Gral" nachforschte, stieß ich ausgerechnet im Zusammenhang mit dem "Da Vinci Code" auf die Lösung : "Sangraal" - es "sang der ra aus dem All". Einen Heiligen Gral gab es nie. Eine üble Erfindung des Mittelalters.

      Die Ahnen der Menschheit ( und ihre Feinde, die diese Menschheit seit 1000 Jahren knechten, die einst Sklaverei, Leibeigenschaft und Steuererpressung erfanden, die linke Politiker heute noch so lieben ) kamen aus dem All und brachten die meisten Tiere mit. Heute streiten sich Kreationisten mit Darwinisten um die Herkunft des Menschen. Hier steht pseudoreligiöser Unsinn gegen pseudowissenschaftlichen Unsinn, Verteidiger einer "Schöpfung", wie sie gar nicht in den religiösen Büchern steht, gegen Verteidiger einer "Evolution", wie sie gar nicht auf der Erde statt fand. Wir wissen Nichts !

      Vielleicht gab es im Weltall eine Evolution ( total anders als Darwins Lehre ), vielleicht gab es im All eine Schöpfung ( total anders als uns Pseudosekten erzählen ), die nicht einmal wissen, woher das Wort Religion eigentlich kommt, sich aber für die großen Religionen ausgeben, Erfinder eines ganz falschen Gottesbegriffes, deren "Gott" sinnloser Symbolismus und sinnlose Riten und Rituale sind. Wenn wir weiterhin auf unsere exakten Naturwissenschaften eine total versagende Sprach- und Geisteswissenschaft aufpfropfen, wenn wir den Schwachsinn von Darwin, Marx und Freud weiter als Wissenschaft betrachten und wenn wir Pseudoreligionen, die nicht ein einziges Wort ihrer religiösen Bücher richtig lesen können ( auch gar nicht wollen, weil es sonst ihr Ende wäre ), beliebige Kriege untereinander führen lassen und sie in Politik und Kultur als Privilegierte und Meinungsmacher mitreden lassen, wenn Politiker weiter ihren Kotan vor religiösen "Würdenträgern" machen, wird diese Menschheit nicht überleben oder weitere 1000 Jahre Unfreiheit erleiden.

     


     

    Révélations sur le manuscrit de Voynich

    par  Erhard LANDMANN
    Traduction de François de SARRE

     

      Le 17 décembre 2005 paraissait dans la "Frankfurter Allgemeine Zeitung", ainsi que dans d'autres journaux, un article sur ce qu'on appelle le Manuscrit de Voynich. Bien que je m'occupe d'études comparées des langues depuis 40 ans, et depuis 30 ans des écritures hiéroglyphiques en particulier, et que j'aie consacré tout un livre à leur déchiffrement ( "Weltbilderschütterungdie richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften" = Bouleversement dans l'image du mondele vrai déchiffrement des écritures hiéroglyphiques ), je n'avais alors pas encore entendu parler du Manuscrit de Voynich. Pour moi il était clair - c'est ce que je montre dans mon livre - que nos égyptologues et autres archéologues, spécialistes des Assyriens ou des Mayas, n'ont jamais su lire le moindre mot de façon correcte sur les inscriptions et représentations anciennes. Bien évidemment un tel livre, publié voici 14 ans déjà, a été complètement ignoré des médias. On ne lui a guère prêté attention.

      Comme l'article dans la Frankfurter Allgemeine avait été écrit de façon présomptueuse et négligée par un journaliste qui n'y connaissait rien ( titre : "Enfin un remède efficace contre la migraine" ), et que j'avais encore bien des sujets d'études en cours à traiter, j'avais alors pensé que ce vieux manuscrit n'était vraiment pas si intéressant que cela, et je l'oubliai. Mais peu de jours plus tard, je reçus une carte de vœux de Noël d'un monsieur du Baden-Würtemberg, que je ne connaissais pas alors, et qui venait juste d'acquérir mon livre. Il en avait été très enthousiasmé et avait joint à son envoi la copie d'une page extraite du Manuscrit de Voynich, publiée par un autre journal que celui de Francfort. Je n'avais à l'époque pas de connexion Internet, mais pouvais me brancher sur le net pendant trois heures, une fois par semaine dans un club de seniors. C'est ce que je fis dans les semaines qui suivirent, et je pus enfin m'occuper du Manuscrit de Voynich. D'après ce que je savais, il était écrit dans une langue inconnue au moyen d'une écriture également inconnue.

      La plupart des gens en Allemagne ont chez eux un "Duden" ( l'équivalent du "Larousse" français ), ce qui leur permet de vérifier la bonne orthographe d'un mot. Ce Monsieur Duden fut l'un des premiers à vouloir donner à chaque mot une orthographe fixe et définitive. Toute personne qui s'occupe d'inscriptions anciennes sait qu'il n'y avait alors pas d'orthographe réglementée. Un mot, comme "aufsteigen" ( monter ) en allemand, pouvait s'écrire au sein d'un même texte : "ufstic", "uff stig", "ufsteic", "up stic", "ufstich", ou même d'autres variantes. Comme on le voit, il n'y avait également pas de frontières bien définies aux mots. C'est extrêmement important de faire ici cette remarque. Les mots pouvaient être découpés de manière différente ! C'est quelque chose qu'oublient tous nos chercheurs de l'Antiquité, les spécialistes des langues anciennes, les archéologues sans bonnes connaissances linguistiques, pourtant déchiffreurs autoproclamés.

      Cette réalité d'une lecture faisant intervenir des parties de mots de part et d'autre de l'espace entre eux, avec une lettre qui doit se lire avec le mot qui suit, ou un groupe de lettres qui concerne le mot d'avant, caractérise non seulement le Manuscrit de Voynich, mais également tous les textes mayas, aztèques, voire les textes latins - et c'est d'une extrême importance.

      Cela fait 20 ans que je lis ces textes en débordant d'un mot sur l'autre, et ce que je découvre, ce sont invariablement des textes en vieil allemand, ou plus précisément en "E li diutic spraha", c'est-à-dire dans la langue elidiutique, celle du dieu E li.

      Un manuscrit viennois du Mondsee affirme déjà que cette langue elidiutique, qui s'est au mieux préservée en ( vieil ) allemand, dans les langues mayas et aztèques, dans l'ancienne langue de l'île de Pâques et des Maoris, ainsi que dans d'autres langages "exotiques", fut non seulement la langue-mère sur Terre, mais également celle de l'Univers tout entier. C'est cette langue de Dieu et du Cosmos que l'on cherche maintenant de façon délibérée à éradiquer par le déferlement de pseudo-anglicismes et d'un anglais dévoyé issu du charabia américain.

      L'Internet déborde littéralement d'articles sur le Manuscrit de Voynich ( VMS ). C'est là que se mêlent dans une cohue joyeuse les véritables scientifiques et les pseudo-scientifiques, les cryptoanalystes, les doux-dingues religieux et bien sûr tout l'éventail des chercheurs ésotériques, sans oublier les sceptiques qui sont toujours là pour manifester du scepticisme. Ces gens qui se croient obliger de douter de tout sont bien ce qu'il y a de plus bête au monde. Ils essayent par tous les moyens de nier phénomènes et la réalité des choses, et ils n'en discutent même plus sous des arguments fallacieux ou imbéciles.

      Pour les sceptiques, le VMS n'est naturellement qu'une blague, une imposture, ou ce qu'on appelle un "hoax", car c'est d'après eux sans doute du pseudo-anglais. A côté de ceux-ci, on trouve ceux qui recopient tout sans esprit critique, comme il y en a beaucoup dans les cercles de linguistes et dans les sciences humaines. On attribue sans fondement le VMS au savant anglais Roger Bacon, et c'est ce que croient jusqu'à maintenant une majorité d'auteurs, même s'ils savent que l'Américain Currier avait établi que 7 à 8 scribes s'étaient succédés dans la rédaction de l'ouvrage. Je ne sais pas s'il y en avait vraiment eu autant, en tout cas ils ont été plusieurs.

      On a supposé toutes les langues possibles, même certaines qui n'ont jamais existé. Cela va du mongol au nabatéen. Par exemple, on pensait lire ( du fait d'un mauvais ordre des lettres ) le mot "oladabas", on l'a comparé à "olazabal" et l'on a tenu le VMS pour catalan. Mais "olazabel" est du basque, donc on a parié ensuite sur l'occitan et le provençal.

      Mais la plupart des chercheurs croient que le VMS est un texte crypté. Comme le chercheur américain Newbold a confondu la syllabe "an" avec la syllabe "mi", il a lu de travers "michiton oladabas multos te tccr cerc portas" et en avait conclu que c'était une phrase latine "michi dabas multas portas" à laquelle il donnait la signification : "tu m'as donné beaucoup de portes". C'est pourquoi Newbold était sûr que le texte était crypté.

      Tous les programmes possibles d'ordinateur, les recherches statistiques et mathématiques, les lois de Zipf, les méthodes cryptologiques des services secrets, ont été mis en œuvre. Mais à quoi servent la meilleure méthode, l'ordinateur le plus puissant, le programme le plus raffiné, quand on on utilise des données absurdes ? Déjà quand je travaillais dans les années 70, au début de l'ère informatique, chez un fabricant d'ordinateurs, on disait : « Si l'on rentre quelque chose d'absurde, il en sort également de l'absurde ». C'est comme si vous recherchez un œuf de Pâques que personne n'a caché. Essayez de décrypter un texte qui n'a pas été crypté ! Comme la lecture d'un texte se résume à un problème de langue, je ne peux l'aborder qu'en recherchant des solutions linguistiques, et en donnant des réponses linguistiques en conséquence. J'ai également entendu dire que la National Security Agency ( NSA ), autrement dit le puissant "Big Brother" qui écoute nos communications téléphoniques à travers le monde et qui prépare les actions de la CIA, avait essayé depuis sa fondation à la fin de la 2ème guerre mondiale, de déchiffrer le VMS. Mais elle a échoué, malgré ses puissants moyens technologiques et financiers, dans cette tâche relativement simple. Cela m'a bien tranquillisé. Même ces gens ne sont pas tout-puissants. Et de toute façon pas très intelligents !

      Après que j'eus lu une douzaine d'articles la plupart du temps assez absurdes sur le VMS, en 7 ou 8 langues, pour me faire une idée globale, je trouvai enfin sur l'un de ceux-ci les adresses Internet qui allaient me permettre de consulter le manuscrit lui-même. Quand j'eus fait des copies et que je les parcouru, j'éclatais presque de rires. L'écriture "inconnue" dans une langue "inconnue" était rédigée dans un alphabet "latin" assez normal complété par quelques caractères vieux-allemands. Ainsi la lettre "h" en liaison avec le "t" dans "th" s'écrivait toujours de façon latine, alors que quand elle était seule ou avec un "ch", c'était comme en vieil-allemand. Bien sûr, j'avoue que l'écriture est très "cochonne" et tarabiscotée, comme si cela avait été fait à la hâte. C'est effectivement très difficile à lire.

      De plus, c'est parsemé de ligatures. Ce sont des ensembles de lettres liées, comme en sténographie. La plupart des articles en anglais sur le VMS parlent de "gallows", c'est-à-dire de potences. Par chance, 95 % ou plus de ces ligatures sont toujours les deux mêmes : "qot" et "pot", en allemand "Gott" ( dieu ) et "Bote" ( messager ), en vieil-allemand : "poto", "boto", "podo" et "bodo". Mais cela ne signifie pas toujours ces deux mots, mais selon les lettres qui précèdent ou qui suivent, la combinaison des lettres "q", "o" et "t", ou "p", "o" et "t". Il faut remarquer que ces lettres peuvent appartenir à deux mots différents qui se suivent, car le Manuscrit de Voynich doit se lire de façon continue, c'est-à-dire que la fin d'un mot peut se rattacher au suivant. On a fait des tentatives de reconstitution de "l'alphabet Voynich", mais la plupart ne mettent dans l'ordre que 4, 6 ou 8 lettres de façon exacte.

      Ce qui m'a tout de suite frappé, c'est une lettre que je connaissais des anciennes écritures mayas, comme dans les "Annales de Cakquiquel". Elle ressemble au chiffre 4 et se prononce comme "g, k, q-". Les gens qui ont fait des statistiques sur les lettres du VMS ont remarqué que cette lettre revient 1296 fois sur quelques pages seulement. La plupart du temps, c'est la première lettre d'un mot. Quelle est l'explication linguistique de cela ? Ils s'étonnaient aussi de ce que le même mot pouvait être répété deux fois, voire trois ou quatre fois de suite. Quelle en est l'explication ? Même si l'on attribue le manuscrit à l'Anglais Bacon, on s'étonne de ce qu'il n'y a dans le VMS que peu de mots d'une ou deux lettres, qui sont si fréquents dans la langue anglaise, comme I, a, at, am, be, of, it, me , my, to, etc.

      Pourquoi donc les mêmes mots peuvent-ils se suivre dans un texte ? Par exemple, quand il y a des signes de ponctuation entre eux. Quand la phrase précédente finit avec un mot, et que la suivante continue avec le même mot.

      Comme dans la plupart des écritures anciennes, le VMS n'a pas de signes de ponctuation. C'est pourquoi les mêmes mots peuvent se trouver à la suite. Comme explique-t-on la fréquence des lettres "g, q, k-" en début de mot ? Je disais déjà plus haut que les textes anciens ne connaissaient pas de règles orthographiques fixées, avant que Monsieur Duden n'institue cette pratique. Les rédacteurs du VMS ont cependant essayé quelque chose de similaire. Pas comme Duden qui attribuait à chaque corps de mot une seule orthographe, mais en introduisant une forme fixe et rigide pour le début des mots. Prenons comme exemple le mot "gah", "gaho" = vite, qui peut s'écrire "gah, gach, gaho, gacho, cah, caho, cach, chach". Tous les mots commencent soit par une voyelle ( a, e, i, o , u ) soit par le son "g, k, q" qui vaut aussi pour "c" et "ch". On peut remarquer qu'en vieil-allemand la lettre "c" se prononce aussi "s" ou "ch". Devant un "t", le "c" donne le son "st".

      Ainsi nous avons dans le VMS seulement des mots qui commencent par a, e, i, o, u, gh ( le son "k" ), g, c ou ch. Le son "ch" est une forme vieille-allemande et ressemble au chiffre 8. Les exceptions sont les ligatures et la combinaison de lettres "th", quand elle est au début d'un paragraphe ou d'une ligne. Newbold a donc tort quand il lit le mot "michiton". Dans le Manuscrit Voynich, il n'y a aucun mot qui commence par un "m". La seule exception est constituée par les noms de mois qui apparaissent sur certaines pages.

      La dernière page du VMS forme quelque chose à part. Cette page est sans conteste l'œuvre d'un rédacteur qui signe ici son unique contribution, ce n'est pas la peine d'être un expert en écritures pour l'affirmer. Ce rédacteur utilise des caractères qui n'apparaissent nulle part ailleurs dans le manuscrit. On trouve par exemple le "s" long du vieil-allemand, le "g" n'est pas celui du reste du manuscrit à la forme de 4 ( une fois seulement ) et le son "k" n'est pas orthographié "qh" mais "q", le "h" a une forme spéciale, le "f" est un "p" avec une barre transversale en dessous, comme en cyrillique, et on a un "b" au lieu du "p" dans "bach" ( "en arrière" ) comme presque partout dans le reste du manuscrit.

      On coupe donc chaque mot de façon à ce qu'il commence avec l'une des lettres que nous venons de nommer. La phrase qui suit, que j'ai reconstituée, contient tous les indices qui montrent comment il faut lire le manuscrit de Voynich. "Ohne Wort ging er fort an den Orte dort im Norden" [ "sans dire un mot il s'en alla vers le lieu au nord" ]. Dans le VMS, cette phrase s'écrirait ainsi : "Ohn ew ort gin gerf ort and en ort ed ort imn ort en".

      Il y a cependant 5 ou 6 endroits dans le manuscrit où cette règle semble avoir été transgressée, mais cela doit provenir de l'écriture rapide et bâclée, on a laissé plus d'espace dans le mot.

      Avant que j'en vienne à étudier des parties du contenu du VMS, je dois mettre quelque chose au point. L'Internet est rempli d'exposés écrits par des ésotériques de droite et des idéologistes, qui traitent des disques volants des nazis et de leurs contacts supposés avec des extraterrestres venus du système solaire d'Aldébaran. Cela a fait réagir par contrecoup les idéologistes de gauche qui de manière basique rejettent toute allusion à des extraterrestres, et dénigrent ces gens comme "ésotériques de droite" ou "néonazis".

      Je ne me suis pas préoccupé de ces exposés. Comme le contenu du VMS ( ainsi que beaucoup de textes anciens des Mayas, Aztèques, Maoris, Pascuans, et des documents latins ) oblige de parler de l'origine des ancêtres de l'humanité venus du cosmos, des extraterrestres et d'Aldébaran, je crains qu'il n'y ait quelques recoupements ou méprises ( malentendus ), mais c'est par hasard. L'auteur de cet article est issu d'une famille qui a eu maille à partir avec les socialistes bruns comme plus tard avec les socialistes rouges. Son père est mort à cause des nazis, et toute sa famille a par la suite dû fuir devant les communistes et quitter la zone orientale de l'Allemagne. C'est pourquoi l'auteur est contre toute idéologie. Il est un expert indépendant en linguistique, ne se sent responsable que de la recherche de la vérité et de ses propres investigations : rien qu'à cause de cela, il s'élève contre toute forme d'ésotérisme. C'est pourquoi l'auteur considèrera tout reproche d'une appartenance ou d'un lien avec des ésotériques de droite, de gauche ou religieux, comme une attaque personnelle diffamatoire, et éventuellement il procédera à une action en justice.

      La première surprise a été que les nombreuses représentations de plantes ( 56 pages doubles ) et les ustensiles "pharmaceutiques" présents sur les illustrations d'autres pages, n'ont rien à voir avec le texte du VMS. Comme je savais que souvent dans les textes anciens les illustrations contiennent de l'écriture, je m'aperçus tout de suite qu'une écriture ancienne avait été effacée, noircie ou qu'on avait réécrit dessus, soit par les rédacteurs du VMS, ou bien plus tard.

      La raison possible : Sans doute le VMS a-t-il été écrit par plusieurs personnes en grande hâte, et dans la peur d'être découvert. Comme dans l'urgence ( et par souci d'économie ) ces gens n'avaient pas à leur disposition un parchemin vierge, ils ont réutilisé les pages d'un autre volume, ou de plusieurs livres, et ont surajouté des lignes écrites dans les illustrations. En certains endroits, on peut encore reconnaître des lettres.

      Mais aussi les rédacteurs du VMS ont utilisé de l'écriture dans leurs dessins. Les coiffures des femmes sont constituées de mots écrits, mais cependant dans la plupart des cas ce n'est plus lisible. Notamment à la page f 80 v, sur la femme du haut : on peut lire distinctement "Urana" ( en allemand, "Urahnin", aïeule originelle ) en retournant la feuille. A la page f 73 v, on reconnaît également le mot "wib" ( "Weib", femme ) sur la figure située à 12 heures, cercle extérieur, à gauche, et ce même mot "…wib", les premières lettres étant illisibles, sur la représentation féminine à 3 heures ( position sur un cadran de montre ).

      A l'évidence, les rédacteurs du VMS ont disposé de moyens optiques qui leur permettaient d'écrire très petit. Ainsi, les nombreuses étoiles que l'on voit dessinées dans le VMS se composent de mots écrits tellement petits que même avec une loupe nous ne pouvons pas les lire. Chaque étoile contient donc, en elle-même, selon la façon dont elle a été dessinée ( avec 6, 7, 8 ou 9 pointes, parfois arrondies ) du texte et son nom. Dieu merci, j'ai quand même trouvé 2 noms qui étaient encore lisibles. Je reviendrai là-dessus.

     Malheureusement, je n'ai que de mauvaises copies en noir et blanc, et je ne dispose pas des instruments d'optique appropriés. Mais il y a de l'espoir que d'autres personnes qui ont le VMS sur des feuilles qui peuvent être projetées sur un écran, ou qui disposent de la technologie nécessaire, puissent lire les noms qui se trouvent dans les étoiles, dans les coiffures des femmes, dans les récipients, vases et tonnelets représentés dans le VMS.

      Le manuscrit de Voynich comporte des pages avec des représentations de femmes qui tiennent des étoiles dans leurs mains. Sur chacune de ces pages, il est écrit l'un de nos noms de mois. D'après ce qu'on dit habituellement, le mois de Juillet - et le calendrier julien - ont été appelés ainsi d'après Jules César, le mois d'Août d'après l'empereur Auguste ; quant à Septembre, Octobre, Novembre et Décembre, ce sont les chiffres latins pour 7, 8, 9 et 10, parce que l'année commençait en Mars, et ainsi Septembre était le 7ème mois, et ainsi de suite jusqu'à Décembre qui était le 10ème mois. Cependant je savais que le calendrier julien n'avait rien à voir avec César, mais qu'il avait été nommé ainsi d'après les "ancêtres ( de l'humanité ) venus du Jul". Dans le texte maya "Chilam Balam de Chumayel", le Jul est indiqué comme la description d'une position dans l'univers ( "181. Yuul at S. Dik 92 n hele" ), et hele est le mot hollandais ou bas-allemand pour dire "cosmos", "univers". Dans les pays scandinaves, Noël s'appelle aujourd'hui encore "Jul". Mais on ne sait plus que c'est la fête de l'arrivée des "ancêtres venus du Jul".

      Revenons aux noms des mois. On a beaucoup d'indices qui laissent penser que l'année commençait originellement non pas en Mars, mais en Avril. Dans ce cas, le mois de Septembre n'était évidemment pas le 7ème, mais le 6ème mois, et Décembre non pas le 10ème, mais le 9ème mois. D'autre part, si les mois avaient été nommés d'après les chiffres romains, ils auraient dû s'appeler septem, octo, novem, decem, ou septem mensis, et ainsi de suite.

      Par ailleurs dans le VMS, le mois d'Octobre s'écrit "octembre". D'où vient donc ce "ber" ? Dans tout ce qu'on appelle la langue latine, il n'y a pas de mot "ber". Une petite recherche sur les anciens noms de mois a donné que les noms de mois étaient écrits autrefois en plusieurs tronçons: "Sept em ber", "Oct em ber" ( une forme "oct im ber" est attestée dans des textes en moyen-latin du Moyen-Age ), "nov em ber", "dec em ber", et même Février était "fe ber" ou "phe ber", ou encore "phe ber wah", "phe ber uari".

      Dans certains dictionnaires, comme en hongrois, on trouve encore aujourd'hui "Feber" pour Février. Brièvement, nos noms de mois ont été nommés d'après des planètes de la Grande Ourse, en vieil-allemand : "ber" = ours. C'est pourquoi l'on peut lire sur la dernière page du VMS : « por ea ber Ramen fut zi, fer qan chito, no ea bach qum, E coch q [ ui ]c tet, tar te veg por cach g [ i ] ng. ( suivent quelques mots illisibles sur ma copie ) - vix qah cag mat [-] iag or or cticy ra E cheh ub ren fon im gasmic ho". En allemand moderne, cela se transcrit : "Hoch zur Galaxie Bär strebte die Fut( arche ), der Fährkahn ( ge ) tut nun zurück in die Galaxie kommen, quick tat der ( Gott ) E ziehen, da den Weg in die Höhe ging er schnell. [... - ...] zum ( Sternbild ) Fisch, schnell jagte der mächtige Sachse( ngott E ) ins Ur( all ), ins Ur( all ) steigt der Strahl des ( Gottes ) E, schnell rennt er auf, von ihm hoch geschmissen ». En français : « En haut dans la galaxie de l'Ours, l'arche Fut cherche à atteindre, le vaisseau retourne dans la galaxie, le ( dieu ) E la tire vite, parce que le chemin vers le haut il va vite. […-…] vers ( la constellation ) Poisson, s'en allait vite le puissant ( dieu E ) saxon, dans le ( cosmos ) originel monte le rayon du ( dieu ) E, vite il monte, jeté par lui vers le haut ».

      Pour comprendre ce texte, il va falloir quelques explications sur les mots, car le vocabulaire vieux-allemand transmis est très limité. Qui sait donc que "ea" veut dire "galaxie" ? La "via lact ea", que l'on traduit par "voie lactée", se lit littéralement "voie de la galaxie lactée". "E" ou "E li", parfois appelé seulement "li" dans le VMS, est le dieu saxon, le "E li" ou "E loh im" ( le Dieu "E dans le feu flambant" ) de la Bible chrétienne. En aucun cas "yahwe" ne veut dire Dieu, mais il s'agit du vieux-allemand "ah weh", "oh weh", l'équivalent de "hélas" en français. Quant à "ra", cela signifie "rayon" ( en vieil-allemand, également "strala" ).

      Ainsi les extraterrestres, et aussi déjà nos ancêtres, voyagent ou voyageaient au moyen de rayons. Rien à voir avec notre technique primitive de la fusée, qui coûte des sommes faramineuses et qui occasionne de nombreuses pannes. Dans la Bible chrétienne Vulgata et dans bien des textes "latins", il y a "heb ra ea", en allemand moderne "hebt der Strahl in die Galaxie" : le vaisseau cosmique, "le rayon qui fait monter dans la Galaxie".

      Ce "heb ra ea" n'est donc pas du tout un peuple du nom de "Hébreux" qui n'a jamais existé. "Israhel" est en allemand "der Strahl aus dem Hel", c'est-à-dire : "le rayon qui vient du cosmos", et ne se réfère pas à un état historique, et "Israeli" est "der Strahl des ( Gottes ) E li", c'est-à-dire : "le rayon du ( dieu ) E li". Au moment où j'écris ces lignes, une guerre est menée contre l'État d'Israël qui n'existait pas dans l'Histoire ancienne. On voit ici les répercutions ( conséquences ) importantes et dangereuses issues d'une interprétation totalement défaillante des sciences des langues et des sciences humaines, et de puissantes pseudo-religions, qui ne savent pas - ou ne veulent pas - lire et traduire correctement leurs propres livres saints.

      La constellation de la Grande Ourse s'appelle "boréale" dans les textes anciens, ce qu'on traduit par "nordique", mais qui se lit "bor ea lis", c'est-à-dire la "haute galaxie du ( dieu ) E li". C'est la résidence d' E li, le dieu des Saxons et des Angles. On en a tiré "anges". Dans la langue hongroise actuelle, "homme" se dit toujours "ember", en allemand "im Bären", c'est-à-dire "dans l'ours" ( à sa maison ) ; de même "hombre" en espagnol, le "home im Bären", le "chez soi dans l'ours". Il s'agit bien sûr de la constellation de la Grande Ourse.

      Le lieu d'origine effectif des premiers ancêtres de l'humanité qui sont arrivés sur Terre est le cosmos, Ur( all ) en allemand, qu'on trouve sous la forme de "or" dans le VMS et dans d'autres textes, ou parfois les deux formes en alternance, "ur" et "or". L'Ur comprend les constellations actuelles du Taureau, du Bélier, du Triangle jusqu'aux Poissons. L'Ur se retrouve dans "taurus", qui ne signifie pas "taureau", mais c'est en vieil-allemand "ta ur us", ce qui veut dire : "là, venant de l'Ur". Dans la langue allemande actuelle, il y a toujours le mot "Ursprung" qui signifie "origine", "provenance". Le "Sprung" ( saut ) depuis l'Ur( all ) ( espace ) vers la Terre était ainsi la signification d'Ursprung. Et c'est ce qui est montré dans le Manuscrit de Voynich. A la page f 68 r 3, il y a les représentations des Pléiades et de l'étoile Aldébaran. Partant des Pléiades, il y a une ligne incurvée ( constituée par de toutes petites lettres qu'on ne peut plus lire ) qui va vers notre système solaire, représenté sous la forme d'un visage de soleil. A côté de cette ligne de liaison, on peut lire en grandes lettres : "ot ea coe" = "vers la galaxie d'ot".

      Les insulaires de l'île de Pâques et les Maoris considèrent les Pléiades comme la région natale de leurs ancêtres. Ils parlent de "Mata riki", le "puissant empire", les "puissants seigneurs" ( en vieil-allemand, "rihhi", "ricki" ou "rike" signifient aussi bien "empire" que "seigneurs" ). En outre, les Maoris parlent aussi, ce qui est très étonnant, de "A ot ea roa", pour désigner aussi bien le pays de leurs ancêtres que celui où ils vivent maintenant. Ils racontent également : « Ces étoiles ( les Pléiades ) sont au début de tout, pour nous les Maoris. Toutes nos histoires ont pour origine cette partie du ciel ».

      Il nous faut préciser ce qu'est la galaxie "ot, od, odd, odi, oti ou oth" ( dans le VMS, c'est presque toujours oth ou ot ). En allemand, il y a le mot "Kleinod" qui veut dire "joyau", quelque chose de précieux et d'irremplaçable. La vieille langue avait "othil" ( le "saint ot" ) dans le sens de "terre natale" et "richesse". Actuellement "Heimat" veut dire "terre natale", mais les formes plus anciennes faisaient allusion à la galaxie d'ot : "heimoti", "heimuoti", "heimuot", "heimuote". Les chercheurs ésotériques de droite ont fait d'othil une rune. Qui a assisté à ma conférence sur mon livre "Weltbildererschütterung" ( Bouleversement dans l'image du monde ) sait qu'il n'y avait pas de runes. Les runes sont des espaces intercalés entre les lettres "latines" qui ont été sculptées dans la pierre ou taillées dans le bois. Dans les textes "latins", on trouve "clen odi um" et "all odi um", ou "all od io". "God Odin" ou "God oddin" n'est pas un dieu germanique ou scandinave, mais cela veut dire : "God ( dieu ) dans ( la galaxie ) od, odd ou oth". C'est ce que veut dire le nom "Theoderich", qui se décompose en "the od E rich", c'est-à-dire "od est l'empire du dieu E li".

      On peut lire bien distinctement sur le dessin de l'étoile Aldébaran dans le VMS les lettres "AN". Et â côté : un "M" et un "i". On reconnaît ici le nom de "Mani" qui serait celui du plus vieil ancêtre de l'humanité. Dans la Bible chrétienne ( chez Isaï et Matthieu ), il y a deux passages qui annoncent la venue de Jésus. On y retrouve "E Manu hel", ce qui veut dire : le dieu "Manu qui vient du cosmos".

      Plus haut j'ai indiqué que la fête de Noël s'appelle "fête du Jul" en Scandinavie, la fête de l'arrivée des ancêtres qui venaient du Jul, et du grand aïeul Mani qui venait du cosmos. En ce qui concerne le nom d'Aldébaran : "beran" veut dire en vieil-allemand "engendrer, enfanter", "alde" est "vieux", mais aussi "haut". Aldébaran signifie donc : "là-haut où les anciens sont nés". On peut aussi considérer "alde" en 2 mots : "al" = "Univers", et "de" = "là", qui indique l'origine. On a donc : "nés là dans le cosmos". Dans les deux cas, les ancêtres sont venus de là-haut. On pense que les noms d'étoiles sont en arabe, en fait l'arabe est une sorte de vieil-allemand ( voir mon livre "Weltbilderschütterung" ). On a ainsi "Aldabaran", et aussi "Hadl al hajm" qui veulent dire "la terre natale ( heim en allemand ) dans le cosmos" ( pour ceux qui en doutent encore ).

      A la page f 107 v, il y a encore un nom d'étoile lisible, la douzième en haut. On peut lire "hamal". Dans l'ancienne langue allemande, "hamal, hamul" signifie "mouton" ( d'où le nom de la constellation du Bélier ). Mais "hamal" peut aussi vouloir dire "ham im al", ce qui s'écrit en allemand moderne "heim im all", et veut dire : "pays natal dans le cosmos". Dans leurs textes anciens, les Basques parlent aussi du "hamalau". Le terme "au, aue, owi, awa, awi" ne se rapporte pas seulement à "Au" ou "Aue" ( prairie ) en allemand moderne, mais veut dire aussi "île". Actuellement, les Basques utilisent ce mot "hamalau" pour dire quatorze, mais il y a eu confusion avec un autre mot, comme chez d'autres peuples. En fait, "hamalau" signifie "l'île ( habitée ) dans le cosmos" d'où sont venus les ancêtres.

      Pour finir, venons-en à la langue hongroise. Dans celle-ci, "odavalo" ou "odvaloan" ont le sens de "qui est à sa place". L'homme appartient donc à "l'od au dans le cosmos", c'est-à-dire "l'ancêtre qui est à sa place dans l'od av". On a aussi "odanyul", c'est-à-dire "l'ancêtre od qui vient du Jul".

      Dans la Bible, le livre de Samuel ne concerne pas un prophète, mais c'est "Samen ( en allemand moderne, "graine" ) du hell", donc "la graine de l'humanité dans le cosmos". Celui qu'on croit être le père des Sémites, Sem, est un mot qu'il faut rapprocher de l'allemand "Samen", "graine". Les Sémites ne descendent pas d'un "Sem".

      A la page f 80 v du VMS, on a la représentation d'une femme avec un objet singulier dans la main tendue. Sur la pointe de l'objet, on découvre une écriture minuscule. Dans la coiffure de la femme ( si on la met à l'envers ), on peut lire "Urana" ou "Uranu". Nous avons ainsi, à côté de l'ancêtre premier "Mani" également une femme, notre aïeule à tous, qui correspond à "Mariana", comme on l'appelle dans les écrits vieux-allemands. A partir de "Mariana", en laissant de côté les deux dernières lettres "na", l'Eglise catholique en a fait "Maria", la Vierge-Marie. Dans les textes latins, celle-ci s'appelle "di ana", Diane. Les Romains en ont fait la déesse de la chasse. Par ailleurs, les Frisons appellent leur mère primordiale "Freya", et les Mayas parlent de "sac quib", ce que l'on peut interpréter comme "Sachsenweib", en français : "femme saxonne".

      A la page f 82 r, on voit la même femme représentée sur la gauche ( avec un autre mot, malheureusement illisible dans sa coiffure ). Avec la main, elle montre sur sa droite. Juste au dessus, il y a le mot "othil" qui signifie "la sainte galaxie d'Ot" ( en allemand, "heil" = "saint" ). Sur la même page, on voit deux étoiles reliées par une ligne, et un vaisseau spatial en forme de croix, avec quelque chose qui en sort. Dans l'objet volant, on a "Uruekan", c'est-à-dire "le vaisseau ( "Kahn", en allemand ) du ( dieu ) E". Le mot "Urkan", "Hurakan", est présent dans les textes anciens, du Tibet jusqu'à chez les Mayas. En espagnol, "hurakan" signifie toujours "ouragan", "Orkan" en allemand. Ce mot provient de "Urkahn", c'est-à-dire le vaisseau spatial originel, le vaisseau spatial du dieu des Saxons, "E li".

      C'est ainsi que nous arrivons aux désignations pour les vaisseaux spatiaux, telles qu'on les trouve dans le VMS et dans d'autres textes anciens. J'ai déjà évoqué un peu plus haut la "Fut( arche )", ou "futur", la "Fut qui vient du cosmos". Les ésotéristes de droite ont naturellement refait une rune à partir de "Futharch". En Argentine, dans la province de Chubut, il y a une ville qui s'appelle "Futulaufquen", un lac "Futulaufquen", et puis une ville, un lac et un fleuve qui ont pour nom "Futaleufu", et encore un lac "Huichulafquen". Voici des noms géographiques à consonance bien allemande : "Fut geht ins All" ou la "Fut des All( gottes ) E ( geht ) uf" et "Weg ins All aufgehen". Le peuple d'origine qui vivait là-bas ( aujourd'hui il a disparu ) s'appelait "Alacalufe", en vieil-allemand "ceux qui vont et viennent dans le cosmos", parce que leurs ancêtres allaient et venaient ( "lufe" ) à travers l'univers.

      A la page f 83 v du VMS, il y a une remarquable illustration. On y voit deux objets en forme de citrouille, desquels quelque chose jaillit. A côté de chacun d'entre eux, une femme flotte dans un récipient qui ressemble à un tuyau d'écoulement, duquel des "gaz d'échappement" sortent. Dans l'engin de gauche, on peut lire des lettres. Même avec beaucoup d'imagination, il serait difficile pour celui qui voit ce dessin de penser qu'il puisse s'agir de quelque chose en rapport avec les voyages spatiaux. Moi aussi je m'en abstiendrais, s'il n'y avait à côté un mot qu'on peut lire : "vet". Si l'on se rapporte à l'étymologie, on a : "vet, veth, pet, fet, phet, phed, prophet"…

      En vieil-allemand, "phet, phed, phedem" veut dire "citrouille, melon, concombre". Si l'on se penche sur des rapports sérieux concernant des gens qui ont vu des OVNIs, on remarque que les témoins disent constamment que ceux-ci ressemblaient à des melons, à des ballons de football américain. Dans les textes anciens, "prophet, prophète" vient de "frophet" ( "fro" = seigneur, dieu, comme dans l'allemand moderne "Fronleichnam", Saint-Sacrement ), le "phet du dieu".

      Un prophète est donc un engin spatial en forme de courge ou de citrouille. Les prophètes ne sont donc pas des voyants ou des envoyés, on peut donc tout oublier ce qui a trait à des prophéties. Les musulmans traduisent "prophète" par "ras sul", en allemand "soll rasen", ce qui se rapporte à la locomotion rapide de l'engin spatial.

      Dans un livre à paraître, je traiterai en profondeur le sujet des traductions tout à fait fausses que l'on fait du Coran ou de la Bible ( si je trouve un éditeur et si l'on ne m'abat pas auparavant ).

      Mais revenons encore une fois sur le mot "ra" qui signifie "rayon" dans le Manuscrit de Voynich et dans d'autres textes anciens. Pourquoi l'île de Pâques s'appelle-t-elle "Ra pan ui" ? On a : "ui" qui veut dire "saint", "pan" qui est la "voie". Cela donne donc "la sainte voie du rayon" ( qui vient du cosmos ), sur lequel les ancêtres voyageaient.

      Voici peu de temps, il y a eu une querelle juridique entre l'auteur du "Da Vinci Code" et deux autres écrivains, à cause d'un prétendu vol d'idées sur le Saint-Graal. Le pauvre juge a dû faire le pour ou le contre de préjudices atteignant plusieurs millions de dollars. C'est typique d'une société qui perd complètement la tête. Quand je me suis penché sur l'étymologie du mot "Graal", j'ai trouvé : "Sangraal", en vieil allemand: "sang ra ( aus dem ) all", "le rayon descendait du cosmos". Il n'y a jamais eu de Saint-Graal, c'est encore l'une des fâcheuses inventions du Moyen-âge.

      Les ancêtres de l'humanité ( et leurs ennemis, ceux qui ont assujetti l'humanité depuis 1000 ans, qui ont inventé l'esclavage, la propriété et les impôts, que les politiciens de gauche apprécient encore tant ) sont venus du cosmos et ont apporté avec eux la plupart des animaux. Aujourd'hui, les créationnistes se disputent avec les darwinistes sur le sujet des origines de l'homme. D'un côté on a une absurdité pseudoreligieuse, de l'autre une absurdité pseudoscientifique. D'un côté on a les tenants d'une "création", qui n'existe même pas dans les livres religieux, de l'autre les défenseurs d'une "évolution", comme elle n'a jamais eu lieu sur la Terre. En fait, nous n'en savons rien !

      Peut-être y a-t-il eu quelque part dans le cosmos une évolution ( totalement différente de ce qu'enseignait Darwin ), peut-être y a-t-il eu une création dans l'univers ( totalement différente de ce que racontent les pseudosectes, qui ne savent même pas d'où vient le mot "religion", mais qui se prennent pour les grandes religions, les découvreurs d'une conception tout à fait fausse de "dieu", avec un symbolisme vide de sens et des rites absurdes ). Si nous laissons nos sciences naturelles exactes greffer une science des langues et une science humaine totalement ratées, si nous continuons à considérer comme de la science les idioties de Darwin, Marx et Freud, et si nous laissons des pseudoreligions, qui ne savent même pas lire de façon correcte un seul mot de leurs livres religieux ( ou qui ne le veulent pas, sinon ce serait leur fin ), fomenter des conflits entre elles, et les considérer comme des partenaires et des faiseurs d'opinion en politique et en culture, si des politiciens continuent à faire des révérences devant n'importe quel "dignitaire" religieux, eh bien, cette humanité ne va pas survivre, ou bien souffrir encore 1000 ans du manque de liberté.

     


     

    NdT : voir aussi dans Pour la Science n°323 ( sept. 2004 ) l'article sur "Le mystère du manuscrit de Voynich", par Gordon Rugg.

     

     


     

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